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Der 100t - Eisenbahnkran 733 001 "Bulldog" (Schweres Nebenfahrzeug Nr.

(ID 762932)



Der 100t - Eisenbahnkran 733 001  Bulldog   (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9471 004-8) der DB Netz AG, Maschinenpool, Standort Wanne-Eickel, am 02.09.2020 im Einsatz beim Bahnhof Niederlahnstein. Hier hebt er eine Seite eines Kesselwagens und setzt das Drehgestell auf einem Hilfsabschleppwagen DOLLY ab. Am Kran der zugehörige Kranauslegerschutzwagen KRC 910 – 785 101 (D-DB 99 80 9370 073-5). Im Bf Niederlahnstein war am 30.08.2020 ein Kesselwagenzug entgleist.

Der Kran vom Typ KIROW Multi Tasker KRC 910 wurde 2016 von der Kirow Ardelt GmbH (Leipzig) unter der Fabriknummer MT2012170370 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 910, er wird von der DB AG als Baureihe 733 geführt.

TECHNISCHE DATEN:
Eigengewicht: 104 t (in Transportstellung)
Länge über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger), in Transportstellung mit den beiden Schutzwagen 13.000 mm + 2 x19.900 mm = 52.800 mm
Achsanzahl: 8
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm
Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm
Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 4,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1
Achsfolge: 1'A'1A' A1'A1'
Lauf-  und Treibraddurchmesser: 730 mm (neu)
Achslast: 13,0 t (Streckenlast 8,0 t/m)
Zugelassene Streckenklasse: CE oder höher
Dieselmotor: Wassergekühlter Cummins 6-Zylinder Reihenmotor mit Partikel-Filter
Motorleistung: 200 kW
Not-Dieselmotor: Luftgekühlter 2-Zylinder Viertakt-Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung vom Typ Hatz 2 G 40 mit einer Leistung16 kW bei 3000 U/min
Fahrgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h
Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 19 km/h
Zul. Anhängelast: 160 t
kleinster befahrbarer Radius: 80 m
Bremse: KE-GP mZ
Max. Tragfähigkeit abgestützt: 100 t
Max. Tragfähigkeit freistehend: 90 t
Max. Traglast bei max. Ausladung: 23 t
Max. Hakenhöhe: 21.000 mm

Besondere Ausstattung
Überhöhungsausgleich bis 180 mm
Schwenkradius: ± 360°
Abstützung ausfahrbar bis 8 m
Gegengewicht stufenlos verstellbar

In Transportstellung wird der Kran immer mit zwei Schutzwagen gefahren. Vorne der Kranauslegerschutzwagen KRC 910 - 785 101(99 80 9370 073-5 D-DB) und hinten der Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) 786 101 (99 80 9 370 077-6 D-DB). Der Kran gehört zu einer der größten Gleisbaukranklassen, in der Transportstellung wird der Gegengewicht-Teleskopausleger auf dem Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) und der Kranausleger auf dem Kranauslegerschutzwagen KRC 910 abgestützt. Durch diese Abstützungen auf den beiden Schutzwagen wird eine Streckenlast (Meterlast) von 8,0 t/m nicht überschritten. Bei 104 t Eigengewicht und 8 Achsen ergibt sich ja zwar nur eine Achslast von 13 t, aber die Streckenlast wäre sonst zu hoch.

Zum Kran gehören zudem noch der Schlaf- und Sanitärwagen 99 80 9 370 011-5 D-DB, sowie der Wohn-, Werkstatt- und Energiewagen 99 80 9 370 101-4 D-DB als Begleitfahrzeuge, sind aber für den Transport nicht zwingend erforderlich.

Der 100t - Eisenbahnkran 733 001 "Bulldog" (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9471 004-8) der DB Netz AG, Maschinenpool, Standort Wanne-Eickel, am 02.09.2020 im Einsatz beim Bahnhof Niederlahnstein. Hier hebt er eine Seite eines Kesselwagens und setzt das Drehgestell auf einem Hilfsabschleppwagen DOLLY ab. Am Kran der zugehörige Kranauslegerschutzwagen KRC 910 – 785 101 (D-DB 99 80 9370 073-5). Im Bf Niederlahnstein war am 30.08.2020 ein Kesselwagenzug entgleist.

Der Kran vom Typ KIROW Multi Tasker KRC 910 wurde 2016 von der Kirow Ardelt GmbH (Leipzig) unter der Fabriknummer MT2012170370 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 910, er wird von der DB AG als Baureihe 733 geführt.

TECHNISCHE DATEN:
Eigengewicht: 104 t (in Transportstellung)
Länge über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger), in Transportstellung mit den beiden Schutzwagen 13.000 mm + 2 x19.900 mm = 52.800 mm
Achsanzahl: 8
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm
Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm
Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 4,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1
Achsfolge: 1'A'1A' A1'A1'
Lauf- und Treibraddurchmesser: 730 mm (neu)
Achslast: 13,0 t (Streckenlast 8,0 t/m)
Zugelassene Streckenklasse: CE oder höher
Dieselmotor: Wassergekühlter Cummins 6-Zylinder Reihenmotor mit Partikel-Filter
Motorleistung: 200 kW
Not-Dieselmotor: Luftgekühlter 2-Zylinder Viertakt-Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung vom Typ Hatz 2 G 40 mit einer Leistung16 kW bei 3000 U/min
Fahrgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h
Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 19 km/h
Zul. Anhängelast: 160 t
kleinster befahrbarer Radius: 80 m
Bremse: KE-GP mZ
Max. Tragfähigkeit abgestützt: 100 t
Max. Tragfähigkeit freistehend: 90 t
Max. Traglast bei max. Ausladung: 23 t
Max. Hakenhöhe: 21.000 mm

Besondere Ausstattung
Überhöhungsausgleich bis 180 mm
Schwenkradius: ± 360°
Abstützung ausfahrbar bis 8 m
Gegengewicht stufenlos verstellbar

In Transportstellung wird der Kran immer mit zwei Schutzwagen gefahren. Vorne der Kranauslegerschutzwagen KRC 910 - 785 101(99 80 9370 073-5 D-DB) und hinten der Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) 786 101 (99 80 9 370 077-6 D-DB). Der Kran gehört zu einer der größten Gleisbaukranklassen, in der Transportstellung wird der Gegengewicht-Teleskopausleger auf dem Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) und der Kranausleger auf dem Kranauslegerschutzwagen KRC 910 abgestützt. Durch diese Abstützungen auf den beiden Schutzwagen wird eine Streckenlast (Meterlast) von 8,0 t/m nicht überschritten. Bei 104 t Eigengewicht und 8 Achsen ergibt sich ja zwar nur eine Achslast von 13 t, aber die Streckenlast wäre sonst zu hoch.

Zum Kran gehören zudem noch der Schlaf- und Sanitärwagen 99 80 9 370 011-5 D-DB, sowie der Wohn-, Werkstatt- und Energiewagen 99 80 9 370 101-4 D-DB als Begleitfahrzeuge, sind aber für den Transport nicht zwingend erforderlich.

Armin Schwarz https://hellertal.startbilder.de/ 10.01.2022, 124 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Datum 2020:09:02 14:57:02, Belichtungsdauer: 1/320, Blende: 10/1, ISO100, Brennweite: 24/1

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Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München.

Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und 6047 (SPZ-ATW) gebaut.

Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft.

Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt.

Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR
Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München. Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und 6047 (SPZ-ATW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft. Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt. Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR
Armin Schwarz

Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München.

Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und 6047 (SPZ-ATW) gebaut.

Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft.

Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt.

Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR
Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG am 06 Juni 2019 im Hauptbahnhof München. Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und 6047 (SPZ-ATW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft. Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt. Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DB), ein neues Plasser & Theurer GAF (auf MISS-Plattform) der DB Netz AG (Netz Instandhaltung) fährt am  06.August 2024 durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DB), ein neues Plasser & Theurer GAF (auf MISS-Plattform) der DB Netz AG (Netz Instandhaltung) fährt am 06.August 2024 durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DB), ein neues Plasser & Theurer GAF (auf MISS-Plattform) der DB Netz AG (Netz Instandhaltung) fährt am  06.August 2024 durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DB), ein neues Plasser & Theurer GAF (auf MISS-Plattform) der DB Netz AG (Netz Instandhaltung) fährt am 06.August 2024 durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Armin Schwarz






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