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Drehgestellflachwagen mit Rungen der Gattung Res (mit unbek. Nummer) als Schutzwagen Gegenlastseitig zum 50t-KIROW-Schienenkran TELVAR 50-1 der Hering Bau (Burbach),  Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 82 35 5019-1, abgestellt am 09.03.2019 in Siegen-Eintracht auf dem Gelände der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH.
Drehgestellflachwagen mit Rungen der Gattung Res (mit unbek. Nummer) als Schutzwagen Gegenlastseitig zum 50t-KIROW-Schienenkran TELVAR 50-1 der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 82 35 5019-1, abgestellt am 09.03.2019 in Siegen-Eintracht auf dem Gelände der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH.
Armin Schwarz

50t-KIROW-Schienenkran TELVAR 50-1 der Hering Bau (Burbach),  Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 82 35 501 19-1,  mit dem Schutzwagen 80 80 3900 001-9 D-HGUI (Gattung Rs) und einem Res (mit unbek, Nr.), abgestellt am 09.03.2019 in Siegen-Eintracht auf dem Gelände der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH. 

Der Eisenbahndrehkran wurde 1992 von der Schwermaschinenbau KIROW Leipzig GmbH  (bis 1990 zum TAKRAF Kombinat) unter der Fabriknummer 1 gebaut. Er war wohl der erste gebaute Kran nach der Reprivatisierung 1990,  bis dahin bestand das TAKRAF Kombinat aus 26 Einzelbetrieben, zu denen auch der VEB Schwermaschinenbau S. M. Kirow Leipzig gehörte.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 120 t
Länge über Puffer: 13.600 mm
Achsanzahl: 6 (in zwei Drehgestellen)
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 3.000 mm (2x 1.500 mm)
Treib- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Fahrgeschwindigkeit im Zugverband: 120 km/h
Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 20 km/h ohne Last 6 km/h mit Last
Zugelassen als Schwerwagen für Streckenklasse: CS04 und höher
kleinster befahrbarer Radius: 80 m
Bremse: KE-GP

Tragfähigkeiten:
bei  8,00 m Ausladung vor Puffer:  50 t, freistehend: 46 t
bei 18,00 m Ausladung vor Puffer: 17 t, freistehend: 46 t
Hubgeschwindigkeit: bis 30 t 5,3m/min, bis 50 t 3,5 m/min
50t-KIROW-Schienenkran TELVAR 50-1 der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 82 35 501 19-1, mit dem Schutzwagen 80 80 3900 001-9 D-HGUI (Gattung Rs) und einem Res (mit unbek, Nr.), abgestellt am 09.03.2019 in Siegen-Eintracht auf dem Gelände der KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH. Der Eisenbahndrehkran wurde 1992 von der Schwermaschinenbau KIROW Leipzig GmbH (bis 1990 zum TAKRAF Kombinat) unter der Fabriknummer 1 gebaut. Er war wohl der erste gebaute Kran nach der Reprivatisierung 1990, bis dahin bestand das TAKRAF Kombinat aus 26 Einzelbetrieben, zu denen auch der VEB Schwermaschinenbau S. M. Kirow Leipzig gehörte. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 120 t Länge über Puffer: 13.600 mm Achsanzahl: 6 (in zwei Drehgestellen) Drehzapfenabstand: 6.000 mm Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 3.000 mm (2x 1.500 mm) Treib- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu) Fahrgeschwindigkeit im Zugverband: 120 km/h Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 20 km/h ohne Last 6 km/h mit Last Zugelassen als Schwerwagen für Streckenklasse: CS04 und höher kleinster befahrbarer Radius: 80 m Bremse: KE-GP Tragfähigkeiten: bei 8,00 m Ausladung vor Puffer: 50 t, freistehend: 46 t bei 18,00 m Ausladung vor Puffer: 17 t, freistehend: 46 t Hubgeschwindigkeit: bis 30 t 5,3m/min, bis 50 t 3,5 m/min
Armin Schwarz

Der Oberleitungsmesstriebwagen (Autorail de Mesure Caténaire) EM 201 mit der UIC-Nummer 99 88 9165 201-3 B-INFBL, ein Geismar Eye Dragon VMB2214-IC der belgischen INFRABEL am 21 Oktober 2025 beim Bahnhof Lüttich-Guillemins (Gare de Liège-Guillemins). Kurzdrauf fuhr der Messtriebwagen die Schnellfahrstrecke in Richtung Ans bzw. Brüssel hinauf. 

Die Infrabel ist das 2005 aus der Privatisierung der Eisenbahn in Belgien hervorgegangene Infrastrukturunternehmen. Es ist vollständig im Eigentum des belgischen Staates und hat etwa 12.750 Mitarbeiter. Seine Aufgaben beinhalten die Instandhaltung sowie den Ausbau des 3602 km langen belgischen Schienennetzes, die Vergabe und Abrechnung von Fahrplantrassen sowie die Koordination des belgischen Zugverkehrs.

Die Infrabel hat 3 dieser Messtriebwagen vom Typ Geismar VMB2214-IC, die zwischen 2010 und 2014 gebaut wurden. Sie sind als Serie EM200 eingeordnet.

TECHNISCHE DATEN des Messtriebwagen:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo-Bo
Länge über Puffer: 21.240 mm
Drehzapfenabstand: 14.000 mm	
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Gewicht: 89 t
min. Kurvenradius: R 90 m
Der Oberleitungsmesstriebwagen (Autorail de Mesure Caténaire) EM 201 mit der UIC-Nummer 99 88 9165 201-3 B-INFBL, ein Geismar Eye Dragon VMB2214-IC der belgischen INFRABEL am 21 Oktober 2025 beim Bahnhof Lüttich-Guillemins (Gare de Liège-Guillemins). Kurzdrauf fuhr der Messtriebwagen die Schnellfahrstrecke in Richtung Ans bzw. Brüssel hinauf. Die Infrabel ist das 2005 aus der Privatisierung der Eisenbahn in Belgien hervorgegangene Infrastrukturunternehmen. Es ist vollständig im Eigentum des belgischen Staates und hat etwa 12.750 Mitarbeiter. Seine Aufgaben beinhalten die Instandhaltung sowie den Ausbau des 3602 km langen belgischen Schienennetzes, die Vergabe und Abrechnung von Fahrplantrassen sowie die Koordination des belgischen Zugverkehrs. Die Infrabel hat 3 dieser Messtriebwagen vom Typ Geismar VMB2214-IC, die zwischen 2010 und 2014 gebaut wurden. Sie sind als Serie EM200 eingeordnet. TECHNISCHE DATEN des Messtriebwagen: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo-Bo Länge über Puffer: 21.240 mm Drehzapfenabstand: 14.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm Gewicht: 89 t min. Kurvenradius: R 90 m
Armin Schwarz

Drei Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten (MFS 100) der österreichischen Gleisbaufirme PORR AG (Wien) sind, mit einem Schutzwagen, am 26 Dezember 2024, in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier im Vordergrund die P&T Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 S (mit Endladung nach unten ins Gleis möglich) 99 81 9352 031-4 A-PORR.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Plasser & Theurer, Linz an der Donau (Österreich)
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 22.900 mm
Achsanzahl: 8 (in 2 Doppel-Drehgestellen)
Drehzapfenabstand der Doppeldrehgestelle: 15.100 mm
Drehzapfenabstand der Einzeldrehgestelle: 3.900 mm Achsabstand der Einzeldrehgestelle: 1.500 mm
Motorleistung: 165 kW (wassergekühlter Deutz BF6M 1013 C Motor für Bandantrieb)
Eigengewicht: 64 t
Nutzlast: 80 t ab D4
Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt leer, max.: 120 km/h
Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt beladen, max.:100 km/h
Fassungsvermögen: 68 m³
Förderleistung (materialabhängig), max.: 700 – 800 m³/h
Entladezeit: ca. 5 min
Drei Plasser & Theurer Materialförder- und Siloeinheiten (MFS 100) der österreichischen Gleisbaufirme PORR AG (Wien) sind, mit einem Schutzwagen, am 26 Dezember 2024, in Scheuerfeld/Sieg abgestellt. Hier im Vordergrund die P&T Materialförder- und Siloeinheit MFS 100 S (mit Endladung nach unten ins Gleis möglich) 99 81 9352 031-4 A-PORR. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Plasser & Theurer, Linz an der Donau (Österreich) Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 22.900 mm Achsanzahl: 8 (in 2 Doppel-Drehgestellen) Drehzapfenabstand der Doppeldrehgestelle: 15.100 mm Drehzapfenabstand der Einzeldrehgestelle: 3.900 mm Achsabstand der Einzeldrehgestelle: 1.500 mm Motorleistung: 165 kW (wassergekühlter Deutz BF6M 1013 C Motor für Bandantrieb) Eigengewicht: 64 t Nutzlast: 80 t ab D4 Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt leer, max.: 120 km/h Fahrgeschwindigkeit in Schleppfahrt beladen, max.:100 km/h Fassungsvermögen: 68 m³ Förderleistung (materialabhängig), max.: 700 – 800 m³/h Entladezeit: ca. 5 min
Armin Schwarz

Geschleppt von der Ludmilla 234 278-0 wird die Wiebe Lok 2 bzw. 211 341-3 (92 80 1211 341-3 D-BLP), ex DB 211 341-3, ex DB V 100 1341, am 24.07.2020 von Kreuztal in Richtung Hagen. 
Die V 100.10 wurde 1962 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13468 gebaut und als V 100 1341 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 211 341-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1988. Im Jahr 1990 ging sie an die H. F. Wiebe KG, wo sie erst als Lok 1 geführt wurde.
Die V100.10  (BR 211) haben eine12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor  mit etwas geringerer Leistung gegenüber der V 100.20. Da die V 100.10 (BR 211) für den leichten Reise- und Güterzugdienst auf Nebenstrecken vorgesehen war. Bei den V 100.10 kam überwiegend der Maybach MD 650 1B und der Daimler-Benz MB 820 Bb zum Einsatz, seltener war der MAN L 12 V 18/21 zu finden. Die Nennleistung lag bei 809 kW (1100 PS).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B'B'
Eigengewicht: 63,0 t
Länge über Puffer: 12.300 mm
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.200 mm
größte Breite: 3.115 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Treibraddurchmesser: 950 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Antrieb: dieselhydraulisch
Leistung: 809 kW (1.100 PS)
Nenndrehzahl: 1.500 U/min
Anfahrzugkraft: 177 kN
Kraftübertragung: hydraulisch
Kupplungsart: Schraubenkupplung
Geschleppt von der Ludmilla 234 278-0 wird die Wiebe Lok 2 bzw. 211 341-3 (92 80 1211 341-3 D-BLP), ex DB 211 341-3, ex DB V 100 1341, am 24.07.2020 von Kreuztal in Richtung Hagen. Die V 100.10 wurde 1962 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13468 gebaut und als V 100 1341 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 211 341-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1988. Im Jahr 1990 ging sie an die H. F. Wiebe KG, wo sie erst als Lok 1 geführt wurde. Die V100.10 (BR 211) haben eine12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit etwas geringerer Leistung gegenüber der V 100.20. Da die V 100.10 (BR 211) für den leichten Reise- und Güterzugdienst auf Nebenstrecken vorgesehen war. Bei den V 100.10 kam überwiegend der Maybach MD 650 1B und der Daimler-Benz MB 820 Bb zum Einsatz, seltener war der MAN L 12 V 18/21 zu finden. Die Nennleistung lag bei 809 kW (1100 PS). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B'B' Eigengewicht: 63,0 t Länge über Puffer: 12.300 mm Drehzapfenabstand: 6.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.200 mm größte Breite: 3.115 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Treibraddurchmesser: 950 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Antrieb: dieselhydraulisch Leistung: 809 kW (1.100 PS) Nenndrehzahl: 1.500 U/min Anfahrzugkraft: 177 kN Kraftübertragung: hydraulisch Kupplungsart: Schraubenkupplung
Armin Schwarz

Die die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09 - 16 / 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 51 001 17-3)  USM 651  „Yellow Submarine“, sowie die Plasser & Theurer Universalschotterplaniermaschine USP 2000 SWS (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 32 004 17-4)  SSP 682 „Hot Sweeper“, beide von der DB Bahnbau Gruppe, sind am 11.04.2016 beim Bahnhof Troisdorf abgestellt.

Ehemals gehörte die Maschinen der DB Netz AG, Maschinenpool (Netz Instandhaltung).

Die Universalstopfmaschine mit der internen DB Bezeichnung USM 651 wurde 2002 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 3023 gebaut. Die Universalschotterplaniermaschine (Schotterpflug) mit der internen DB Bezeichnung SSP 682 wurde 2001 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 711 gebaut.
Die die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine UNIMAT 09 - 16 / 4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 51 001 17-3) USM 651 „Yellow Submarine“, sowie die Plasser & Theurer Universalschotterplaniermaschine USP 2000 SWS (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 32 004 17-4) SSP 682 „Hot Sweeper“, beide von der DB Bahnbau Gruppe, sind am 11.04.2016 beim Bahnhof Troisdorf abgestellt. Ehemals gehörte die Maschinen der DB Netz AG, Maschinenpool (Netz Instandhaltung). Die Universalstopfmaschine mit der internen DB Bezeichnung USM 651 wurde 2002 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 3023 gebaut. Die Universalschotterplaniermaschine (Schotterpflug) mit der internen DB Bezeichnung SSP 682 wurde 2001 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 711 gebaut.
Armin Schwarz

Die Plasser & Theurer Planumssanierungs- und Reinigungsmaschine RPM-RS-900 „Katharina die Große“ der SPITZKE SE (Großbeeren), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SPAG 99 80 9415 004 – 1 (ex 97 19 35 501 18-1), am 09.11.2021 bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen.

Hier als Detailbild Siebwagen und Schotteraufarbeitungswagen
Die Plasser & Theurer Planumssanierungs- und Reinigungsmaschine RPM-RS-900 „Katharina die Große“ der SPITZKE SE (Großbeeren), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SPAG 99 80 9415 004 – 1 (ex 97 19 35 501 18-1), am 09.11.2021 bei einer Zugdurchfahrt in Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Hier als Detailbild Siebwagen und Schotteraufarbeitungswagen
Armin Schwarz

Der Orkan „Ylenia“ tobte in der Nacht vom 16. auf 17.02.2022 im Land, der Bahnverkehr ist beeinträchtigt, so war auf der Siegstrecke KBS 460 bei Niederhövels ein Baum auf die Gleise gestürzt. 

Das Oberleitungsinstandhaltungsfahrzeug 711 201 (99 80 9136 001-1 D-DB) der DB Netz AG, ein Robel 57.44, war am 17.02.2022 an der Störungsstelle bei Niederhövels Vorort. Leider war die Stelle nicht gut zugänglich.
Der Orkan „Ylenia“ tobte in der Nacht vom 16. auf 17.02.2022 im Land, der Bahnverkehr ist beeinträchtigt, so war auf der Siegstrecke KBS 460 bei Niederhövels ein Baum auf die Gleise gestürzt. Das Oberleitungsinstandhaltungsfahrzeug 711 201 (99 80 9136 001-1 D-DB) der DB Netz AG, ein Robel 57.44, war am 17.02.2022 an der Störungsstelle bei Niederhövels Vorort. Leider war die Stelle nicht gut zugänglich.
Armin Schwarz

Die 233 493-6  „TIGER“ (92 80 1233 493-6 D-DB) bzw. Lok 13 der DB Bahnbau Gruppe, ex DB 232 493-7, ex DR 132 493-8, fährt am 20.08.2021, mit einem Bauzug (bestehend auch einigen Materialförder- und Silowagen  MSF-100 der MGW Gleis- und Weichenbau) , durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.

Die remotorisierte  Ludmilla bzw. V 300 wurde 1977 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik „Oktoberrevolution“  Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0728 gebaut und als 132 493-8 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 493-7 und zum 01.01.1994 dann in DB 232 493-7. Im Jahre 2003 erfolgte dann der  Umbau und Remotorisierung im Ausbesserungswerk Cottbus mit einem neuen Zwölfzylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ 12D49M, daraufhin erfolgte zum die Umzeichnung in DB 233 493-6. Im Jahr 2014 ging sie von der DB Schenker an die DB Bahnbau Gruppe.

Die Umbau-Baureihe 233:
Im Jahre 2002 begann man mit dem Stabilisierungsprogramm der BR 232, zur Erhöhung der Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit, sowie der Reduzierung der Emissionswerte, der Umbau bestand im Wesentlichen aus:
Die Lok der BR 232 erhielt nun einen direkteinspritzenden V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor des russischen Typs Kolomna 12D49M  einer Nennleistung von 2.206 kW und einer maximal eingestellten Traktionsleistung von 1.900 kW ausgerüstet worden. Da der Umbau für den russischen Motor am geringsten war, entschied man sich für den Einbau dieses Motors. Während der Originalmotor ein 16-V-Zylinder-Dieselmotor (Kolomna 5D49) war, ist der neue Motor nur noch ein 12-Zylinder-V- Dieselmotor. Der der neue Motor hat einen Hubraum von 165,6 l gegenüber 220,9 l des alten Motors, die fast gleiche Leistung wird u.a. durch einen höheren Ladedruck erreicht. Dieser wurde von 1,3 bar auf nun 2,1 bar erhöht. Aber auch der Einspritzdruck (Beginndruck 380 bar gegenüber 320 bar) und der max. Verbrennungsdruck (140 bar gegenüber 115 bar) sind entsprechend höher.
Wie auch beim alten Motor können einzelne Zylindergruppen zur Dieseleinsparung bei Nichtbedarf abgeschaltet werden. Insgesamt wurden 65 Lokomotiven mit dem neuen Motor Typ Kolomna 12D49M ausgestattet und zur Unterscheidung als Baureihe 233 bezeichnet, dabei wurden die alten Ordnungsnummern beibehalten. 

Systemänderungen gegenüber dem 5D49 bestehen vor allem im Zweikreiskühlsystem, der Ausstattung mit zwei Ölwärmetauschern und der Notabstellung mittels Notstopp bzw. Luftabsperrklappe.
Die veränderte Lage des Abgasturboladers des 12D49M gegenüber dem 5D49 im Lokkasten erforderte außerdem den Einbau eines gekürzten Schalldämpfers. Weiterhin wurde die Verbrennungsluftanlage auf eine mit vier Papierfiltereinsätzen bestückte einseitige Luftansauganlage umgerüstet. 

TECHNISCHE DATEN der BR 233:
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Co’Co’
Länge über Puffer: 20.820 mm
Achsabstand im Drehgestell:  2 x 1.850 mm (3.700 mm)
Dienstgewicht: 122t
Radsatzfahrmasse:  20,4 t 
Anfahrzugkraft: 294 kN
Dauerzugkraft: 194 kN
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Treibraddurchmesser:  1050 mm
Motorart: direkteinspritzender V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder
Motorentyp: Kolomna 12D49M
Motorleistung: 2.206kW (2.999 PS) bei 1.000 U/min
Motorhubraum: 165,6 l
Ladeluftdruck: 2,1 bar
Einspritzbeginndruck: 380 bar
Max. Verbrennungsdruck: 140 bar
Motorgewicht (trocken): 17.750 kg
Leistungsübertragung: elektrisch
Traktionsgeneratortyp: GS-501A
Traktionsgeneratorleistung:  2.190kW
Traktionsleistung: 1.830 kW (6 x 305 kW)
Anzahl der Fahrmotoren: 6 (á 305 kW)
Fahrmotortyp: ED 118 A
Tankinhalt: max. 6000 l
Die 233 493-6 „TIGER“ (92 80 1233 493-6 D-DB) bzw. Lok 13 der DB Bahnbau Gruppe, ex DB 232 493-7, ex DR 132 493-8, fährt am 20.08.2021, mit einem Bauzug (bestehend auch einigen Materialförder- und Silowagen MSF-100 der MGW Gleis- und Weichenbau) , durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Die remotorisierte "Ludmilla bzw. V 300 wurde 1977 von LTS (Luhanskyj Teplowosobudiwnyj Sawod auch bekannt als Lokomotivfabrik „Oktoberrevolution“ Lugansk (ehemals Woroschilowgrad)) unter der Fabriknummer 0728 gebaut und als 132 493-8 an die Deutsche Reichsbahn (DR) geliefert. Zum 01.01.1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 232 493-7 und zum 01.01.1994 dann in DB 232 493-7. Im Jahre 2003 erfolgte dann der Umbau und Remotorisierung im Ausbesserungswerk Cottbus mit einem neuen Zwölfzylinder-Viertakt-Dieselmotor vom Typ 12D49M, daraufhin erfolgte zum die Umzeichnung in DB 233 493-6. Im Jahr 2014 ging sie von der DB Schenker an die DB Bahnbau Gruppe. Die Umbau-Baureihe 233: Im Jahre 2002 begann man mit dem Stabilisierungsprogramm der BR 232, zur Erhöhung der Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit, sowie der Reduzierung der Emissionswerte, der Umbau bestand im Wesentlichen aus: Die Lok der BR 232 erhielt nun einen direkteinspritzenden V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor des russischen Typs Kolomna 12D49M einer Nennleistung von 2.206 kW und einer maximal eingestellten Traktionsleistung von 1.900 kW ausgerüstet worden. Da der Umbau für den russischen Motor am geringsten war, entschied man sich für den Einbau dieses Motors. Während der Originalmotor ein 16-V-Zylinder-Dieselmotor (Kolomna 5D49) war, ist der neue Motor nur noch ein 12-Zylinder-V- Dieselmotor. Der der neue Motor hat einen Hubraum von 165,6 l gegenüber 220,9 l des alten Motors, die fast gleiche Leistung wird u.a. durch einen höheren Ladedruck erreicht. Dieser wurde von 1,3 bar auf nun 2,1 bar erhöht. Aber auch der Einspritzdruck (Beginndruck 380 bar gegenüber 320 bar) und der max. Verbrennungsdruck (140 bar gegenüber 115 bar) sind entsprechend höher. Wie auch beim alten Motor können einzelne Zylindergruppen zur Dieseleinsparung bei Nichtbedarf abgeschaltet werden. Insgesamt wurden 65 Lokomotiven mit dem neuen Motor Typ Kolomna 12D49M ausgestattet und zur Unterscheidung als Baureihe 233 bezeichnet, dabei wurden die alten Ordnungsnummern beibehalten. Systemänderungen gegenüber dem 5D49 bestehen vor allem im Zweikreiskühlsystem, der Ausstattung mit zwei Ölwärmetauschern und der Notabstellung mittels Notstopp bzw. Luftabsperrklappe. Die veränderte Lage des Abgasturboladers des 12D49M gegenüber dem 5D49 im Lokkasten erforderte außerdem den Einbau eines gekürzten Schalldämpfers. Weiterhin wurde die Verbrennungsluftanlage auf eine mit vier Papierfiltereinsätzen bestückte einseitige Luftansauganlage umgerüstet. TECHNISCHE DATEN der BR 233: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Co’Co’ Länge über Puffer: 20.820 mm Achsabstand im Drehgestell: 2 x 1.850 mm (3.700 mm) Dienstgewicht: 122t Radsatzfahrmasse: 20,4 t Anfahrzugkraft: 294 kN Dauerzugkraft: 194 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Treibraddurchmesser: 1050 mm Motorart: direkteinspritzender V-12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturbolader und Ladeluftkühlung, 4 Ventile pro Zylinder Motorentyp: Kolomna 12D49M Motorleistung: 2.206kW (2.999 PS) bei 1.000 U/min Motorhubraum: 165,6 l Ladeluftdruck: 2,1 bar Einspritzbeginndruck: 380 bar Max. Verbrennungsdruck: 140 bar Motorgewicht (trocken): 17.750 kg Leistungsübertragung: elektrisch Traktionsgeneratortyp: GS-501A Traktionsgeneratorleistung: 2.190kW Traktionsleistung: 1.830 kW (6 x 305 kW) Anzahl der Fahrmotoren: 6 (á 305 kW) Fahrmotortyp: ED 118 A Tankinhalt: max. 6000 l
Armin Schwarz

Der ATLAS-TEREX Zweiwegebagger 1604 ZW-WB mit Abstützpratzen, Kleinwagen Nr. D-WEBA 98 80 9901 683-9, der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH ist am 07.02.2022, mit einem angebauten SEPPI Baggermulcher BMS 150 der HeringBau, in Betzdorf-Alsdorf auf einem Parkplatz neben Bahnstrecke Betzdorf–Daaden (Daadetalbahn) angestellt. 

Der Bagger wurde 2005 ATLAS-TEREX GmbH in Delmenhorst unter der Fabriknummer 168Z301630 gebaut.

TECHNISCHE DATEN des Baggers:
Spurweite: 1.435 mm
Achsabstand: 5.475 mm (Schiene) / 2.550 mm (Straße)
Eigengewicht: 22,2 t
Zul. Gesamtgewicht: 23.000 kg
Motorbauart: wassergekühlter 4-Takt 4-Zylinder Diesel-Reihenmotoren mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung
Motortyp: Deutz BF 4M 2012 C
Motorhubraum: 4,04 Liter  (101mm / 126 mm Bohrung/Hub)
Motorleistung: 93 kW (127 PS) bei 2.500 U/min
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 20 km/h (in Kreuzungen und Weichen 10 km/h)
Bremse: Dir.-Dbr. und Eisenbahnwagenbremsanlage
Zul. Anhängelast: 120 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 1 (und Fahrer)
Antrieb auf Schiene: Über Reibantrieb der Straßenreifen

Der angebaute Mulcher:
Der SEPPI BMS 150 ist ein leistungsvoller Forstmulcher. Dieser SEPPI Baggermulcher BMS mulcht (zerkleinert Holz) Stubben und Stämme bis zu 30 cm Durchmesser. Die Arbeitsbreite bei diesem BMS 150 beträgt 150 cm, das Gewicht beträgt 1.400 kg. Hersteller ist die SEPPI M. AG in Kaltern (Südtirol) – Italien.
Der ATLAS-TEREX Zweiwegebagger 1604 ZW-WB mit Abstützpratzen, Kleinwagen Nr. D-WEBA 98 80 9901 683-9, der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH ist am 07.02.2022, mit einem angebauten SEPPI Baggermulcher BMS 150 der HeringBau, in Betzdorf-Alsdorf auf einem Parkplatz neben Bahnstrecke Betzdorf–Daaden (Daadetalbahn) angestellt. Der Bagger wurde 2005 ATLAS-TEREX GmbH in Delmenhorst unter der Fabriknummer 168Z301630 gebaut. TECHNISCHE DATEN des Baggers: Spurweite: 1.435 mm Achsabstand: 5.475 mm (Schiene) / 2.550 mm (Straße) Eigengewicht: 22,2 t Zul. Gesamtgewicht: 23.000 kg Motorbauart: wassergekühlter 4-Takt 4-Zylinder Diesel-Reihenmotoren mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung Motortyp: Deutz BF 4M 2012 C Motorhubraum: 4,04 Liter (101mm / 126 mm Bohrung/Hub) Motorleistung: 93 kW (127 PS) bei 2.500 U/min Höchstgeschwindigkeit (Hg): 20 km/h (in Kreuzungen und Weichen 10 km/h) Bremse: Dir.-Dbr. und Eisenbahnwagenbremsanlage Zul. Anhängelast: 120 t Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 1 (und Fahrer) Antrieb auf Schiene: Über Reibantrieb der Straßenreifen Der angebaute Mulcher: Der SEPPI BMS 150 ist ein leistungsvoller Forstmulcher. Dieser SEPPI Baggermulcher BMS mulcht (zerkleinert Holz) Stubben und Stämme bis zu 30 cm Durchmesser. Die Arbeitsbreite bei diesem BMS 150 beträgt 150 cm, das Gewicht beträgt 1.400 kg. Hersteller ist die SEPPI M. AG in Kaltern (Südtirol) – Italien.
Armin Schwarz

Zweiwegebagger / ATLAS-TEREX / 1604 ZW-WB

119 1200x850 Px, 10.02.2022

Drehgestellflachwagen für Schwellen (Oberbauwagen) 37 80 4726 033-6 D-BBL (P)  der Gattung Slps ein Privatwagen der BBL Logistik GmbH am 24.03.2021 im Zugverband bei der Durchfahrt Richtung Köln auf der Siegstrecke (KBS 460) in Niederschelden. 

Zwischen den einzelnen Wagen können im Baubetrieb Überfahrbrücken, für die Schwellen-Portalkrane vom Umbauzug, eingelegt werden. So können dann die Portalkrane über den ganzen Schwellenzug fahren, um Schellen zu entnehmen bzw. Alt-Schwellen wieder anzulegen,

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 20.700 mm
Drehzapfenabstand: 15.700 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Eigengewicht: 27.700 kg
Maximales Ladegewicht: 52,3 t (ab Streckenklasse C)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h 
kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: R 75 m (bei eingelegten Überfahrbrücken R 170 m)
Bremse: KE-GP-A
Bremssohle: IB 116
Verwendungsfähigkeit: RIV
Drehgestellflachwagen für Schwellen (Oberbauwagen) 37 80 4726 033-6 D-BBL (P) der Gattung Slps ein Privatwagen der BBL Logistik GmbH am 24.03.2021 im Zugverband bei der Durchfahrt Richtung Köln auf der Siegstrecke (KBS 460) in Niederschelden. Zwischen den einzelnen Wagen können im Baubetrieb Überfahrbrücken, für die Schwellen-Portalkrane vom Umbauzug, eingelegt werden. So können dann die Portalkrane über den ganzen Schwellenzug fahren, um Schellen zu entnehmen bzw. Alt-Schwellen wieder anzulegen, TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 20.700 mm Drehzapfenabstand: 15.700 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Eigengewicht: 27.700 kg Maximales Ladegewicht: 52,3 t (ab Streckenklasse C) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: R 75 m (bei eingelegten Überfahrbrücken R 170 m) Bremse: KE-GP-A Bremssohle: IB 116 Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Das Travys-Krokodil Ge 4/4 - 21 mit angesetztem Schneepflug ist am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt.

Dieser  Einzelgänger wurde 1950 von der Werkstätte der YSteC gebaut, Zulieferer waren  SIG und BBC. Ungewöhnlich sind auch die Normalspurpuffer und der Hacken, so kann die Lok den Verschub von Normalspur Güterwagen vornehmen. Bei einem Neuanstrich hat die Lok einen zu ihrem Über Namen passende Lackierung erhalten.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: Bo' Bo'
Länge über Puffer: 12.875 mm
Drehzapfenabstand: 7.200 mm
Höhe: 3.985 mm
Breit: 2.680 mm
Dienstgewicht: 41 t
Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h
Leistung: 515 kW
Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~
Das Travys-Krokodil Ge 4/4 - 21 mit angesetztem Schneepflug ist am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt. Dieser Einzelgänger wurde 1950 von der Werkstätte der YSteC gebaut, Zulieferer waren SIG und BBC. Ungewöhnlich sind auch die Normalspurpuffer und der Hacken, so kann die Lok den Verschub von Normalspur Güterwagen vornehmen. Bei einem Neuanstrich hat die Lok einen zu ihrem Über Namen passende Lackierung erhalten. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: Bo' Bo' Länge über Puffer: 12.875 mm Drehzapfenabstand: 7.200 mm Höhe: 3.985 mm Breit: 2.680 mm Dienstgewicht: 41 t Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h Leistung: 515 kW Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~
Armin Schwarz

Anschriftentafel von dem Oberleitungsrevisionstriebwagen (ORT) 708 325-6, ex DR 188 325-5, der DB Netz AG, hier am 13.02.2018 in Niederschelden beschädigt.
Anschriftentafel von dem Oberleitungsrevisionstriebwagen (ORT) 708 325-6, ex DR 188 325-5, der DB Netz AG, hier am 13.02.2018 in Niederschelden beschädigt.
Armin Schwarz

Das Tunnelinspektionsfahrzeug TIF 705 101 (Schweres Nebenfahrzeug Nr.99 80 9146 001-9 D-DB) der DB Netz AG fährt am 24.03.2021 durch Niederschelden in Richtung Siegen.

Das TIF 705 101 wurde 2016 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6358 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. 

Diese TIF der BR 705.1, eine neue Generation von Instandhaltungsfahrzeugen der DB Netz AG die von Plasser & Theurer entwickelt und gebaut werden, sie werden auch als Multifunktionales Instandhaltungsfahrzeug (MISS) bezeichnet. Grundgedanke für diese Fahrzeuge ist ein Einsatz über die verschiedenen Gewerke hinaus, dass heißt, dass die Fahrzeuge zum einen als herkömmliche Gleisarbeitsfahrzeuge, andererseits aber auch für die Tunnelinstandhaltung (TIF) und als Schneeräumfahrzeug Verwendung finden. Einige der Fahrzeuge werden auch mit ECTS ausgestattet, um auch Aufgaben der Streckeninstandhaltung auf der neuen Schnellfahrstrecken zu können. 

Das Tunnel-Inspektionsfahrzeug TIF verfügt über insgesamt drei Kräne deren Reichweite bis zu 14,5 m beträgt. Die geräumige, elastisch gelagerte und schallisolierte Kabine hat ein begehbares Dach mit ausfahrbarem Geländer.
 
TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer:  23.000 mm  
Drehzapfenabstand:  15.400 mm  
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm  
Lauf- und Treibraddurchmesser: 920 mm
Eigengewicht:  76,5 t
Nutzlast: 1,5 t
Bremse  KB C-KE-PR-H mZ (D) 130 t P 80 t
Höchstgeschwindigkeit  140 km/h 
Anhängelast: 50 t 
Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl: 10 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R=150m
Zul. Streckenkasse: C2 oder höher
Sonstiges: Einsatz auf Steilstrecken genehmigt
Das Tunnelinspektionsfahrzeug TIF 705 101 (Schweres Nebenfahrzeug Nr.99 80 9146 001-9 D-DB) der DB Netz AG fährt am 24.03.2021 durch Niederschelden in Richtung Siegen. Das TIF 705 101 wurde 2016 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6358 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. Diese TIF der BR 705.1, eine neue Generation von Instandhaltungsfahrzeugen der DB Netz AG die von Plasser & Theurer entwickelt und gebaut werden, sie werden auch als Multifunktionales Instandhaltungsfahrzeug (MISS) bezeichnet. Grundgedanke für diese Fahrzeuge ist ein Einsatz über die verschiedenen Gewerke hinaus, dass heißt, dass die Fahrzeuge zum einen als herkömmliche Gleisarbeitsfahrzeuge, andererseits aber auch für die Tunnelinstandhaltung (TIF) und als Schneeräumfahrzeug Verwendung finden. Einige der Fahrzeuge werden auch mit ECTS ausgestattet, um auch Aufgaben der Streckeninstandhaltung auf der neuen Schnellfahrstrecken zu können. Das Tunnel-Inspektionsfahrzeug TIF verfügt über insgesamt drei Kräne deren Reichweite bis zu 14,5 m beträgt. Die geräumige, elastisch gelagerte und schallisolierte Kabine hat ein begehbares Dach mit ausfahrbarem Geländer. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 23.000 mm Drehzapfenabstand: 15.400 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Lauf- und Treibraddurchmesser: 920 mm Eigengewicht: 76,5 t Nutzlast: 1,5 t Bremse KB C-KE-PR-H mZ (D) 130 t P 80 t Höchstgeschwindigkeit 140 km/h Anhängelast: 50 t Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl: 10 Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R=150m Zul. Streckenkasse: C2 oder höher Sonstiges: Einsatz auf Steilstrecken genehmigt
Armin Schwarz

Die 203 115-1  Held der Schiene  (92 80 1203 115-1 D-RCCDE) der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH (ehem. EBM Cargo) ist am 09.08.2019 mit der Langschienentransporteinheit TE 06-10 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf umgebauten 4-achsigen Drehgestell-Flachwagen der Gattung Res 072-1) der DB Bahnbau Gruppe GmbH im Rbf Betzdorf (Sieg) abgestellt.

Die V 100.1 wurde 1972 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 13489 gebaut und als 110 450-4 an die DR ausgeliefert. 1984 erfolgte der Umbau in 112 450-2, die Umzeichnung in 202 450-3 erfolgte 1992, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1998. Im Jahre 2002 erfolgte durch ALSTOM Lokomotiven Service GmbH, Stendal der Umbau gemäß Umbaukonzept  BR 203.1  in die heutige 203 115-1, die Inbetriebnahme war im Jahr 2005. Von 2005 bis Dezember 2010 war die Lok von ALSTOM Lokomotiven Service GmbH wieder an die DB (DB Regio bzw. DB Schenker) vermietet, bis sie Anfang 2011 an die EBM verkauft wurde.
Die 203 115-1 "Held der Schiene" (92 80 1203 115-1 D-RCCDE) der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH (ehem. EBM Cargo) ist am 09.08.2019 mit der Langschienentransporteinheit TE 06-10 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf umgebauten 4-achsigen Drehgestell-Flachwagen der Gattung Res 072-1) der DB Bahnbau Gruppe GmbH im Rbf Betzdorf (Sieg) abgestellt. Die V 100.1 wurde 1972 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 13489 gebaut und als 110 450-4 an die DR ausgeliefert. 1984 erfolgte der Umbau in 112 450-2, die Umzeichnung in 202 450-3 erfolgte 1992, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 1998. Im Jahre 2002 erfolgte durch ALSTOM Lokomotiven Service GmbH, Stendal der Umbau gemäß Umbaukonzept "BR 203.1" in die heutige 203 115-1, die Inbetriebnahme war im Jahr 2005. Von 2005 bis Dezember 2010 war die Lok von ALSTOM Lokomotiven Service GmbH wieder an die DB (DB Regio bzw. DB Schenker) vermietet, bis sie Anfang 2011 an die EBM verkauft wurde.
Armin Schwarz

Der Gleiskraftwagen GKW 315 / D-DB 99 80 9420 008-1, ex Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 028 17-3, ein Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 der DB Bahnbau Gruppe GmbH, rauscht am 27.01.2023, mit der Schienenladezug SLE 993 / D-DB 99 80 9351 002-7 (Rutschenwagen 1 mit Schienenmanipulator und Rutschenwagen 2) der DB Bahnbau Gruppe, einer Schienenzugladeeinrichtung  vom Typ Robel SILAD 40.61- RW1, durch Wilnsdorf-Rudersdorf in Richtung Siegen.

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GKW 315) Robel 54.22 wurde 2004 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22 – 32 - BH011 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 13.100 mm
Achsstand: 7.500 mm
Treibraddurchmesser (neu): 840 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6
Eigengewicht: 30 t
Nutzlast: 5 t
Bremse: KE-GP mZ
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m
Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher
Hydraulischer Ladekran Typ: Palfinger PK21502, max. Hubmoment 197,5 kNm (20,1 mt), max. Reichweite hydraulisch 21,3 m


Der Schienenladezug (SLE 993) wurde 2011 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) gebaut.

TECHNISCHE DATEN des ROBEL Schienenmanipulator SILAD 40.6:
Spurweite: 2.864 mm 
Motor: 4-Zylinder-Dieselmotor
Antriebsart: Diesel hydrostatisch (d.h. der Dieselmotor triebt ein Hydraulikaggregat an, welches Hydraulikmotore (Hydromotore) antreibt.
Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h
Max. Zugkraft bei 10 km/h: 11.800N
Max. Zugkraft bei 0-4 km/h: 3.300 N
Eigengewicht : 13.600 kg
Ladezeiten pro Schienenpaar (180 m lang): Aufladen ca. 4 min / Abladen ca. 2 min
Schienengewicht: bis zu 70 kg/m
Hubkraft je Schienengreiferarm bei 3,7 m Ausladung: 15.000 N (1.500 kg)
Schwenkkraft je Schienengreiferarm: 1000 N
Max. Schienenlänge: 250 m (übliche Längen 120 und 180 m)

Technische Daten der Rutschenwagen:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 14.500 mm
Achsabstand: 9.000 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht Rutschenwagen 1: 21.100 kg (ohne SM) / 34,7 t mit SM
Eigengewicht Rutschenwagen 2: 30.100 kg
Der Gleiskraftwagen GKW 315 / D-DB 99 80 9420 008-1, ex Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 028 17-3, ein Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 der DB Bahnbau Gruppe GmbH, rauscht am 27.01.2023, mit der Schienenladezug SLE 993 / D-DB 99 80 9351 002-7 (Rutschenwagen 1 mit Schienenmanipulator und Rutschenwagen 2) der DB Bahnbau Gruppe, einer Schienenzugladeeinrichtung vom Typ Robel SILAD 40.61- RW1, durch Wilnsdorf-Rudersdorf in Richtung Siegen. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GKW 315) Robel 54.22 wurde 2004 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22 – 32 - BH011 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 13.100 mm Achsstand: 7.500 mm Treibraddurchmesser (neu): 840 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6 Eigengewicht: 30 t Nutzlast: 5 t Bremse: KE-GP mZ Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher Hydraulischer Ladekran Typ: Palfinger PK21502, max. Hubmoment 197,5 kNm (20,1 mt), max. Reichweite hydraulisch 21,3 m Der Schienenladezug (SLE 993) wurde 2011 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) gebaut. TECHNISCHE DATEN des ROBEL Schienenmanipulator SILAD 40.6: Spurweite: 2.864 mm Motor: 4-Zylinder-Dieselmotor Antriebsart: Diesel hydrostatisch (d.h. der Dieselmotor triebt ein Hydraulikaggregat an, welches Hydraulikmotore (Hydromotore) antreibt. Höchstgeschwindigkeit: 10 km/h Max. Zugkraft bei 10 km/h: 11.800N Max. Zugkraft bei 0-4 km/h: 3.300 N Eigengewicht : 13.600 kg Ladezeiten pro Schienenpaar (180 m lang): Aufladen ca. 4 min / Abladen ca. 2 min Schienengewicht: bis zu 70 kg/m Hubkraft je Schienengreiferarm bei 3,7 m Ausladung: 15.000 N (1.500 kg) Schwenkkraft je Schienengreiferarm: 1000 N Max. Schienenlänge: 250 m (übliche Längen 120 und 180 m) Technische Daten der Rutschenwagen: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 14.500 mm Achsabstand: 9.000 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht Rutschenwagen 1: 21.100 kg (ohne SM) / 34,7 t mit SM Eigengewicht Rutschenwagen 2: 30.100 kg
Armin Schwarz

Anschriftentafel  der Plasser & Theurer Schotterverteil- und Planiermaschine USP 2000-C2-2 der Eiffage Rail (NL der Eiffage Infra-Bau GmbH, Herne), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-ERD 99 80 9125 010-5, präsentiert auf der iaf in Münster (am 01.06.2017).
Anschriftentafel der Plasser & Theurer Schotterverteil- und Planiermaschine USP 2000-C2-2 der Eiffage Rail (NL der Eiffage Infra-Bau GmbH, Herne), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-ERD 99 80 9125 010-5, präsentiert auf der iaf in Münster (am 01.06.2017).
Armin Schwarz

Die Vossloh G 12 – 4120 001-7 „Karl August“ (92 80 4120 001-7 D-KAF) der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) fährt am 22.10.2021 mit einem leeren Schotterzug durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen.
Die Vossloh G 12 – 4120 001-7 „Karl August“ (92 80 4120 001-7 D-KAF) der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) fährt am 22.10.2021 mit einem leeren Schotterzug durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Schienen-Ladewagen SLW, D-VMRS 99 80 6511 010-7, der Vossloh Rail Service GmbH am 17.09.2022 im Bahnhof Niederschelden (geografisch eigentlich Niederschelderhütte).

Diese Schienenladeeinheit dient zum Be- und Entladen von Langschienen auf die bzw. von der dafür vorgesehene Langschienentransporteinheit. Der Schienen-Ladewagen SLW bringt die Schienen in Position vor oder auf den Schwellenköpfen bzw. zur Gleismitte. Die Schienenladeeinheit ist mit einer Vorrichtung zum Drehen des Portalkrans ausgestattet, um das Fahrzeug richtungsunabhängig einzusetzen.

Vorteile Schienen-Ladewagen SLW:
• Hocheffizientes und flexibles Ladesystem im Zusammenhang mit dem Transportsystem ROBEL
• Geringe Vorarbeiten nötig
• Einzeln oder paarweises Ent-/Beladen
• 2 Schwenkarme, außenliegend, unabhängig voneinander bedienbar
• Portalkran drehbar zur Herstellung der Arbeitsrichtung
• Schienen-Einzellängen 15 bis 300 m
• Schienenprofile 49E1/5, 54E3/4, 60E1/2, R65,
• Arbeiten bei eingeschalteter Oberleitung teilweise möglich
• Durchladbarkeit auf Transportsystemen ROBEL max. 2 x 120 m, 2 x 180 m oder 1 x 120 m + 1 x 180 m
• Prädestiniert für Sammel- und Staffelladungen
• Be- bzw. Entladeleistung beträgt ca. 900 bis 1.400 m Gleis/Stunde.

Der Schienenladewagen wurde 2007 von Maschinen- und Anlagenservice MAS GmbH in Guben unter der Fabriknummer 01/07 gebaut, wobei der Schienenmanipulator von Robel stammt und überarbeitet wurde.

Das Eigengewicht beträgt 47 t (davon der Manipulator 13 t), die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h und der kleinste befahrbare Gleisbogen 80 mm.

Die Be- bzw. Entladeleistung beträgt ca. 900 bis 1.400 m Gleis/Stunde.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2 x 2 (4)
Länge über Puffer: 2x 12.040 mm  = 24.080 mm
Breite: 2.610 mm 
Höhe Fahrzeugboden über SO: 1.230 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Portalkran max. 10 km/h)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: 80 m (bei Arbeit 150 m)
Bremse: 2 x KE-GP 
Bremssohle: GG
zentrale Energieversorgung: Dieselaggregat
Handbremse: an einem Wagen
Fahrzeugumgrenzungslinie: Lichtraumprofil G2
Schienen-Ladewagen SLW, D-VMRS 99 80 6511 010-7, der Vossloh Rail Service GmbH am 17.09.2022 im Bahnhof Niederschelden (geografisch eigentlich Niederschelderhütte). Diese Schienenladeeinheit dient zum Be- und Entladen von Langschienen auf die bzw. von der dafür vorgesehene Langschienentransporteinheit. Der Schienen-Ladewagen SLW bringt die Schienen in Position vor oder auf den Schwellenköpfen bzw. zur Gleismitte. Die Schienenladeeinheit ist mit einer Vorrichtung zum Drehen des Portalkrans ausgestattet, um das Fahrzeug richtungsunabhängig einzusetzen. Vorteile Schienen-Ladewagen SLW: • Hocheffizientes und flexibles Ladesystem im Zusammenhang mit dem Transportsystem ROBEL • Geringe Vorarbeiten nötig • Einzeln oder paarweises Ent-/Beladen • 2 Schwenkarme, außenliegend, unabhängig voneinander bedienbar • Portalkran drehbar zur Herstellung der Arbeitsrichtung • Schienen-Einzellängen 15 bis 300 m • Schienenprofile 49E1/5, 54E3/4, 60E1/2, R65, • Arbeiten bei eingeschalteter Oberleitung teilweise möglich • Durchladbarkeit auf Transportsystemen ROBEL max. 2 x 120 m, 2 x 180 m oder 1 x 120 m + 1 x 180 m • Prädestiniert für Sammel- und Staffelladungen • Be- bzw. Entladeleistung beträgt ca. 900 bis 1.400 m Gleis/Stunde. Der Schienenladewagen wurde 2007 von Maschinen- und Anlagenservice MAS GmbH in Guben unter der Fabriknummer 01/07 gebaut, wobei der Schienenmanipulator von Robel stammt und überarbeitet wurde. Das Eigengewicht beträgt 47 t (davon der Manipulator 13 t), die Höchstgeschwindigkeit 120 km/h und der kleinste befahrbare Gleisbogen 80 mm. Die Be- bzw. Entladeleistung beträgt ca. 900 bis 1.400 m Gleis/Stunde. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 x 2 (4) Länge über Puffer: 2x 12.040 mm = 24.080 mm Breite: 2.610 mm Höhe Fahrzeugboden über SO: 1.230 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Portalkran max. 10 km/h) Kleinster befahrbarer Gleisbogen: 80 m (bei Arbeit 150 m) Bremse: 2 x KE-GP Bremssohle: GG zentrale Energieversorgung: Dieselaggregat Handbremse: an einem Wagen Fahrzeugumgrenzungslinie: Lichtraumprofil G2
Armin Schwarz

Hilfszug Wagen der Netz Notfalltechnik 60 80 99-01 513-3 Dienst im Bw Ulm; dahinter 232 096-8; 798 Ulmer Spatz und an der Drehscheibe 294 834-7 und 365, am 21.10.2005. Die Aufnahme wurde von der Behringbrücke, die inzwischen abgetragen wurde.
Hilfszug Wagen der Netz Notfalltechnik 60 80 99-01 513-3 Dienst im Bw Ulm; dahinter 232 096-8; 798 Ulmer Spatz und an der Drehscheibe 294 834-7 und 365, am 21.10.2005. Die Aufnahme wurde von der Behringbrücke, die inzwischen abgetragen wurde.
Karl Sauerbrey

Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. 

Links hinter dem Kran den vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des Krans und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 7,2 t/m reduziert. Die max. Achslasten betragen beim Kran 13,7 t und den Wagen 19,9 t, so kann der Kranzug auf der Streckenklasse C befördert werden. 

Dahinter noch ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment.

Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen.
Der 150 t Gleis- und Eisenbahndrehkran (EDK) KIROW Multi Tasker KRC 1200, D-HGUI 99 80 9419 041-5 „IDEFIX“ der HERING Bahnbau GmbH in Burbach-Holzhausen, ist am 19 Oktober 2025 im Rbf Betzdorf/Sieg abgestellt. Leider stehen noch auf den Gleisen davor andere Wagen. Nach der Gewichtsklasse hätte der Kran eher den Namen „Obelix“ verdient und nicht den Namen nach Hund von Obelix „Idefix“. Links hinter dem Kran den vierachsige Gegenlastwagen D-HGUI 99 80 9310 032-4 auf der einen Seite mit dem abgelegten Gegengewicht des Krans und auf der anderen Seite stützt, sich hier in der Transportstellung, das Gegengewicht-Teleskop hydraulisch auf dem Gegenlastwagen ab. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 7,2 t/m reduziert. Die max. Achslasten betragen beim Kran 13,7 t und den Wagen 19,9 t, so kann der Kranzug auf der Streckenklasse C befördert werden. Dahinter noch ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen gegenlastseitig, u. a, beladen mit Werkstattcontainer, kleine Traversen, Anschlagmittel und sonstiges Zubehör/Equipment. Rechts vor dem Kran ein vierachsiger Drehgestell-Flachwagen, Nummer unbekannt, der Gattung Res als Kran-Schutzwagen auslegerseitig beladen mit langen Traversen.
Armin Schwarz

Die Plasser und Theurer Zweischwellenstopfmaschine 09-32 CSM (Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschinen)  der DGU - Deutsche Gleisbau Union (Koblenz), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9421 014-8, ex 97 40 68 550 17-7 D-DGU, wartet am 24.08.2019 in Siegen-Ost auf die neue Aufgabe. Aber zuerst arbeitet gerade noch der Schottpflug am Gleisbett.

Die Maschine wurde 2008 von Plasser und Theurer unter der Fabriknummer 3301 gebaut. sie hat einen Deutz BF12L 513C Motor mit 348 kW Leistung der die Maschine bei Eigenfahrt auf 100 km/h Geschwindigkeit bringt.

Die 09-32 CSM sind kontinuierlich arbeitende Stopf,- Hebe- und Richtmaschinen. Der kontinuierliche Arbeitsablauf ermöglicht sehr hohe Schichtleistungen. Das Stopfen im Bereich von Weichen ist mit ihr nicht möglich, daher werden diese Maschinen auch nicht als UNIMAT bezeichnet.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 6
Achsfolge: Bo´ 1´2 ´ + 1´
Länge über Puffer: 27.640 mm
Drehzapfen- bzw. Achsabstand: 13.700 mm / 7.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm 
Trieb- und Laufraddurchmesser: 730 mm (neu)
Eigengewicht: 73.240 kg
Motortyp: Luftgekühlter V12-Zylinder-Dieselmotor mit Turboaufladung vom Typ Deutz BF 12 L 513 C
Leistung: ca. 400 kW
Anhängelast: 50 t
zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6
zul. Streckenklasse: B1 und höher
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
kleinster befahrbarer Radius: R 150
Bremse: KE-GP mZ (K)
Die Plasser und Theurer Zweischwellenstopfmaschine 09-32 CSM (Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschinen) der DGU - Deutsche Gleisbau Union (Koblenz), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9421 014-8, ex 97 40 68 550 17-7 D-DGU, wartet am 24.08.2019 in Siegen-Ost auf die neue Aufgabe. Aber zuerst arbeitet gerade noch der Schottpflug am Gleisbett. Die Maschine wurde 2008 von Plasser und Theurer unter der Fabriknummer 3301 gebaut. sie hat einen Deutz BF12L 513C Motor mit 348 kW Leistung der die Maschine bei Eigenfahrt auf 100 km/h Geschwindigkeit bringt. Die 09-32 CSM sind kontinuierlich arbeitende Stopf,- Hebe- und Richtmaschinen. Der kontinuierliche Arbeitsablauf ermöglicht sehr hohe Schichtleistungen. Das Stopfen im Bereich von Weichen ist mit ihr nicht möglich, daher werden diese Maschinen auch nicht als UNIMAT bezeichnet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 6 Achsfolge: Bo´ 1´2 ´ + 1´ Länge über Puffer: 27.640 mm Drehzapfen- bzw. Achsabstand: 13.700 mm / 7.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Trieb- und Laufraddurchmesser: 730 mm (neu) Eigengewicht: 73.240 kg Motortyp: Luftgekühlter V12-Zylinder-Dieselmotor mit Turboaufladung vom Typ Deutz BF 12 L 513 C Leistung: ca. 400 kW Anhängelast: 50 t zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6 zul. Streckenklasse: B1 und höher Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h kleinster befahrbarer Radius: R 150 Bremse: KE-GP mZ (K)
Armin Schwarz

Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08-475 UNIMAT 4S, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9424 020-2, ex 97 43 42 541 18-8, der DGU (Deutsche Gleisbau Union, Koblenz), ist am 24.08.2019 auf der Dillstrecke (KBS 445) war bei Wilnsdorf-Anzhausen im Einsatz (hatte gerade Pause).

Die USM 08-475 Unimat 4S wurde 2008 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 1313 gebaut.

Die Maschine ist eine halbautomatisch arbeitende Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschinen. Sie dienen zum Stopfen von Gleise und Weichen..
Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08-475 UNIMAT 4S, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9424 020-2, ex 97 43 42 541 18-8, der DGU (Deutsche Gleisbau Union, Koblenz), ist am 24.08.2019 auf der Dillstrecke (KBS 445) war bei Wilnsdorf-Anzhausen im Einsatz (hatte gerade Pause). Die USM 08-475 Unimat 4S wurde 2008 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 1313 gebaut. Die Maschine ist eine halbautomatisch arbeitende Nivellier-, Hebe-, Richt- und Stopfmaschinen. Sie dienen zum Stopfen von Gleise und Weichen..
Armin Schwarz

Zweiwegefahrzeug-Mercedes-Benz Actros 3343 K 6x4 mit Trommeleinheit und HIAB 330-4 Kran, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 98 584 60-4 (Kfz-Kennzeichen H-CA 3009), ein Zweiwege-Oberleitungsmontagefahrzeug der SPL Powerlines Germany GmbH (ex Siemens Fahrleitungssysteme Deutschland) ist am 09.08.2019 in Betzdorf (Sieg) abgestellt.
 
Das Basisfahrzeug ein Mercedes-Benz Actros 3343 K 6x4 (Daimler Chrysler) wurde 2001 von Schörling-Brock GmbH unter der Fabriknummer 2000-11-0055 zum Zweiwegefahrzeug umgebaut.

Das Fahrzeug hat zwei absenkbare Drehgestelle, hierbei ist im vorderen Drehgestell die erste Achse angetrieben, die zweite ist eine Laufachse. Im hinteren Drehgestell sind beide Achsen angetrieben. Die Räder haben einen Raddurchmesser 570 mm, der Antrieb erfolgt hydraulisch (durch Innenverzahnung und Hydromotoren).

Das Fahrzeug hat einen Wechselaufbau mit Kabelverlegeeinheit (Trommeleinheit) vom Typ BM 1100 / 2.8 der Fa. Zeck. Hinter dem Fahrerhaus (und vor dem Wechselaufbau) befindet sich der HIAB 330-4 Ladekran, er hat eine max. Traglast von 12 t, bei der max. Ausladung von 11.675 mm liegt die Traglast bei 2,5 t. Die Kabelverlegeeinheit dient zum aufnehmen bzw. abwickeln von Fahr- und Spanndrähten

TECHNISCHE DATEN (Schiene):
Spurweite: 1.435 mm 
Eigengewicht: 26,3 t
Nutzlast: 6 t
Anhängelast: 30  t
Bremse: Hydraulische Bremse und Federspeicherbremse
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 1 (und Fahrer)
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 25 km/h 
In Weichen und Kreuzungen 20 km/h. Rückwärtsfahrt nur mit Rangiergeschwindigkeit und besetzter Spitze. Bei Arbeitsfahrt gekuppelt mit ZW Hubarbeitsbühne 4 km/h.
Höchstgeschwindigkeit (Straße): 80 km/h
Zweiwegefahrzeug-Mercedes-Benz Actros 3343 K 6x4 mit Trommeleinheit und HIAB 330-4 Kran, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 59 98 584 60-4 (Kfz-Kennzeichen H-CA 3009), ein Zweiwege-Oberleitungsmontagefahrzeug der SPL Powerlines Germany GmbH (ex Siemens Fahrleitungssysteme Deutschland) ist am 09.08.2019 in Betzdorf (Sieg) abgestellt. Das Basisfahrzeug ein Mercedes-Benz Actros 3343 K 6x4 (Daimler Chrysler) wurde 2001 von Schörling-Brock GmbH unter der Fabriknummer 2000-11-0055 zum Zweiwegefahrzeug umgebaut. Das Fahrzeug hat zwei absenkbare Drehgestelle, hierbei ist im vorderen Drehgestell die erste Achse angetrieben, die zweite ist eine Laufachse. Im hinteren Drehgestell sind beide Achsen angetrieben. Die Räder haben einen Raddurchmesser 570 mm, der Antrieb erfolgt hydraulisch (durch Innenverzahnung und Hydromotoren). Das Fahrzeug hat einen Wechselaufbau mit Kabelverlegeeinheit (Trommeleinheit) vom Typ BM 1100 / 2.8 der Fa. Zeck. Hinter dem Fahrerhaus (und vor dem Wechselaufbau) befindet sich der HIAB 330-4 Ladekran, er hat eine max. Traglast von 12 t, bei der max. Ausladung von 11.675 mm liegt die Traglast bei 2,5 t. Die Kabelverlegeeinheit dient zum aufnehmen bzw. abwickeln von Fahr- und Spanndrähten TECHNISCHE DATEN (Schiene): Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 26,3 t Nutzlast: 6 t Anhängelast: 30 t Bremse: Hydraulische Bremse und Federspeicherbremse Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 1 (und Fahrer) Höchstgeschwindigkeit (Hg): 25 km/h In Weichen und Kreuzungen 20 km/h. Rückwärtsfahrt nur mit Rangiergeschwindigkeit und besetzter Spitze. Bei Arbeitsfahrt gekuppelt mit ZW Hubarbeitsbühne 4 km/h. Höchstgeschwindigkeit (Straße): 80 km/h
Armin Schwarz