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DB Netz AG Fotos

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Gleismesszug 725 004-6 / 726 004-5 der DB Netz Instandhaltung fährt am 27.06.2012 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Betzdorf (Sieg). Der Zug besteht aus: Antriebs- und Mannschaftswagen725 004-6, ex 798 674-8, ex VT 98 9674 und Steuer-/Messwagen 726 004-5.
Gleismesszug 725 004-6 / 726 004-5 der DB Netz Instandhaltung fährt am 27.06.2012 durch Kirchen (Sieg) in Richtung Betzdorf (Sieg). Der Zug besteht aus: Antriebs- und Mannschaftswagen725 004-6, ex 798 674-8, ex VT 98 9674 und Steuer-/Messwagen 726 004-5.
Armin Schwarz

Der Gleismesszug 725 004-6 / 726 004-5 der DB Netz Instandhaltung fährt am 27.06.2012 von Betzdorf (Sieg) auf die Hellertalbahn. Der Zug besteht aus: Antriebs- und Mannschaftswagen 725 004-6, ex 798 674-8, ex VT98 9674 und Steuer- und Messwagen 726 004-5.

Der VT 725 004-6 wurde 1959 bei der Wagonfabrik Uerdingen unter der Fabrik-Nr. 66 568 gebaut und als VT 98 9674 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. Ab 1968 wurde er als DB 798 674-8 bezeichnet. Im Jahr 1975 erfolgte dann im AW Kassel der Umbau in den Antriebs- und Mannschaftswagen DB 725 004-6.

Der Steuer- und Messwagen 726 004-5 wurde 1974 bei MBB in Donauwörth unter der Fabrik-Nr. 09 030 gebaut.

Allgemeines:
Die Kontrolle der Fahrwege erfolgte noch bis in die DB Zeit durch den Streckenläufer. Ab 1950 wurde Ultraschall zur Prüfung der Gleise eingesetzt. In den 1970er Jahren war der Bestand an Gleismesswagen bei der Deutschen Bundesbahn gering, außerdem war die Höchstgeschwindigkeit der eingesetzten Fahrzeuge zu niedrig. Im Jahre 1974 entwickelte daher das Bundesbahn-Zentralamt München einen neuartigen zweiteiligen Gleismesstriebzug (GMTZ) auf Basis der BR 798 und des TVT (Turmtriebwagen) der 701. So wurden fünf  VT der BR 789 (798 804, 674, 779, 674 und 799) im AW Kassel zu den Fahrzeugen 725 001 bis 005 umgebaut. Diese Fahrzeuge dienen als Antriebs- und Mannschaftswagen, sowie zur Energieversorgung.

Die Messergebnisse werden mittels der motorlosen, bei Messerschmitt-Bölkow-Blohm in Donauwörth, neu gebauten und mit Messtechnik von der Schweizer Firma Matisa ausgerüsteten,  Messwagen 726 001 bis 005 erzielt. Die Messzüge werden im gesamten Bereich der DB eingesetzt, aber auch für die CFL in Luxemburg ist der DB-Messzug im Einsatz.  Die Züge gehören mittlerweile zum Geschäftsbereich DB Netz Instandhaltung und sind in Minden beheimatet.

Der TRIEBWAGEN BR 725:
Der Triebwagen Baureihe entspricht im Aufbau des Wagenkastens dem Uerdinger Schienenbus BR 798. Unverändert beibehalten wurde das Untergestell mit Luftfederung, der Antrieb mit Motor, Getriebe und Kühlanlage, die Radsätze, die Bremse und die elektrische Ausrüstung. Für den Antrieb hat er seine zwei Fahrmotoren des Typs Büssing U10 behalten. Diese 9,8 Liter Sechszylinder-Unterflur-Dieselreihenmotoren mit 150 PS (110 kW) Leistung übertragen ihr Drehmoment über eine hydraulische Kupplung und ein elektromechanisches Schaltgetriebe jeweils auf die entfernt liegende Achse, über eine Gelenkwelle auf das Radsatzwendegetriebe.

Auf beiden Seiten der Motorwagen der Baureihe 725 wurden drei Fenster entfernt und der Geräuschpegel im Innenraum vermindert, darüber hinaus wurde ein Führerstand entfernt. Im Innenraum stehen zwei Schlafabteile, ein Waschraum sowie ein Aufenthaltsraum mit Kochstelle und Kühlschrank zur Verfügung. Auf dem Dach wurde ein 200 Litern Wassertank installiert. Der Innenraum beherbergt auch einen Maschinenraum, der ein Diesel-Stromaggregat  (Hatz 1-Zylinder-Dieselmotor mit Bosch - Generator 5 kVA) aufnimmt, um die Messgeräte des Messwagens mit Strom zu versorgen.

Für die Heizung wird die Wärme des Motorkühlwassers ausgenutzt. Bei Motorstillstand wird der Wärmebedarf durch ein ölgefeuertes Heizgerät, das auch das Motorkühlwasser vorwärmt bzw. warm hält, gedeckt.

Technische Daten der BR 725:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: A A
Länge über Puffer/Kupplung: 13.950 mm
Breite: 3.000 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Treibraddurchmesser: 900 mm (neu) / 850 mm (abgenutzt)
Eigengewicht: 23 t
Nutzlast: 1,5 t
Zul. Anhängelast: 20 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 10
Leistung: 150 PS (110 kW) 
Max. Drehzahl: 1.900 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h

F
Der Gleismesszug 725 004-6 / 726 004-5 der DB Netz Instandhaltung fährt am 27.06.2012 von Betzdorf (Sieg) auf die Hellertalbahn. Der Zug besteht aus: Antriebs- und Mannschaftswagen 725 004-6, ex 798 674-8, ex VT98 9674 und Steuer- und Messwagen 726 004-5. Der VT 725 004-6 wurde 1959 bei der Wagonfabrik Uerdingen unter der Fabrik-Nr. 66 568 gebaut und als VT 98 9674 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. Ab 1968 wurde er als DB 798 674-8 bezeichnet. Im Jahr 1975 erfolgte dann im AW Kassel der Umbau in den Antriebs- und Mannschaftswagen DB 725 004-6. Der Steuer- und Messwagen 726 004-5 wurde 1974 bei MBB in Donauwörth unter der Fabrik-Nr. 09 030 gebaut. Allgemeines: Die Kontrolle der Fahrwege erfolgte noch bis in die DB Zeit durch den Streckenläufer. Ab 1950 wurde Ultraschall zur Prüfung der Gleise eingesetzt. In den 1970er Jahren war der Bestand an Gleismesswagen bei der Deutschen Bundesbahn gering, außerdem war die Höchstgeschwindigkeit der eingesetzten Fahrzeuge zu niedrig. Im Jahre 1974 entwickelte daher das Bundesbahn-Zentralamt München einen neuartigen zweiteiligen Gleismesstriebzug (GMTZ) auf Basis der BR 798 und des TVT (Turmtriebwagen) der 701. So wurden fünf VT der BR 789 (798 804, 674, 779, 674 und 799) im AW Kassel zu den Fahrzeugen 725 001 bis 005 umgebaut. Diese Fahrzeuge dienen als Antriebs- und Mannschaftswagen, sowie zur Energieversorgung. Die Messergebnisse werden mittels der motorlosen, bei Messerschmitt-Bölkow-Blohm in Donauwörth, neu gebauten und mit Messtechnik von der Schweizer Firma Matisa ausgerüsteten, Messwagen 726 001 bis 005 erzielt. Die Messzüge werden im gesamten Bereich der DB eingesetzt, aber auch für die CFL in Luxemburg ist der DB-Messzug im Einsatz. Die Züge gehören mittlerweile zum Geschäftsbereich DB Netz Instandhaltung und sind in Minden beheimatet. Der TRIEBWAGEN BR 725: Der Triebwagen Baureihe entspricht im Aufbau des Wagenkastens dem Uerdinger Schienenbus BR 798. Unverändert beibehalten wurde das Untergestell mit Luftfederung, der Antrieb mit Motor, Getriebe und Kühlanlage, die Radsätze, die Bremse und die elektrische Ausrüstung. Für den Antrieb hat er seine zwei Fahrmotoren des Typs Büssing U10 behalten. Diese 9,8 Liter Sechszylinder-Unterflur-Dieselreihenmotoren mit 150 PS (110 kW) Leistung übertragen ihr Drehmoment über eine hydraulische Kupplung und ein elektromechanisches Schaltgetriebe jeweils auf die entfernt liegende Achse, über eine Gelenkwelle auf das Radsatzwendegetriebe. Auf beiden Seiten der Motorwagen der Baureihe 725 wurden drei Fenster entfernt und der Geräuschpegel im Innenraum vermindert, darüber hinaus wurde ein Führerstand entfernt. Im Innenraum stehen zwei Schlafabteile, ein Waschraum sowie ein Aufenthaltsraum mit Kochstelle und Kühlschrank zur Verfügung. Auf dem Dach wurde ein 200 Litern Wassertank installiert. Der Innenraum beherbergt auch einen Maschinenraum, der ein Diesel-Stromaggregat (Hatz 1-Zylinder-Dieselmotor mit Bosch - Generator 5 kVA) aufnimmt, um die Messgeräte des Messwagens mit Strom zu versorgen. Für die Heizung wird die Wärme des Motorkühlwassers ausgenutzt. Bei Motorstillstand wird der Wärmebedarf durch ein ölgefeuertes Heizgerät, das auch das Motorkühlwasser vorwärmt bzw. warm hält, gedeckt. Technische Daten der BR 725: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: A A Länge über Puffer/Kupplung: 13.950 mm Breite: 3.000 mm Achsabstand: 6.000 mm Treibraddurchmesser: 900 mm (neu) / 850 mm (abgenutzt) Eigengewicht: 23 t Nutzlast: 1,5 t Zul. Anhängelast: 20 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 10 Leistung: 150 PS (110 kW) Max. Drehzahl: 1.900 U/min Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h F
Armin Schwarz

Der Gleismesszug 725 004-6 / 726 004-5 der DB Netz Instandhaltung fährt am 27.06.2012 von Betzdorf (Sieg) auf die Hellertalbahn. Der Zug besteht aus: Antriebs- und Mannschaftswagen 725 004-6, ex 798 674-8, ex VT98 9674 und Steuer- und Messwagen 726 004-5.

Der VT 725 004-6 wurde 1959 bei der Wagonfabrik Uerdingen unter der Fabrik-Nr. 66 568 gebaut und als VT 98 9674 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. Ab 1968 wurde er als DB 798 674-8 bezeichnet. Im Jahr 1975 erfolgte dann im AW Kassel der Umbau in den Antriebs- und Mannschaftswagen DB 725 004-6.

Der Steuer- und Messwagen 726 004-5 wurde 1974 bei MBB in Donauwörth unter der Fabrik-Nr. 09 030 gebaut.

Der MESSWAGEN BR 726:
Dieser entspricht in der Grundkonstruktion der Ausführung des Regelturmtriebwagens BR 701. Auf geringer Verwindung und Durchbiegung ist durch Längs- und Querträger mit entsprechenden Widerstandsmomenten besonderer Wert gelegt worden.

Der Gleismesswagen besteht aus dem Messraum und einem Führerstand. In der Mitte des Messraumes befindet sich der Messtisch, an dem die Auswertung der Messergebnisse erfolgt. Eine Werkbank ermöglicht der Bedienungsmannschaft kleinere Reparaturen. Die Stromversorgung der Messeinrichtung erfolgt durch ein 220/380 V-Dieselstromaggregat, das im Triebwagen untergebracht ist. Zur Verständigung mit dem Zugführer im Triebwagen ist eine Wechselsprechanlage vorhanden.

Die Messwagen verfügen über eine spezielle Federung, um den Wagen unabhängig von seiner Beladung und dem Verlauf des Fahrwegs stets waagerecht und in konstanter Höhe über der Schienenoberkante zu halten. Dies ist notwendig, um eine ausreichende Genauigkeit der Messergebnisse sicherzustellen.

Die Messung geschieht  mechanisch, mittel unter dem Wagenkasten angebrachten absenkbaren Achsen. Diese registrieren die Gleisparameter, um sie dann auf dem Messtisch anzuzeigen. Diese mechanische Messtechnik gilt inzwischen als überholt, da digitale Messeinrichtungen mittels Ultraschallprüfung oder Lasertechnik eine höhere Genauigkeit erreichen. Zudem können diese bei höheren Geschwindigkeiten betrieben werden, während die Messgeschwindigkeit der Baureihe 725/726 auf 80 km/h begrenzt ist.

Technische Daten der BR 726:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Laufachsen: 2
Länge über Puffer/Kupplung: 13.400 mm
Breite: 3.000 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Laufraddurchmesser:  850 mm 
Eigengewicht: 18 t
Nutzlast: 1,0 t
Zul. Anhängelast:   -
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 15
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h

Die Wagen (BR 725 mit BR 726) sind miteinander durch Scharfenbergkupplungen verbunden, an den anderen Enden der Fahrgestelle sind normale Seitenpuffer und Schraubenkupplungen angebracht. 

Der Messzug ist auch für Steilstrecken der DB zugelassen, bei der Talfahrt beträgt dann die zulässige Höchstgeschwindigkeit 25 km/h.
Der Gleismesszug 725 004-6 / 726 004-5 der DB Netz Instandhaltung fährt am 27.06.2012 von Betzdorf (Sieg) auf die Hellertalbahn. Der Zug besteht aus: Antriebs- und Mannschaftswagen 725 004-6, ex 798 674-8, ex VT98 9674 und Steuer- und Messwagen 726 004-5. Der VT 725 004-6 wurde 1959 bei der Wagonfabrik Uerdingen unter der Fabrik-Nr. 66 568 gebaut und als VT 98 9674 an die Deutschen Bundesbahn geliefert. Ab 1968 wurde er als DB 798 674-8 bezeichnet. Im Jahr 1975 erfolgte dann im AW Kassel der Umbau in den Antriebs- und Mannschaftswagen DB 725 004-6. Der Steuer- und Messwagen 726 004-5 wurde 1974 bei MBB in Donauwörth unter der Fabrik-Nr. 09 030 gebaut. Der MESSWAGEN BR 726: Dieser entspricht in der Grundkonstruktion der Ausführung des Regelturmtriebwagens BR 701. Auf geringer Verwindung und Durchbiegung ist durch Längs- und Querträger mit entsprechenden Widerstandsmomenten besonderer Wert gelegt worden. Der Gleismesswagen besteht aus dem Messraum und einem Führerstand. In der Mitte des Messraumes befindet sich der Messtisch, an dem die Auswertung der Messergebnisse erfolgt. Eine Werkbank ermöglicht der Bedienungsmannschaft kleinere Reparaturen. Die Stromversorgung der Messeinrichtung erfolgt durch ein 220/380 V-Dieselstromaggregat, das im Triebwagen untergebracht ist. Zur Verständigung mit dem Zugführer im Triebwagen ist eine Wechselsprechanlage vorhanden. Die Messwagen verfügen über eine spezielle Federung, um den Wagen unabhängig von seiner Beladung und dem Verlauf des Fahrwegs stets waagerecht und in konstanter Höhe über der Schienenoberkante zu halten. Dies ist notwendig, um eine ausreichende Genauigkeit der Messergebnisse sicherzustellen. Die Messung geschieht mechanisch, mittel unter dem Wagenkasten angebrachten absenkbaren Achsen. Diese registrieren die Gleisparameter, um sie dann auf dem Messtisch anzuzeigen. Diese mechanische Messtechnik gilt inzwischen als überholt, da digitale Messeinrichtungen mittels Ultraschallprüfung oder Lasertechnik eine höhere Genauigkeit erreichen. Zudem können diese bei höheren Geschwindigkeiten betrieben werden, während die Messgeschwindigkeit der Baureihe 725/726 auf 80 km/h begrenzt ist. Technische Daten der BR 726: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Laufachsen: 2 Länge über Puffer/Kupplung: 13.400 mm Breite: 3.000 mm Achsabstand: 6.000 mm Laufraddurchmesser: 850 mm Eigengewicht: 18 t Nutzlast: 1,0 t Zul. Anhängelast: - Zur Mitfahrt zugel. Personen: 15 Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Die Wagen (BR 725 mit BR 726) sind miteinander durch Scharfenbergkupplungen verbunden, an den anderen Enden der Fahrgestelle sind normale Seitenpuffer und Schraubenkupplungen angebracht. Der Messzug ist auch für Steilstrecken der DB zugelassen, bei der Talfahrt beträgt dann die zulässige Höchstgeschwindigkeit 25 km/h.
Armin Schwarz

Die 714 012 (ex DB 212 277-8, ex DB V 100 2277) der DB Netz Notfalltechnik, als eine der beiden Lokomotiven des in Mannheim stationierten Tunnelrettungszuges (RTZ), früher Tunnelhilfszug (TuHi), hier am 29.05.2012 beim Hbf Mannheim, aufgenommen aus einem einfahrendem ICE. 

Die V 100.20 wurde 1965 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000324 gebaut und als V 100 2277 an die DB ausgeliefert. Die Umzeichnung in 212 277-8 erfolgte 1968, der Umbau zur Rettungszuglok und die Umzeichnung in 214 277-6 erfolgte 1990, Umzeichnung in 714 277-1 erfolgte 1994 und in 714 012-2 1996. Sie trägt die NVR-Nummer 92 80 1212 277-8 D-DB.

Links hinter der Lok der Transportwagen I - 60 80 991 1 222-9 D-DB Rtz-Trans 380.
Die 714 012 (ex DB 212 277-8, ex DB V 100 2277) der DB Netz Notfalltechnik, als eine der beiden Lokomotiven des in Mannheim stationierten Tunnelrettungszuges (RTZ), früher Tunnelhilfszug (TuHi), hier am 29.05.2012 beim Hbf Mannheim, aufgenommen aus einem einfahrendem ICE. Die V 100.20 wurde 1965 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000324 gebaut und als V 100 2277 an die DB ausgeliefert. Die Umzeichnung in 212 277-8 erfolgte 1968, der Umbau zur Rettungszuglok und die Umzeichnung in 214 277-6 erfolgte 1990, Umzeichnung in 714 277-1 erfolgte 1994 und in 714 012-2 1996. Sie trägt die NVR-Nummer 92 80 1212 277-8 D-DB. Links hinter der Lok der Transportwagen I - 60 80 991 1 222-9 D-DB Rtz-Trans 380.
Armin Schwarz

Der Transportwagen I - 60 80 991 1 222-9 D-DB Rtz-Trans 380 der DB Netz AG vom Rettungszug Mannheim am 29.05.2012 in Mannheim, aus einem ICE fotografiert. 

Der 26,4 m langen Wagen wurde 1990 von Talbot in Aachen unter der Fabriknummer 181416 gebaut, die Einrichtung (Typ U 30 250) ist von der Drägerwerk AG in Lübeck.

Die Rettungszüge (früher Tunnelrettungszug) bestehen neben den zwei Loks der Baureihe 714 (ex BR 214, modifizierte V 100.20 bzw. Baureihe 212) aus jeweils zwei Transportwagen 380, einem Gerätewagen 381, einem Sanitätswagen 382 (beim Fuldaer Zug aus zwei Sanitätswagen) und einem Löschmittelwagen 383.

Bei diesen Wagen (dem Rtz Transportwagen 380) handelt es sich um einen Neubau der Firmen Talbot und Drägerwerk AG auf der Basis von vierachsigen Reisezugwagen. Die Wagen sind jeweils direkt hinter der Lok eingestellt. Sie haben eine Transportkapazität für bis zu 60 Einsatzkräfte. Die Wagen sind Gas dicht und haben einen Führerstand mit Monitor zur Fernsteuerung der Lok in stark verqualmten Tunneln, die von außen unabhängiger Luftversorgung reicht für ca. 5 Stunden. Die wagen haben eine Wiederaufbereitungsanlage für Frischluft. Der Transportwagen ist mit dem nachfolgenden Sanitätswagen über eine gasdichte Schleuse direkt verbunden. Im Bedarfsfall kann diese Verbindung manuell aus dem Wageninnern getrennt werden, wenn der andere Zugteil seine Shuttle-Funktion ausübt. Darüber hinaus haben die Wagen eine autarke Energie- und Luftversorgung. 
    
Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 26.500 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Gewicht: 53 t / 60 t
Bremse: KE-GP-mz (D) P 55 t G 47 t
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Der Transportwagen I - 60 80 991 1 222-9 D-DB Rtz-Trans 380 der DB Netz AG vom Rettungszug Mannheim am 29.05.2012 in Mannheim, aus einem ICE fotografiert. Der 26,4 m langen Wagen wurde 1990 von Talbot in Aachen unter der Fabriknummer 181416 gebaut, die Einrichtung (Typ U 30 250) ist von der Drägerwerk AG in Lübeck. Die Rettungszüge (früher Tunnelrettungszug) bestehen neben den zwei Loks der Baureihe 714 (ex BR 214, modifizierte V 100.20 bzw. Baureihe 212) aus jeweils zwei Transportwagen 380, einem Gerätewagen 381, einem Sanitätswagen 382 (beim Fuldaer Zug aus zwei Sanitätswagen) und einem Löschmittelwagen 383. Bei diesen Wagen (dem Rtz Transportwagen 380) handelt es sich um einen Neubau der Firmen Talbot und Drägerwerk AG auf der Basis von vierachsigen Reisezugwagen. Die Wagen sind jeweils direkt hinter der Lok eingestellt. Sie haben eine Transportkapazität für bis zu 60 Einsatzkräfte. Die Wagen sind Gas dicht und haben einen Führerstand mit Monitor zur Fernsteuerung der Lok in stark verqualmten Tunneln, die von außen unabhängiger Luftversorgung reicht für ca. 5 Stunden. Die wagen haben eine Wiederaufbereitungsanlage für Frischluft. Der Transportwagen ist mit dem nachfolgenden Sanitätswagen über eine gasdichte Schleuse direkt verbunden. Im Bedarfsfall kann diese Verbindung manuell aus dem Wageninnern getrennt werden, wenn der andere Zugteil seine Shuttle-Funktion ausübt. Darüber hinaus haben die Wagen eine autarke Energie- und Luftversorgung. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 26.500 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Gewicht: 53 t / 60 t Bremse: KE-GP-mz (D) P 55 t G 47 t Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Armin Schwarz

Der Gerätewagen 80 80 978 0 009-4 DB Rtz-Gerätewagen 381der DB Netz AG vom Rettungszug Mannheim am 29.05.2012 in Mannheim, aus einem ICE fotografiert.
	
Der Gerätewagen ist ein Umbau auf Basis von einem Tiefladewagen Uaik 721 der 1991 vom Aw Paderborn ausgeführt wurde. Der Wagen erhielt einen Spezialaufbau mit weit heruntergezogenen Rolltüren. Eindeutig sind noch die gekröpften Enden der Ladebrücke erkennbar. Der ursprüngliche Wagen wurde 1964 von der SEAG (Siegener Eisenbahnbedarf A.G) in Dreis-Tiefenbach (bei Siegen) als Tiefladewagen DB 980 546 gebaut, spätere Bezeichnungen  (ab 1974) 21 80 929 7 029-0 und (ab 1981) 31 80 991 9 909-9. 

Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 22.040 mm
Drehzapfenabstand: 15.500 mm
Achsstand im Drehgestell: 1.800 mm
Dienstgewicht: 58.300 kg
Bremse: KE-GP (40 t)
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m

Die Rettungszüge (RTZ) (bis Ende 1993 auch Tunnelhilfszug - TuHi) der Deutschen Bahn sind schienengebundene Rettungsmittel für Einsätze bei schwerwiegenden Unglücksfällen im Bahnbetrieb, insbesondere in Tunneln. Das System umfasst sechs speziell ausgerüstete Züge in ständiger Einsatzbereitschaft, die deutschlandweit vor allem für die älteren Hochgeschwindigkeitsstrecken (SFS) Hannover–Würzburg und Mannheim–Stuttgart. zur Verfügung stehen. Die Züge sind ausgestattet mit zwei Lokomotiven, zwei Transportwagen, einem Gerätewagen, einem Löschmittelwagen sowie einem Sanitätswagen und bieten damit für Bahnunfälle vielfältige Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr und -bekämpfung sowie die Rettung und Versorgung von Personen. Im Einsatzfall werden grundsätzlich die beiden benachbarten Züge alarmiert. Die Züge sollen bahnseitig binnen fünf Minuten abfahrbereit sein.

Für die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main setzt man auf ein so genanntes Selbstrettungskonzept der Strecke. Im Gegensatz zu den auf früheren Strecken verwendeten Tunnelrettungszügen, setzt man hier in erster Linie auf die Eigenrettung von Zugpersonal und Fahrgästen. So wurden 20 lange Tunnel (über 1.000 Meter Länge) im Sinne der Tunnel-Sicherheitsrichtlinie des EBA gelten, mit Notausgängen ausgerüstet. Diese waren so anzulegen, dass ein Notausgang binnen sechs Minuten (500 Meter) zu erreichen ist. Schilder, aber auch Handläufe weisen den Weg zu den Notausgängen. Von dort führen Treppen, stellenweise zusätzlich auch Aufzüge, ins Freie. Für die Feuerwehren entlang der Strecke wurden ZW-Fahrzeuge beschafft.

An allen Notausgängen, sowie an den Portalen, wurden 96 Kubikmeter Löschwasser hinterlegt, die aus einer Löschwasserleitung in der Röhre angezapft werden können. Das Konzept sieht vor, dass Rettungsdienste binnen 15 Minuten am Unfallort sind. In allen Tunneln verlaufen beidseitig Rettungswege von wenigstens 1,20 Meter Breite.
Der Gerätewagen 80 80 978 0 009-4 DB Rtz-Gerätewagen 381der DB Netz AG vom Rettungszug Mannheim am 29.05.2012 in Mannheim, aus einem ICE fotografiert. Der Gerätewagen ist ein Umbau auf Basis von einem Tiefladewagen Uaik 721 der 1991 vom Aw Paderborn ausgeführt wurde. Der Wagen erhielt einen Spezialaufbau mit weit heruntergezogenen Rolltüren. Eindeutig sind noch die gekröpften Enden der Ladebrücke erkennbar. Der ursprüngliche Wagen wurde 1964 von der SEAG (Siegener Eisenbahnbedarf A.G) in Dreis-Tiefenbach (bei Siegen) als Tiefladewagen DB 980 546 gebaut, spätere Bezeichnungen (ab 1974) 21 80 929 7 029-0 und (ab 1981) 31 80 991 9 909-9. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 22.040 mm Drehzapfenabstand: 15.500 mm Achsstand im Drehgestell: 1.800 mm Dienstgewicht: 58.300 kg Bremse: KE-GP (40 t) Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Die Rettungszüge (RTZ) (bis Ende 1993 auch Tunnelhilfszug - TuHi) der Deutschen Bahn sind schienengebundene Rettungsmittel für Einsätze bei schwerwiegenden Unglücksfällen im Bahnbetrieb, insbesondere in Tunneln. Das System umfasst sechs speziell ausgerüstete Züge in ständiger Einsatzbereitschaft, die deutschlandweit vor allem für die älteren Hochgeschwindigkeitsstrecken (SFS) Hannover–Würzburg und Mannheim–Stuttgart. zur Verfügung stehen. Die Züge sind ausgestattet mit zwei Lokomotiven, zwei Transportwagen, einem Gerätewagen, einem Löschmittelwagen sowie einem Sanitätswagen und bieten damit für Bahnunfälle vielfältige Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr und -bekämpfung sowie die Rettung und Versorgung von Personen. Im Einsatzfall werden grundsätzlich die beiden benachbarten Züge alarmiert. Die Züge sollen bahnseitig binnen fünf Minuten abfahrbereit sein. Für die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main setzt man auf ein so genanntes Selbstrettungskonzept der Strecke. Im Gegensatz zu den auf früheren Strecken verwendeten Tunnelrettungszügen, setzt man hier in erster Linie auf die Eigenrettung von Zugpersonal und Fahrgästen. So wurden 20 lange Tunnel (über 1.000 Meter Länge) im Sinne der Tunnel-Sicherheitsrichtlinie des EBA gelten, mit Notausgängen ausgerüstet. Diese waren so anzulegen, dass ein Notausgang binnen sechs Minuten (500 Meter) zu erreichen ist. Schilder, aber auch Handläufe weisen den Weg zu den Notausgängen. Von dort führen Treppen, stellenweise zusätzlich auch Aufzüge, ins Freie. Für die Feuerwehren entlang der Strecke wurden ZW-Fahrzeuge beschafft. An allen Notausgängen, sowie an den Portalen, wurden 96 Kubikmeter Löschwasser hinterlegt, die aus einer Löschwasserleitung in der Röhre angezapft werden können. Das Konzept sieht vor, dass Rettungsdienste binnen 15 Minuten am Unfallort sind. In allen Tunneln verlaufen beidseitig Rettungswege von wenigstens 1,20 Meter Breite.
Armin Schwarz

Hier der Löschmittelwagen 80 80 978 0 035-9 DB Rtz-Lösch 383 der DB Netz AG vom Rettungszug (RTZ) Mannheim am 29.05.2012 in Mannheim, aus einem ICE fotografiert. 

Die Löschmittelwagen entstanden durch Umbau vorhandener Wagen der Bauart Rs 684. Der Umbau erfolgte durch die Fa. Talbot (1990). Die Wagen führen einen Vorrat von 20 m³ Wasser und 2 m³ Schaummittel mit. Eine leistungsfähige Pumpe vervollständigt den Wagen. Der Löschmittelwagen stellt für den gesamten Zug die Löschmittelversogung sicher. Vom ihm aus geht zu allen anderen Wagen eine Löschwasserversorgung. Somit kann von jedem Wagen aus ein Löschangriff aufgebaut werden.

Zudem gehöhren zur Ausstattung:
-	100 Krankentragen
-	2 Gleisloren
-	Saugschläuche
-	Feuerlöscher
-	Material zur Wasserentnahme (Standrohr, Tauchpumpe) 
    
Technische Daten: 
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 20.980 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsstand im Drehgestell: 1.800 mm
Dienstgewicht: ca. 57 t
Bremse: KE-GP-A (max. 58 t)
Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Hier der Löschmittelwagen 80 80 978 0 035-9 DB Rtz-Lösch 383 der DB Netz AG vom Rettungszug (RTZ) Mannheim am 29.05.2012 in Mannheim, aus einem ICE fotografiert. Die Löschmittelwagen entstanden durch Umbau vorhandener Wagen der Bauart Rs 684. Der Umbau erfolgte durch die Fa. Talbot (1990). Die Wagen führen einen Vorrat von 20 m³ Wasser und 2 m³ Schaummittel mit. Eine leistungsfähige Pumpe vervollständigt den Wagen. Der Löschmittelwagen stellt für den gesamten Zug die Löschmittelversogung sicher. Vom ihm aus geht zu allen anderen Wagen eine Löschwasserversorgung. Somit kann von jedem Wagen aus ein Löschangriff aufgebaut werden. Zudem gehöhren zur Ausstattung: - 100 Krankentragen - 2 Gleisloren - Saugschläuche - Feuerlöscher - Material zur Wasserentnahme (Standrohr, Tauchpumpe) Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 20.980 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsstand im Drehgestell: 1.800 mm Dienstgewicht: ca. 57 t Bremse: KE-GP-A (max. 58 t) Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Armin Schwarz

Die Tunnelrettungszuglok 714 009 (UIC: 92 80 1212 257-0 D-DB) der DB Netz Notfalltechnik, als eine der beiden Lokomotiven des in Mannheim stationierten Tunnelrettungszuges (RTZ), früher Tunnelhilfszug (TuHi), hier am 29.05.2012 beim Hbf Mannheim, aufgenommen aus einem einfahrendem ICE. Rechts der Transportwagen II (60 80 991 1 221-1 DB Rtz-Trans 380) vom Rettungszug.

Die V 100.20 wurde 1965 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000304 gebaut und als V 100 2257 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Weitere Bezeichnungen:
Ab 01.01.1968 als DB 212 257-0
Ab 1989 als DB 214 257-8 nach Umbau zur Rettungszuglok
Ab 1994 als DB 714 257-8
Seit 1996 als DB 714 009-8 
Sie trägt die NVR-Nummer 92 80 1212 257-0 D-DB
Die Tunnelrettungszuglok 714 009 (UIC: 92 80 1212 257-0 D-DB) der DB Netz Notfalltechnik, als eine der beiden Lokomotiven des in Mannheim stationierten Tunnelrettungszuges (RTZ), früher Tunnelhilfszug (TuHi), hier am 29.05.2012 beim Hbf Mannheim, aufgenommen aus einem einfahrendem ICE. Rechts der Transportwagen II (60 80 991 1 221-1 DB Rtz-Trans 380) vom Rettungszug. Die V 100.20 wurde 1965 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000304 gebaut und als V 100 2257 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Weitere Bezeichnungen: Ab 01.01.1968 als DB 212 257-0 Ab 1989 als DB 214 257-8 nach Umbau zur Rettungszuglok Ab 1994 als DB 714 257-8 Seit 1996 als DB 714 009-8 Sie trägt die NVR-Nummer 92 80 1212 257-0 D-DB
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DB), ein neues Plasser & Theurer GAF (MISS-Plattform) der DB Netz AG (Netz Instandhaltung) ist am 18.01.2022 im Rbf Betzdorf (Sieg). Es kam wohl über die Hellertalbahn aus Richtung Herdorf und bevor es über die Siegstrecke in Richtung Siegen weiterfahren kann, muss es erst den planmäßigen Personenverkehr abwarten. 

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DB), ein neues Plasser & Theurer GAF (MISS-Plattform) der DB Netz AG (Netz Instandhaltung) ist am 18.01.2022 im Rbf Betzdorf (Sieg). Es kam wohl über die Hellertalbahn aus Richtung Herdorf und bevor es über die Siegstrecke in Richtung Siegen weiterfahren kann, muss es erst den planmäßigen Personenverkehr abwarten. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DB), ein neues Plasser & Theurer GAF (MISS-Plattform) der DB Netz AG (Netz Instandhaltung) ist am 18.01.2022 im Rbf Betzdorf (Sieg). Es kam wohl über die Hellertalbahn aus Richtung Herdorf und bevor es über die Siegstrecke in Richtung Siegen weiterfahren kann, muss es erst den planmäßigen Personenverkehr abwarten. 

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.

Der Maschinenpool der DB Netz AG wird derzeit im Bereich der Gleisarbeitsfahrzeuge (GAF) umfangreich modernisiert. Neue Baureihen, neue Fahrzeugtypen und neue Möglichkeiten auf Basis der MISS-Plattform, von der sukzessive immer mehr Typen in Betrieb gehen. Aktuell sind 28 Fahrzeuge der neuen Baureihe 746.0 ausgeliefert. Sie sind für eine ganze Palette unterschiedlicher Einsätze an der Strecke vorgesehen und untereinander dennoch weitestgehend gleich.

Vorab waren bereits zwischen August und November 2017 drei ähnliche Gleisarbeitsfahrzeuge (Baureihen 747.0 und 747.1) in Betrieb genommen worden, die schon länger bereits an ihren Einsatzstellen Leipzig, Hamburg und Murnau (Karwendelbahn) im Einsatz sind. Die 23 m langen Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 ersetzen jeweils einen älteren Gleiskraftwagen unterschiedlicher Bauart samt Anhänger. 

Zur MISS-Plattform gehören im Maschinenpool der DB Netz AG unterschiedliche Fahrzeuge, die nach gleichen Grundsätzen konstruiert sind und eine erkennbare „Familienähnlichkeit“ haben. Die neuen Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 sind von etwas leichterer Bauart, aber wiederum für ein ganzes Bündel von Aufgaben vorgesehen. Die Fahrzeuge der MISS-Plattform werden ausschließlich für die DB Netz AG gefertigt.

Die GAF der BR 746.0 verfügen über vielfältig nutzbare, besonders große Ladeplattformen. Selbst Weichenteile finden hier Platz. Langmaterial wie Schienen bis 20 m Stücklänge können zudem seitlich im Rahmen auf speziellen Auflagern mitgeführt werden. Alle Fahrzeuge dieser Baureihe lassen sich bei Bedarf untereinander in Doppeltraktion einsetzen. Angehängte Wagen (gebremst) können bis zu einem
Gesamtgewicht von 80 t mitgeführt werden, technisch möglich sind sogar bis zu 480 t. Der maximale Tankvorrat an Diesel ermöglicht 1.000 km Fahrstrecke oder zirka 49 Stunden ununterbrochenen Arbeitseinsatz.

Unterflurantrieb im Rahmen:
Die klimatisierte, helle und elastisch gelagerte Kabine am Wagenende 2 der Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 und die Drehkrankabine im bekannten, 2014 eingeführten, Design der MISS-Plattform bieten in Summe Platz für 11 Mitarbeiter (inklusive Triebfahrzeugführer). Die Kabinen sind die bislang kompaktesten aller MISS-Fahrzeuge, sie weisen dennoch im Sozialtrakt den vollen Funktionsumfang von Aufenthaltsbereich bis Bordtoilette auf. Die kürzer gebaute Kabine hat zur Folge, dass Antriebsaggregate vollständig in den Rahmen verlagert werden mussten. Eine Längsseite ist nun, kaum sichtbar, von
den erforderlichen Lüftern dominiert, während der Dieselmotor nahe dem Triebdrehgestell in Rahmenmitte ruht. Obwohl damit die Einhausung des Dieselmotors und seiner Lüfter im Aufbau entfällt, ist der Motor leise und das Fahrzeug erfüllt alle Anforderungen der europäischen TSI Noise (Technische Spezifikation Interoperabilität Lärm).

Der Achtzylinder-Motor von Deutz mit 480 kW Leistung, seine Abgasführung mit SCR-Katalysator (AdBlue) und Partikelfilter sowie die Schalldämpfer bilden eine weitgehend kompakte Einheit. Der hydrodynamische Antrieb stammt von der Firma Voith und ist für alle MISS einheitlich, was wiederum der Ersatzteilbevorratung nützt. Ebenfalls unterflur sind im Rahmen mehrere Werkzeugkisten untergebracht, eine davon ist direkt von der Ladeplattform aus durch eine Bodenklappe zugänglich.

Alle Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 sind für Schneeräumtechnik vorbereitet. Das Gleisarbeitsfahrzeug der BR 747.0 (Karwendelbahn) ist mit Fräse (nur Wagenende 2), Pflugschar oder einem rotierendem Besen und optional zusätzlich mit einer speziellen Kahlbacher-Fräse am Palfinger-Kran aufrüstbar. Das erforderliche Gegengewicht für den Kran am Wagenende 1 wird von einer bei allen MISS Arbeitsfahrzeugen einheitlichen Kabine gebildet. Sie bietet dem Triebfahrzeugführer und dem Lotsen für die Fahrt Streckensicht und zugleich bei Kraneinsätzen einen Witterungsschutz. Unabhängig davon lässt sich der Kran selbstverständlich auch per Funk fernsteuern. Abstützungen sind beim Kraneinsatz nicht erforderlich. Das ist nicht nur eine Erleichterung für die Arbeit des eingesetzten Personals, die Krane sind so auch schneller und flexibler.

Ausrüstungen für verschiedene Einsatzprofile:
Alle Fahrzeuge der BR 746.0 werden mit den entsprechenden Vorrichtungen für den Anbau von Winterdienstgeräten wie Pflugschar, rotierendem Besen oder Frässchleuder vorbereitet und betrieblich zugelassen. Am Kran ist außer dem Lasthaken auch Zweischalen- oder Holzgreifer montierbar, ebenso alternativ ein Arbeitskorb. Für spezielle Einsätze führt der Kran dieser Baureihe je nach Anforderung auch Forstmulcher oder Astsäge. So sind diese Fahrzeuge auch für vorbeugende Vegetationsarbeiten einsetzbar.

Für entsprechende, sichere Ablagemöglichkeiten der Zusatzgeräte auf der Plattform ist gesorgt. Die Ladeplattform selbst ist dabei an ihren Längsseiten außen von in Längsrichtung klappbaren Geländern begrenzt. Für den Aufstieg sind separate, beleuchtete Treppen vorgesehen, diese haben eine zusätzlich abklappbare unterste Stufe für mehr Komfort und Sicherheit.

Neben der Fahrbahninspektion und -instandhaltung soll das moderne Gleisarbeitsfahrzeug auch bei der Vegetationspflege im Einsatz sein.

TECHNISCHE DATEN:
Art: dieselhydraulisches, selbstfahrendes Arbeitsfahrzeug
Hersteller: Plasser & Theurer
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B’B’
Länge über Puffer: 23.000 mm
Drehzapfenabstand:15.400 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Triebraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h (Eigen und geschleppt)
Dieselmotor: Achtzylinder- Dieselmotor von Deutz
Motorleistung: 480 Kilowatt
Eigengewicht: 71 t
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m
Zugel. Streckenklasse: B1 oder höher
Einsatz auf Steilstrecken: genehmigt
Bremse: 2 x E-GP-H mZ (K) C333 
Kran: PALFINGER PKR 29002C, max. Hubmoment 277,6 kNm (28,3 mt)
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 11

Einsatzfelder und Funktionen:
1. Inspektion und Instandhaltung:
• Seitliche Schienenverladevorrichtung für Transport von Schienenteilen bis 20 Meter Länge
• Transport von Oberbaumaterialien bis zu einer Länge von 13 Metern
• Transport von Werkzeugen Unterflur, Zugänglichkeit der Werkzeuge vom Gleisbereich aus möglich
• Kran-/ Arbeitskorbbetrieb für Arbeiten ohne Abstützung (nicht alle Fahrzeuge sind mit Arbeitskorb ausgerüstet)
• Schwellenfachgreifer für Arbeiten am Oberbau (z.B. Wechsel von Einzelschwellen)
• Einsatz eines Anhängers der Baureihe 771.X (H27) als bauartkompatibles Fahrzeug, Fahrzeuge mit Regel-Zug- und Stoßeinrichtung sind ebenfalls kuppelbar
• Transport von Anhängelasten bis zu 480 Tonnen möglich
• Beförderungsmöglichkeit von bis zu 8 Mitarbeitern der Instandhaltung im Aufenthaltsraum
• WC an Bord
• Antennen-, Tragwerks- und Gleisfeldbeleuchtungsinspektion mit Hilfe des Arbeitskorbes möglich

2. Vegetationskontrolle / -beseitigung:
Am Fahrzeug können optional Anbauaggregate der Vegetationspflege angebracht werden, z. B. Mulcher, Ast- und Heckenschere, sowie Holzgreifer.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DB), ein neues Plasser & Theurer GAF (MISS-Plattform) der DB Netz AG (Netz Instandhaltung) ist am 18.01.2022 im Rbf Betzdorf (Sieg). Es kam wohl über die Hellertalbahn aus Richtung Herdorf und bevor es über die Siegstrecke in Richtung Siegen weiterfahren kann, muss es erst den planmäßigen Personenverkehr abwarten. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut. Der Maschinenpool der DB Netz AG wird derzeit im Bereich der Gleisarbeitsfahrzeuge (GAF) umfangreich modernisiert. Neue Baureihen, neue Fahrzeugtypen und neue Möglichkeiten auf Basis der MISS-Plattform, von der sukzessive immer mehr Typen in Betrieb gehen. Aktuell sind 28 Fahrzeuge der neuen Baureihe 746.0 ausgeliefert. Sie sind für eine ganze Palette unterschiedlicher Einsätze an der Strecke vorgesehen und untereinander dennoch weitestgehend gleich. Vorab waren bereits zwischen August und November 2017 drei ähnliche Gleisarbeitsfahrzeuge (Baureihen 747.0 und 747.1) in Betrieb genommen worden, die schon länger bereits an ihren Einsatzstellen Leipzig, Hamburg und Murnau (Karwendelbahn) im Einsatz sind. Die 23 m langen Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 ersetzen jeweils einen älteren Gleiskraftwagen unterschiedlicher Bauart samt Anhänger. Zur MISS-Plattform gehören im Maschinenpool der DB Netz AG unterschiedliche Fahrzeuge, die nach gleichen Grundsätzen konstruiert sind und eine erkennbare „Familienähnlichkeit“ haben. Die neuen Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 sind von etwas leichterer Bauart, aber wiederum für ein ganzes Bündel von Aufgaben vorgesehen. Die Fahrzeuge der MISS-Plattform werden ausschließlich für die DB Netz AG gefertigt. Die GAF der BR 746.0 verfügen über vielfältig nutzbare, besonders große Ladeplattformen. Selbst Weichenteile finden hier Platz. Langmaterial wie Schienen bis 20 m Stücklänge können zudem seitlich im Rahmen auf speziellen Auflagern mitgeführt werden. Alle Fahrzeuge dieser Baureihe lassen sich bei Bedarf untereinander in Doppeltraktion einsetzen. Angehängte Wagen (gebremst) können bis zu einem Gesamtgewicht von 80 t mitgeführt werden, technisch möglich sind sogar bis zu 480 t. Der maximale Tankvorrat an Diesel ermöglicht 1.000 km Fahrstrecke oder zirka 49 Stunden ununterbrochenen Arbeitseinsatz. Unterflurantrieb im Rahmen: Die klimatisierte, helle und elastisch gelagerte Kabine am Wagenende 2 der Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 und die Drehkrankabine im bekannten, 2014 eingeführten, Design der MISS-Plattform bieten in Summe Platz für 11 Mitarbeiter (inklusive Triebfahrzeugführer). Die Kabinen sind die bislang kompaktesten aller MISS-Fahrzeuge, sie weisen dennoch im Sozialtrakt den vollen Funktionsumfang von Aufenthaltsbereich bis Bordtoilette auf. Die kürzer gebaute Kabine hat zur Folge, dass Antriebsaggregate vollständig in den Rahmen verlagert werden mussten. Eine Längsseite ist nun, kaum sichtbar, von den erforderlichen Lüftern dominiert, während der Dieselmotor nahe dem Triebdrehgestell in Rahmenmitte ruht. Obwohl damit die Einhausung des Dieselmotors und seiner Lüfter im Aufbau entfällt, ist der Motor leise und das Fahrzeug erfüllt alle Anforderungen der europäischen TSI Noise (Technische Spezifikation Interoperabilität Lärm). Der Achtzylinder-Motor von Deutz mit 480 kW Leistung, seine Abgasführung mit SCR-Katalysator (AdBlue) und Partikelfilter sowie die Schalldämpfer bilden eine weitgehend kompakte Einheit. Der hydrodynamische Antrieb stammt von der Firma Voith und ist für alle MISS einheitlich, was wiederum der Ersatzteilbevorratung nützt. Ebenfalls unterflur sind im Rahmen mehrere Werkzeugkisten untergebracht, eine davon ist direkt von der Ladeplattform aus durch eine Bodenklappe zugänglich. Alle Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 sind für Schneeräumtechnik vorbereitet. Das Gleisarbeitsfahrzeug der BR 747.0 (Karwendelbahn) ist mit Fräse (nur Wagenende 2), Pflugschar oder einem rotierendem Besen und optional zusätzlich mit einer speziellen Kahlbacher-Fräse am Palfinger-Kran aufrüstbar. Das erforderliche Gegengewicht für den Kran am Wagenende 1 wird von einer bei allen MISS Arbeitsfahrzeugen einheitlichen Kabine gebildet. Sie bietet dem Triebfahrzeugführer und dem Lotsen für die Fahrt Streckensicht und zugleich bei Kraneinsätzen einen Witterungsschutz. Unabhängig davon lässt sich der Kran selbstverständlich auch per Funk fernsteuern. Abstützungen sind beim Kraneinsatz nicht erforderlich. Das ist nicht nur eine Erleichterung für die Arbeit des eingesetzten Personals, die Krane sind so auch schneller und flexibler. Ausrüstungen für verschiedene Einsatzprofile: Alle Fahrzeuge der BR 746.0 werden mit den entsprechenden Vorrichtungen für den Anbau von Winterdienstgeräten wie Pflugschar, rotierendem Besen oder Frässchleuder vorbereitet und betrieblich zugelassen. Am Kran ist außer dem Lasthaken auch Zweischalen- oder Holzgreifer montierbar, ebenso alternativ ein Arbeitskorb. Für spezielle Einsätze führt der Kran dieser Baureihe je nach Anforderung auch Forstmulcher oder Astsäge. So sind diese Fahrzeuge auch für vorbeugende Vegetationsarbeiten einsetzbar. Für entsprechende, sichere Ablagemöglichkeiten der Zusatzgeräte auf der Plattform ist gesorgt. Die Ladeplattform selbst ist dabei an ihren Längsseiten außen von in Längsrichtung klappbaren Geländern begrenzt. Für den Aufstieg sind separate, beleuchtete Treppen vorgesehen, diese haben eine zusätzlich abklappbare unterste Stufe für mehr Komfort und Sicherheit. Neben der Fahrbahninspektion und -instandhaltung soll das moderne Gleisarbeitsfahrzeug auch bei der Vegetationspflege im Einsatz sein. TECHNISCHE DATEN: Art: dieselhydraulisches, selbstfahrendes Arbeitsfahrzeug Hersteller: Plasser & Theurer Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B’B’ Länge über Puffer: 23.000 mm Drehzapfenabstand:15.400 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Triebraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h (Eigen und geschleppt) Dieselmotor: Achtzylinder- Dieselmotor von Deutz Motorleistung: 480 Kilowatt Eigengewicht: 71 t Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Zugel. Streckenklasse: B1 oder höher Einsatz auf Steilstrecken: genehmigt Bremse: 2 x E-GP-H mZ (K) C333 Kran: PALFINGER PKR 29002C, max. Hubmoment 277,6 kNm (28,3 mt) Zur Mitfahrt zugel. Personen: 11 Einsatzfelder und Funktionen: 1. Inspektion und Instandhaltung: • Seitliche Schienenverladevorrichtung für Transport von Schienenteilen bis 20 Meter Länge • Transport von Oberbaumaterialien bis zu einer Länge von 13 Metern • Transport von Werkzeugen Unterflur, Zugänglichkeit der Werkzeuge vom Gleisbereich aus möglich • Kran-/ Arbeitskorbbetrieb für Arbeiten ohne Abstützung (nicht alle Fahrzeuge sind mit Arbeitskorb ausgerüstet) • Schwellenfachgreifer für Arbeiten am Oberbau (z.B. Wechsel von Einzelschwellen) • Einsatz eines Anhängers der Baureihe 771.X (H27) als bauartkompatibles Fahrzeug, Fahrzeuge mit Regel-Zug- und Stoßeinrichtung sind ebenfalls kuppelbar • Transport von Anhängelasten bis zu 480 Tonnen möglich • Beförderungsmöglichkeit von bis zu 8 Mitarbeitern der Instandhaltung im Aufenthaltsraum • WC an Bord • Antennen-, Tragwerks- und Gleisfeldbeleuchtungsinspektion mit Hilfe des Arbeitskorbes möglich 2. Vegetationskontrolle / -beseitigung: Am Fahrzeug können optional Anbauaggregate der Vegetationspflege angebracht werden, z. B. Mulcher, Ast- und Heckenschere, sowie Holzgreifer.
Armin Schwarz

Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DB), ein neues Plasser & Theurer GAF (MISS-Plattform) der DB Netz AG (Netz Instandhaltung) fährt am 18.01.2022 von Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Zuvor stand es im Rbf, es kam wohl über die Hellertalbahn aus Richtung Herdorf und bevor es über die Siegstrecke in Richtung Siegen weiterfahren konnte, musste es erst den planmäßigen Personenverkehr abwarten.

Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut.

Der Maschinenpool der DB Netz AG wird derzeit im Bereich der Gleisarbeitsfahrzeuge (GAF) umfangreich modernisiert. Neue Baureihen, neue Fahrzeugtypen und neue Möglichkeiten auf Basis der MISS-Plattform, von der sukzessive immer mehr Typen in Betrieb gehen. Aktuell sind 28 Fahrzeuge der neuen Baureihe 746.0 ausgeliefert. Sie sind für eine ganze Palette unterschiedlicher Einsätze an der Strecke vorgesehen und untereinander dennoch weitestgehend gleich.

Vorab waren bereits zwischen August und November 2017 drei ähnliche Gleisarbeitsfahrzeuge (Baureihen 747.0 und 747.1) in Betrieb genommen worden, die schon länger bereits an ihren Einsatzstellen Leipzig, Hamburg und Murnau (Karwendelbahn) im Einsatz sind. Die 23 m langen Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 ersetzen jeweils einen älteren Gleiskraftwagen unterschiedlicher Bauart samt Anhänger. 

Zur MISS-Plattform gehören im Maschinenpool der DB Netz AG unterschiedliche Fahrzeuge, die nach gleichen Grundsätzen konstruiert sind und eine erkennbare „Familienähnlichkeit“ haben. Die neuen Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 sind von etwas leichterer Bauart, aber wiederum für ein ganzes Bündel von Aufgaben vorgesehen. Die Fahrzeuge der MISS-Plattform werden ausschließlich für die DB Netz AG gefertigt.

Die GAF der BR 746.0 verfügen über vielfältig nutzbare, besonders große Ladeplattformen. Selbst Weichenteile finden hier Platz. Langmaterial wie Schienen bis 20 m Stücklänge können zudem seitlich im Rahmen auf speziellen Auflagern mitgeführt werden. Alle Fahrzeuge dieser Baureihe lassen sich bei Bedarf untereinander in Doppeltraktion einsetzen. Angehängte Wagen (gebremst) können bis zu einem
Gesamtgewicht von 80 t mitgeführt werden, technisch möglich sind sogar bis zu 480 t. Der maximale Tankvorrat an Diesel ermöglicht 1.000 km Fahrstrecke oder zirka 49 Stunden ununterbrochenen Arbeitseinsatz.

Unterflurantrieb im Rahmen:
Die klimatisierte, helle und elastisch gelagerte Kabine am Wagenende 2 der Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 und die Drehkrankabine im bekannten, 2014 eingeführten, Design der MISS-Plattform bieten in Summe Platz für 11 Mitarbeiter (inklusive Triebfahrzeugführer). Die Kabinen sind die bislang kompaktesten aller MISS-Fahrzeuge, sie weisen dennoch im Sozialtrakt den vollen Funktionsumfang von Aufenthaltsbereich bis Bordtoilette auf. Die kürzer gebaute Kabine hat zur Folge, dass Antriebsaggregate vollständig in den Rahmen verlagert werden mussten. Eine Längsseite ist nun, kaum sichtbar, von
den erforderlichen Lüftern dominiert, während der Dieselmotor nahe dem Triebdrehgestell in Rahmenmitte ruht. Obwohl damit die Einhausung des Dieselmotors und seiner Lüfter im Aufbau entfällt, ist der Motor leise und das Fahrzeug erfüllt alle Anforderungen der europäischen TSI Noise (Technische Spezifikation Interoperabilität Lärm).

Der Achtzylinder-Motor von Deutz mit 480 kW Leistung, seine Abgasführung mit SCR-Katalysator (AdBlue) und Partikelfilter sowie die Schalldämpfer bilden eine weitgehend kompakte Einheit. Der hydrodynamische Antrieb stammt von der Firma Voith und ist für alle MISS einheitlich, was wiederum der Ersatzteilbevorratung nützt. Ebenfalls unterflur sind im Rahmen mehrere Werkzeugkisten untergebracht, eine davon ist direkt von der Ladeplattform aus durch eine Bodenklappe zugänglich.

Alle Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 sind für Schneeräumtechnik vorbereitet. Das Gleisarbeitsfahrzeug der BR 747.0 (Karwendelbahn) ist mit Fräse (nur Wagenende 2), Pflugschar oder einem rotierendem Besen und optional zusätzlich mit einer speziellen Kahlbacher-Fräse am Palfinger-Kran aufrüstbar. Das erforderliche Gegengewicht für den Kran am Wagenende 1 wird von einer bei allen MISS Arbeitsfahrzeugen einheitlichen Kabine gebildet. Sie bietet dem Triebfahrzeugführer und dem Lotsen für die Fahrt Streckensicht und zugleich bei Kraneinsätzen einen Witterungsschutz. Unabhängig davon lässt sich der Kran selbstverständlich auch per Funk fernsteuern. Abstützungen sind beim Kraneinsatz nicht erforderlich. Das ist nicht nur eine Erleichterung für die Arbeit des eingesetzten Personals, die Krane sind so auch schneller und flexibler.

Ausrüstungen für verschiedene Einsatzprofile:
Alle Fahrzeuge der BR 746.0 werden mit den entsprechenden Vorrichtungen für den Anbau von Winterdienstgeräten wie Pflugschar, rotierendem Besen oder Frässchleuder vorbereitet und betrieblich zugelassen. Am Kran ist außer dem Lasthaken auch Zweischalen- oder Holzgreifer montierbar, ebenso alternativ ein Arbeitskorb. Für spezielle Einsätze führt der Kran dieser Baureihe je nach Anforderung auch Forstmulcher oder Astsäge. So sind diese Fahrzeuge auch für vorbeugende Vegetationsarbeiten einsetzbar.

Für entsprechende, sichere Ablagemöglichkeiten der Zusatzgeräte auf der Plattform ist gesorgt. Die Ladeplattform selbst ist dabei an ihren Längsseiten außen von in Längsrichtung klappbaren Geländern begrenzt. Für den Aufstieg sind separate, beleuchtete Treppen vorgesehen, diese haben eine zusätzlich abklappbare unterste Stufe für mehr Komfort und Sicherheit.

Neben der Fahrbahninspektion und -instandhaltung soll das moderne Gleisarbeitsfahrzeug auch bei der Vegetationspflege im Einsatz sein.

TECHNISCHE DATEN:
Art: dieselhydraulisches, selbstfahrendes Arbeitsfahrzeug
Hersteller: Plasser & Theurer
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B’B’
Länge über Puffer: 23.000 mm
Drehzapfenabstand:15.400 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Triebraddurchmesser: 920 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h (Eigen und geschleppt)
Dieselmotor: Achtzylinder- Dieselmotor von Deutz
Motorleistung: 480 Kilowatt
Eigengewicht: 71 t
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m
Zugel. Streckenklasse: B1 oder höher
Einsatz auf Steilstrecken: genehmigt
Bremse: 2 x E-GP-H mZ (K) C333 
Kran: PALFINGER PKR 29002C, max. Hubmoment 277,6 kNm (28,3 mt)
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 11

Einsatzfelder und Funktionen:
1. Inspektion und Instandhaltung:
• Seitliche Schienenverladevorrichtung für Transport von Schienenteilen bis 20 Meter Länge
• Transport von Oberbaumaterialien bis zu einer Länge von 13 Metern
• Transport von Werkzeugen Unterflur, Zugänglichkeit der Werkzeuge vom Gleisbereich aus möglich
• Kran-/ Arbeitskorbbetrieb für Arbeiten ohne Abstützung (nicht alle Fahrzeuge sind mit Arbeitskorb ausgerüstet)
• Schwellenfachgreifer für Arbeiten am Oberbau (z.B. Wechsel von Einzelschwellen)
• Einsatz eines Anhängers der Baureihe 771.X (H27) als bauartkompatibles Fahrzeug, Fahrzeuge mit Regel-Zug- und Stoßeinrichtung sind ebenfalls kuppelbar
• Transport von Anhängelasten bis zu 480 Tonnen möglich
• Beförderungsmöglichkeit von bis zu 8 Mitarbeitern der Instandhaltung im Aufenthaltsraum
• WC an Bord
• Antennen-, Tragwerks- und Gleisfeldbeleuchtungsinspektion mit Hilfe des Arbeitskorbes möglich

2. Vegetationskontrolle / -beseitigung:
Am Fahrzeug können optional Anbauaggregate der Vegetationspflege angebracht werden, z. B. Mulcher, Ast- und Heckenschere, sowie Holzgreifer.
Das Gleisarbeitsfahrzeug „Hummel“ 746 014 (99 80 9110 014-4 D-DB), ein neues Plasser & Theurer GAF (MISS-Plattform) der DB Netz AG (Netz Instandhaltung) fährt am 18.01.2022 von Betzdorf (Sieg) in Richtung Siegen. Zuvor stand es im Rbf, es kam wohl über die Hellertalbahn aus Richtung Herdorf und bevor es über die Siegstrecke in Richtung Siegen weiterfahren konnte, musste es erst den planmäßigen Personenverkehr abwarten. Das Gleisarbeitsfahrzeug (GAF) wurde 2019 von Plasser & Theurer in Linz (Österreich) unter der Fabriknummer 6702 gebaut. Der Maschinenpool der DB Netz AG wird derzeit im Bereich der Gleisarbeitsfahrzeuge (GAF) umfangreich modernisiert. Neue Baureihen, neue Fahrzeugtypen und neue Möglichkeiten auf Basis der MISS-Plattform, von der sukzessive immer mehr Typen in Betrieb gehen. Aktuell sind 28 Fahrzeuge der neuen Baureihe 746.0 ausgeliefert. Sie sind für eine ganze Palette unterschiedlicher Einsätze an der Strecke vorgesehen und untereinander dennoch weitestgehend gleich. Vorab waren bereits zwischen August und November 2017 drei ähnliche Gleisarbeitsfahrzeuge (Baureihen 747.0 und 747.1) in Betrieb genommen worden, die schon länger bereits an ihren Einsatzstellen Leipzig, Hamburg und Murnau (Karwendelbahn) im Einsatz sind. Die 23 m langen Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 ersetzen jeweils einen älteren Gleiskraftwagen unterschiedlicher Bauart samt Anhänger. Zur MISS-Plattform gehören im Maschinenpool der DB Netz AG unterschiedliche Fahrzeuge, die nach gleichen Grundsätzen konstruiert sind und eine erkennbare „Familienähnlichkeit“ haben. Die neuen Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 sind von etwas leichterer Bauart, aber wiederum für ein ganzes Bündel von Aufgaben vorgesehen. Die Fahrzeuge der MISS-Plattform werden ausschließlich für die DB Netz AG gefertigt. Die GAF der BR 746.0 verfügen über vielfältig nutzbare, besonders große Ladeplattformen. Selbst Weichenteile finden hier Platz. Langmaterial wie Schienen bis 20 m Stücklänge können zudem seitlich im Rahmen auf speziellen Auflagern mitgeführt werden. Alle Fahrzeuge dieser Baureihe lassen sich bei Bedarf untereinander in Doppeltraktion einsetzen. Angehängte Wagen (gebremst) können bis zu einem Gesamtgewicht von 80 t mitgeführt werden, technisch möglich sind sogar bis zu 480 t. Der maximale Tankvorrat an Diesel ermöglicht 1.000 km Fahrstrecke oder zirka 49 Stunden ununterbrochenen Arbeitseinsatz. Unterflurantrieb im Rahmen: Die klimatisierte, helle und elastisch gelagerte Kabine am Wagenende 2 der Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 und die Drehkrankabine im bekannten, 2014 eingeführten, Design der MISS-Plattform bieten in Summe Platz für 11 Mitarbeiter (inklusive Triebfahrzeugführer). Die Kabinen sind die bislang kompaktesten aller MISS-Fahrzeuge, sie weisen dennoch im Sozialtrakt den vollen Funktionsumfang von Aufenthaltsbereich bis Bordtoilette auf. Die kürzer gebaute Kabine hat zur Folge, dass Antriebsaggregate vollständig in den Rahmen verlagert werden mussten. Eine Längsseite ist nun, kaum sichtbar, von den erforderlichen Lüftern dominiert, während der Dieselmotor nahe dem Triebdrehgestell in Rahmenmitte ruht. Obwohl damit die Einhausung des Dieselmotors und seiner Lüfter im Aufbau entfällt, ist der Motor leise und das Fahrzeug erfüllt alle Anforderungen der europäischen TSI Noise (Technische Spezifikation Interoperabilität Lärm). Der Achtzylinder-Motor von Deutz mit 480 kW Leistung, seine Abgasführung mit SCR-Katalysator (AdBlue) und Partikelfilter sowie die Schalldämpfer bilden eine weitgehend kompakte Einheit. Der hydrodynamische Antrieb stammt von der Firma Voith und ist für alle MISS einheitlich, was wiederum der Ersatzteilbevorratung nützt. Ebenfalls unterflur sind im Rahmen mehrere Werkzeugkisten untergebracht, eine davon ist direkt von der Ladeplattform aus durch eine Bodenklappe zugänglich. Alle Gleisarbeitsfahrzeuge der BR 746.0 sind für Schneeräumtechnik vorbereitet. Das Gleisarbeitsfahrzeug der BR 747.0 (Karwendelbahn) ist mit Fräse (nur Wagenende 2), Pflugschar oder einem rotierendem Besen und optional zusätzlich mit einer speziellen Kahlbacher-Fräse am Palfinger-Kran aufrüstbar. Das erforderliche Gegengewicht für den Kran am Wagenende 1 wird von einer bei allen MISS Arbeitsfahrzeugen einheitlichen Kabine gebildet. Sie bietet dem Triebfahrzeugführer und dem Lotsen für die Fahrt Streckensicht und zugleich bei Kraneinsätzen einen Witterungsschutz. Unabhängig davon lässt sich der Kran selbstverständlich auch per Funk fernsteuern. Abstützungen sind beim Kraneinsatz nicht erforderlich. Das ist nicht nur eine Erleichterung für die Arbeit des eingesetzten Personals, die Krane sind so auch schneller und flexibler. Ausrüstungen für verschiedene Einsatzprofile: Alle Fahrzeuge der BR 746.0 werden mit den entsprechenden Vorrichtungen für den Anbau von Winterdienstgeräten wie Pflugschar, rotierendem Besen oder Frässchleuder vorbereitet und betrieblich zugelassen. Am Kran ist außer dem Lasthaken auch Zweischalen- oder Holzgreifer montierbar, ebenso alternativ ein Arbeitskorb. Für spezielle Einsätze führt der Kran dieser Baureihe je nach Anforderung auch Forstmulcher oder Astsäge. So sind diese Fahrzeuge auch für vorbeugende Vegetationsarbeiten einsetzbar. Für entsprechende, sichere Ablagemöglichkeiten der Zusatzgeräte auf der Plattform ist gesorgt. Die Ladeplattform selbst ist dabei an ihren Längsseiten außen von in Längsrichtung klappbaren Geländern begrenzt. Für den Aufstieg sind separate, beleuchtete Treppen vorgesehen, diese haben eine zusätzlich abklappbare unterste Stufe für mehr Komfort und Sicherheit. Neben der Fahrbahninspektion und -instandhaltung soll das moderne Gleisarbeitsfahrzeug auch bei der Vegetationspflege im Einsatz sein. TECHNISCHE DATEN: Art: dieselhydraulisches, selbstfahrendes Arbeitsfahrzeug Hersteller: Plasser & Theurer Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B’B’ Länge über Puffer: 23.000 mm Drehzapfenabstand:15.400 mm Achsabstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Triebraddurchmesser: 920 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit (Hg): 100 km/h (Eigen und geschleppt) Dieselmotor: Achtzylinder- Dieselmotor von Deutz Motorleistung: 480 Kilowatt Eigengewicht: 71 t Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Zugel. Streckenklasse: B1 oder höher Einsatz auf Steilstrecken: genehmigt Bremse: 2 x E-GP-H mZ (K) C333 Kran: PALFINGER PKR 29002C, max. Hubmoment 277,6 kNm (28,3 mt) Zur Mitfahrt zugel. Personen: 11 Einsatzfelder und Funktionen: 1. Inspektion und Instandhaltung: • Seitliche Schienenverladevorrichtung für Transport von Schienenteilen bis 20 Meter Länge • Transport von Oberbaumaterialien bis zu einer Länge von 13 Metern • Transport von Werkzeugen Unterflur, Zugänglichkeit der Werkzeuge vom Gleisbereich aus möglich • Kran-/ Arbeitskorbbetrieb für Arbeiten ohne Abstützung (nicht alle Fahrzeuge sind mit Arbeitskorb ausgerüstet) • Schwellenfachgreifer für Arbeiten am Oberbau (z.B. Wechsel von Einzelschwellen) • Einsatz eines Anhängers der Baureihe 771.X (H27) als bauartkompatibles Fahrzeug, Fahrzeuge mit Regel-Zug- und Stoßeinrichtung sind ebenfalls kuppelbar • Transport von Anhängelasten bis zu 480 Tonnen möglich • Beförderungsmöglichkeit von bis zu 8 Mitarbeitern der Instandhaltung im Aufenthaltsraum • WC an Bord • Antennen-, Tragwerks- und Gleisfeldbeleuchtungsinspektion mit Hilfe des Arbeitskorbes möglich 2. Vegetationskontrolle / -beseitigung: Am Fahrzeug können optional Anbauaggregate der Vegetationspflege angebracht werden, z. B. Mulcher, Ast- und Heckenschere, sowie Holzgreifer.
Armin Schwarz

Das Tunnelinspektionsfahrzeug TIF 705 102 (Schweres Nebenfahrzeug Nr.99 80 9 146 002-7 D-DB) der DB Netz AG ist am 01.11.2021 beim Stellwerk Siegen abgestellt.

Das TIF 705 102 wurde 2016 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6359 gebaut, und erstmals auf der InnoTrans 2016 in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert.

Diese TIF der BR 705.1, eine neue Generation von Instandhaltungsfahrzeugen der DB Netz AG die von Plasser & Theurer entwickelt und gebaut werden, sie werden auch als Multifunktionales Instandhaltungsfahrzeug (MISS) bezeichnet. Grundgedanke für diese Fahrzeuge ist ein Einsatz über die verschiedenen Gewerke hinaus, dass heißt, dass die Fahrzeuge zum einen als herkömmliche Gleisarbeitsfahrzeuge, andererseits aber auch für die Tunnelinstandhaltung (TIF) und als Schneeräumfahrzeug Verwendung finden. Einige der Fahrzeuge werden auch mit ECTS ausgestattet, um auch Aufgaben der Streckeninstandhaltung auf der neuen Schnellfahrstrecken zu können.
Das Tunnel-Inspektionsfahrzeug TIF verfügt über insgesamt drei Kräne deren Reichweite bis zu 14,5 m beträgt. Die geräumige, elastisch gelagerte und schallisolierte Kabine hat ein begehbares Dach mit ausfahrbarem Geländer.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 23.000 mm
Drehzapfenabstand: 15.400 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Lauf- und Treibraddurchmesser: 920 mm
Eigengewicht: 76,5 t
Nutzlast: 1,5 t
Bremse KB C-KE-PR-H mZ (D) 130 t P 80 t
Höchstgeschwindigkeit 140 km/h
Anhängelast: 50 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl: 10
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R=150m
Zul. Streckenkasse: C2 oder höher
Sonstiges: Einsatz auf Steilstrecken genehmigt
Das Tunnelinspektionsfahrzeug TIF 705 102 (Schweres Nebenfahrzeug Nr.99 80 9 146 002-7 D-DB) der DB Netz AG ist am 01.11.2021 beim Stellwerk Siegen abgestellt. Das TIF 705 102 wurde 2016 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6359 gebaut, und erstmals auf der InnoTrans 2016 in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert. Diese TIF der BR 705.1, eine neue Generation von Instandhaltungsfahrzeugen der DB Netz AG die von Plasser & Theurer entwickelt und gebaut werden, sie werden auch als Multifunktionales Instandhaltungsfahrzeug (MISS) bezeichnet. Grundgedanke für diese Fahrzeuge ist ein Einsatz über die verschiedenen Gewerke hinaus, dass heißt, dass die Fahrzeuge zum einen als herkömmliche Gleisarbeitsfahrzeuge, andererseits aber auch für die Tunnelinstandhaltung (TIF) und als Schneeräumfahrzeug Verwendung finden. Einige der Fahrzeuge werden auch mit ECTS ausgestattet, um auch Aufgaben der Streckeninstandhaltung auf der neuen Schnellfahrstrecken zu können. Das Tunnel-Inspektionsfahrzeug TIF verfügt über insgesamt drei Kräne deren Reichweite bis zu 14,5 m beträgt. Die geräumige, elastisch gelagerte und schallisolierte Kabine hat ein begehbares Dach mit ausfahrbarem Geländer. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 23.000 mm Drehzapfenabstand: 15.400 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Lauf- und Treibraddurchmesser: 920 mm Eigengewicht: 76,5 t Nutzlast: 1,5 t Bremse KB C-KE-PR-H mZ (D) 130 t P 80 t Höchstgeschwindigkeit 140 km/h Anhängelast: 50 t Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl: 10 Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R=150m Zul. Streckenkasse: C2 oder höher Sonstiges: Einsatz auf Steilstrecken genehmigt
Armin Schwarz

Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG steht am 04.06.2019 im beim Hbf Frankfurt am Main. Da mein Zug bald fuhr reichte es nur über die Bahnsteige hinweg, bzw. noch ein Bild aus dem Zug.

Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und  6047 (SPZ-ATW) gebaut.

Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft. 

Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt.

Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR Magdeburg geliefert.
Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG steht am 04.06.2019 im beim Hbf Frankfurt am Main. Da mein Zug bald fuhr reichte es nur über die Bahnsteige hinweg, bzw. noch ein Bild aus dem Zug. Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und 6047 (SPZ-ATW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft. Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt. Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR Magdeburg geliefert.
Armin Schwarz

Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG steht am 04.06.2019 im beim Hbf Frankfurt am Main. Hier noch ein Bild aus dem Zug heraus.

Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und  6047 (SPZ-ATW) gebaut.

Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft. 

Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt.

Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR Magdeburg geliefert.
Der Plasser & Theurer Schienenprüfzug (der Bauart SPZ 3) 719 301 / 720 301 (99 80 9160 004-4-DB / 99 80 9360 006-7 D-DB) der DB Netz AG steht am 04.06.2019 im beim Hbf Frankfurt am Main. Hier noch ein Bild aus dem Zug heraus. Der Schienenprüfzug wurde 2015 von Plasser & Theurer in Linz (A) unter der Fabriknummer 6003 (SPZ-STW) und 6047 (SPZ-ATW) gebaut. Um Schäden am Oberbau frühzeitig zu erkennen, setzt die Deutsche Bahn AG verschiedene Prüfzüge der Baureihen 719 und 720 ein. Mittels zweier zerstörungsfreier Prüfverfahren werden die Schienen auf Schädigungen untersucht. Bei der Ultraschallprüfung können Materialfehler durch Materialermüdung innerhalb der Schiene bis zum Schienenfuß erkannt werden. Mit der Wirbelstromprüfung wird der Schienenkopf geprüft. Die Schienenprüfzüge der BR 719.3/720.3 sind die dritte Messtriebwagengeneration und wurden in modularisierter Bauweise von Plasser & Theurer in Linz (A) gebaut. Sie basiert auf einer ein- und zweiteiligen Messwagenfamilie, die Ende 2012 von der DB Netz AG bestellt wurde. Die Schienenprüfzüge sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem allachsgetriebenen Trieb- (ATW) und einem Steuerwagen (STW). Beide Wagen sind jeweils 23 Meter lang. Der ATW hat ein Eigengewicht von 81 t, der STW 67 t. Der Triebzug hat eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Der Einsatz auf Steilstrecken der DB Netz AG ist bis 55 ‰ genehmigt. Unter dem Bodenrahmen des Steuerwagens sind, zwischen den beiden Drehgestellen, ein absenkbarer Messwagen und zwei Wasserbehälter für die ZfP-Sensorik aufgehängt. Auf dem Dach des Triebwagens sitzt ein Messstromabnehmer. Als Antrieb dienen zwei Deutz-Dieselmotoren. Im hinteren Teil des Triebwagens gibt es eine klimatisierte Küche mit Mikrowelle, Herd, Spüle, Tisch und Sitzecke mit Wifi sowie eine Toilette. Im Steuerwagen sind neben dem Beobachtungsstand mit neun Monitoren eine Werkstatt mit Ersatzteillager und Kalibriergeräten, Schaltschränke mit Messtechnik, vier Schlafabteile und der Führerstand 1 untergebracht. Die Ultraschall- und Wirbelstrommesstechnik wurde von der Firma PLR Magdeburg geliefert.
Armin Schwarz

Die 203 301-7 (92 80 1 203 301-7 D-DB) der DB Netz AG, , ex DR 110 675-6, ex DR 112 675-4, ex DB 202 675-5, fährt am 04.06.2019 mit einem Aushubzug/Abraumzug (bestehend aus Containertragwagen der Gattung Sgmmns 2 beladen mit je 2 Schmitz Cargobull 20ft. Abraumcontainer) durch den Bahnhof München-Pasing. 

Die V 100.1 wurde 1974 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14376 gebaut und als 110 675-6 an die DR ausgeliefert.

1983 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in DR 112 675-4, die Umzeichnung in DR 202 675-5 erfolgte 1992 und ab 01.01.94 dann DB 202 675-5, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2000 und ging dann an SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal (heute ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH, Stendal), hier erhielt sie einen neuen CAT-Motor und wurde entsprechend in 203 301-7 umbezeichnet. Im Jahr 2001 ging sie dann als 203 301-7  Dieter  an die DB Bahnbau und 2004 an die DB Netz AG.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: B'B'
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: 18 km/h
Dienstgewicht: 69 t
Länge über Puffer: 14.240 mm
Radsatzabstand im Drehgestell: 2.300 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: 100 m

Motortyp: Caterpillar 3512 B DI-TA
Motorart: 12-Zylinder-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung
Motorleitung: 1.305 kW (1.775 PS) bei 1.600 U/min
Hubraum: 51,8 l (Bohrung-Ø 170 x Hub 190 mm)
Motorgewicht: 6.537 kg
Getriebe: Voith Strömungsgetriebe GSR 30/5,7
Die 203 301-7 (92 80 1 203 301-7 D-DB) der DB Netz AG, , ex DR 110 675-6, ex DR 112 675-4, ex DB 202 675-5, fährt am 04.06.2019 mit einem Aushubzug/Abraumzug (bestehend aus Containertragwagen der Gattung Sgmmns 2 beladen mit je 2 Schmitz Cargobull 20ft. Abraumcontainer) durch den Bahnhof München-Pasing. Die V 100.1 wurde 1974 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14376 gebaut und als 110 675-6 an die DR ausgeliefert. 1983 erfolgte der Umbau und Umzeichnung in DR 112 675-4, die Umzeichnung in DR 202 675-5 erfolgte 1992 und ab 01.01.94 dann DB 202 675-5, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2000 und ging dann an SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal (heute ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH, Stendal), hier erhielt sie einen neuen CAT-Motor und wurde entsprechend in 203 301-7 umbezeichnet. Im Jahr 2001 ging sie dann als 203 301-7 "Dieter" an die DB Bahnbau und 2004 an die DB Netz AG. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsanordnung: B'B' Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinste Dauerfahrgeschwindigkeit: 18 km/h Dienstgewicht: 69 t Länge über Puffer: 14.240 mm Radsatzabstand im Drehgestell: 2.300 mm Drehzapfenabstand: 7.000 mm Kleinster befahrbarer Gleisbogenradius: 100 m Motortyp: Caterpillar 3512 B DI-TA Motorart: 12-Zylinder-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung Motorleitung: 1.305 kW (1.775 PS) bei 1.600 U/min Hubraum: 51,8 l (Bohrung-Ø 170 x Hub 190 mm) Motorgewicht: 6.537 kg Getriebe: Voith Strömungsgetriebe GSR 30/5,7
Armin Schwarz

Die 203 306-6 (92 80 1 203 306-6 D-DB) der DB Netz AG, ex DB 202 752-2, ex DR 112 752-1, ex DR 110 752-3, steht am 04.06.2019 mit Abraumwagen (Containertragwagen 2 Abraumcontainer) beim Stellwerk Stuttgart Nord (aufgenommen aus einem Zug).

Die V 100.1 wurde 1974 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14453  gebaut und als 110 752-3 an die DR ausgeliefert. 1987 erfolgte der Umbau in 112 752-1, die Umzeichnung in 202 752-2 erfolgte 1992, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2000 und sie ging an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal, in wie weit dort ein Umbau erfolgte ist mir unbekannt. Im Oktober 2002 ging sie dann an die Deutsche Bahnbau GmbH als 203 306-6 und 2004 weiter an sie DB Netz AG.
Die 203 306-6 (92 80 1 203 306-6 D-DB) der DB Netz AG, ex DB 202 752-2, ex DR 112 752-1, ex DR 110 752-3, steht am 04.06.2019 mit Abraumwagen (Containertragwagen 2 Abraumcontainer) beim Stellwerk Stuttgart Nord (aufgenommen aus einem Zug). Die V 100.1 wurde 1974 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“, Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 14453 gebaut und als 110 752-3 an die DR ausgeliefert. 1987 erfolgte der Umbau in 112 752-1, die Umzeichnung in 202 752-2 erfolgte 1992, die Ausmusterung bei der DB erfolgte 2000 und sie ging an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal, in wie weit dort ein Umbau erfolgte ist mir unbekannt. Im Oktober 2002 ging sie dann an die Deutsche Bahnbau GmbH als 203 306-6 und 2004 weiter an sie DB Netz AG.
Armin Schwarz

DB 741 131 ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 011 18-3) mit Gleiskraftwagenanhänger H27 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 35.1.081) beide von der DB Netz AG, abgestellt am 06.04.2019 in Kreuztal.

Das GAF 100 R wurde 1996 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer  52.1.124 gebaut, es hat die EBA Nummer EBA 96 P01 N023

Das Gleisarbeitsfahrzeuge  GAF 100 R ist ein Nebenfahrzeug das von der Firma GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH gebaut wurde. Mit ihm können Personen (zur Mitfahrt sind 6 Personen zugelassen), Material und Ausrüstungen befördert werden können.  Zudem hat es einen Palfinger PK 9001 Kran.

Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAM D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.

Technische Daten GAF:
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 9.100 mm
Achsabstand: 4.800 mm
Treibraddurchmesser: 750 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht: 16 t
Zul. Anhängelast: 40 t / (80 t mit Regelzugeinrichtung Hg 60 km/h)
Nutzlast : 5,0 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.

Technische Daten Gleiskraftwagenanhänger: 
Achsanzahl: 2
Achsabstand: 6.000 mm
Länge über Puffer: 9.750 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (vorgestellt 80 km/h)
Eigengewicht: 9 t
Zul. Anhängelast: 40 t
Nutzlast : 25,0 t
DB 741 131 ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 011 18-3) mit Gleiskraftwagenanhänger H27 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 35.1.081) beide von der DB Netz AG, abgestellt am 06.04.2019 in Kreuztal. Das GAF 100 R wurde 1996 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 52.1.124 gebaut, es hat die EBA Nummer EBA 96 P01 N023 Das Gleisarbeitsfahrzeuge GAF 100 R ist ein Nebenfahrzeug das von der Firma GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH gebaut wurde. Mit ihm können Personen (zur Mitfahrt sind 6 Personen zugelassen), Material und Ausrüstungen befördert werden können. Zudem hat es einen Palfinger PK 9001 Kran. Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAM D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe. Technische Daten GAF: Achsfolge: B Länge über Puffer: 9.100 mm Achsabstand: 4.800 mm Treibraddurchmesser: 750 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht: 16 t Zul. Anhängelast: 40 t / (80 t mit Regelzugeinrichtung Hg 60 km/h) Nutzlast : 5,0 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe. Technische Daten Gleiskraftwagenanhänger: Achsanzahl: 2 Achsabstand: 6.000 mm Länge über Puffer: 9.750 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (vorgestellt 80 km/h) Eigengewicht: 9 t Zul. Anhängelast: 40 t Nutzlast : 25,0 t
Armin Schwarz

Der Gleiskraftwagenanhänger H27 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 35.1.081) der DB Netz AG, ist am 06.04.2019 in Kreuztal abgestellt.

TECHNISCHE DATEN: 
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 9.750 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (vorgestellt 80 km/h)
Eigengewicht: 9.300 kg
Zul. Anhängelast: 40 t
Nutzlast : 25,0 t
Der Gleiskraftwagenanhänger H27 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 35.1.081) der DB Netz AG, ist am 06.04.2019 in Kreuztal abgestellt. TECHNISCHE DATEN: Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 9.750 mm Achsabstand: 6.000 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (vorgestellt 80 km/h) Eigengewicht: 9.300 kg Zul. Anhängelast: 40 t Nutzlast : 25,0 t
Armin Schwarz

DB 741 131 ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 011 18-3) mit Gleiskraftwagenanhänger H27 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 35.1.081) beide von der DB Netz AG, abgestellt am 06.04.2019 in Kreuztal.

Das GAF 100 R wurde 1996 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer  52.1.124 gebaut, es hat die EBA Nummer EBA 96 P01 N023

Das Gleisarbeitsfahrzeuge  GAF 100 R ist ein Nebenfahrzeug das von der Firma GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH gebaut wurde. Mit ihm können Personen (zur Mitfahrt sind 6 Personen zugelassen), Material und Ausrüstungen befördert werden können.  Zudem hat es einen Palfinger PK 9001 Kran.

Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAM D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.

Technische Daten GAF:
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 9.100 mm
Achsabstand: 4.800 mm
Treibraddurchmesser: 750 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht: 16 t
Zul. Anhängelast: 40 t / (80 t mit Regelzugeinrichtung Hg 60 km/h)
Nutzlast : 5,0 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe.

Technische Daten Gleiskraftwagenanhänger: 
Achsanzahl: 2
Achsabstand: 6.000 mm
Länge über Puffer: 9.750 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (vorgestellt 80 km/h)
Eigengewicht: 9 t
Zul. Anhängelast: 40 t
Nutzlast : 25,0 t
DB 741 131 ein Gleisarbeitsfahrzeug GAF 100 R (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 50 011 18-3) mit Gleiskraftwagenanhänger H27 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 35.1.081) beide von der DB Netz AG, abgestellt am 06.04.2019 in Kreuztal. Das GAF 100 R wurde 1996 von GBM (Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH) unter der Fabriknummer 52.1.124 gebaut, es hat die EBA Nummer EBA 96 P01 N023 Das Gleisarbeitsfahrzeuge GAF 100 R ist ein Nebenfahrzeug das von der Firma GBM Gleisbaumechanik Brandenburg/H. GmbH gebaut wurde. Mit ihm können Personen (zur Mitfahrt sind 6 Personen zugelassen), Material und Ausrüstungen befördert werden können. Zudem hat es einen Palfinger PK 9001 Kran. Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAM D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe. Technische Daten GAF: Achsfolge: B Länge über Puffer: 9.100 mm Achsabstand: 4.800 mm Treibraddurchmesser: 750 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht: 16 t Zul. Anhängelast: 40 t / (80 t mit Regelzugeinrichtung Hg 60 km/h) Nutzlast : 5,0 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Der Antrieb des zweiachsigen Fahrzeuges erfolgt von einem 6 Zylinder, wassergekühlten MAN D 0826 LOH 07 Dieselmotor mit 169 kW (230 PS) Leistung über Lastschaltwendegetriebe auf die Radsatzgetriebe. Technische Daten Gleiskraftwagenanhänger: Achsanzahl: 2 Achsabstand: 6.000 mm Länge über Puffer: 9.750 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (vorgestellt 80 km/h) Eigengewicht: 9 t Zul. Anhängelast: 40 t Nutzlast : 25,0 t
Armin Schwarz

Der 100t - Eisenbahnkran 733 001  Bulldog   (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9471 004-8) der DB Netz AG, Maschinenpool, Standort Wanne-Eickel, am 02.09.2020 im Einsatz beim Bahnhof Niederlahnstein. Hier hebt er eine Seite eines Kesselwagens und setzt das Drehgestell auf einem Hilfsabschleppwagen DOLLY ab. Am Kran der zugehörige Kranauslegerschutzwagen KRC 910 – 785 101 (D-DB 99 80 9370 073-5). Im Bf Niederlahnstein war am 30.08.2020 ein Kesselwagenzug entgleist.

Der Kran vom Typ KIROW Multi Tasker KRC 910 wurde 2016 von der Kirow Ardelt GmbH (Leipzig) unter der Fabriknummer MT2012170370 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 910, er wird von der DB AG als Baureihe 733 geführt.

TECHNISCHE DATEN:
Eigengewicht: 104 t (in Transportstellung)
Länge über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger), in Transportstellung mit den beiden Schutzwagen 13.000 mm + 2 x19.900 mm = 52.800 mm
Achsanzahl: 8
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm
Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm
Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 4,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1
Achsfolge: 1'A'1A' A1'A1'
Lauf-  und Treibraddurchmesser: 730 mm (neu)
Achslast: 13,0 t (Streckenlast 8,0 t/m)
Zugelassene Streckenklasse: CE oder höher
Dieselmotor: Wassergekühlter Cummins 6-Zylinder Reihenmotor mit Partikel-Filter
Motorleistung: 200 kW
Not-Dieselmotor: Luftgekühlter 2-Zylinder Viertakt-Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung vom Typ Hatz 2 G 40 mit einer Leistung16 kW bei 3000 U/min
Fahrgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h
Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 19 km/h
Zul. Anhängelast: 160 t
kleinster befahrbarer Radius: 80 m
Bremse: KE-GP mZ
Max. Tragfähigkeit abgestützt: 100 t
Max. Tragfähigkeit freistehend: 90 t
Max. Traglast bei max. Ausladung: 23 t
Max. Hakenhöhe: 21.000 mm

Besondere Ausstattung
Überhöhungsausgleich bis 180 mm
Schwenkradius: ± 360°
Abstützung ausfahrbar bis 8 m
Gegengewicht stufenlos verstellbar

In Transportstellung wird der Kran immer mit zwei Schutzwagen gefahren. Vorne der Kranauslegerschutzwagen KRC 910 - 785 101(99 80 9370 073-5 D-DB) und hinten der Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) 786 101 (99 80 9 370 077-6 D-DB). Der Kran gehört zu einer der größten Gleisbaukranklassen, in der Transportstellung wird der Gegengewicht-Teleskopausleger auf dem Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) und der Kranausleger auf dem Kranauslegerschutzwagen KRC 910 abgestützt. Durch diese Abstützungen auf den beiden Schutzwagen wird eine Streckenlast (Meterlast) von 8,0 t/m nicht überschritten. Bei 104 t Eigengewicht und 8 Achsen ergibt sich ja zwar nur eine Achslast von 13 t, aber die Streckenlast wäre sonst zu hoch.

Zum Kran gehören zudem noch der Schlaf- und Sanitärwagen 99 80 9 370 011-5 D-DB, sowie der Wohn-, Werkstatt- und Energiewagen 99 80 9 370 101-4 D-DB als Begleitfahrzeuge, sind aber für den Transport nicht zwingend erforderlich.
Der 100t - Eisenbahnkran 733 001 "Bulldog" (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9471 004-8) der DB Netz AG, Maschinenpool, Standort Wanne-Eickel, am 02.09.2020 im Einsatz beim Bahnhof Niederlahnstein. Hier hebt er eine Seite eines Kesselwagens und setzt das Drehgestell auf einem Hilfsabschleppwagen DOLLY ab. Am Kran der zugehörige Kranauslegerschutzwagen KRC 910 – 785 101 (D-DB 99 80 9370 073-5). Im Bf Niederlahnstein war am 30.08.2020 ein Kesselwagenzug entgleist. Der Kran vom Typ KIROW Multi Tasker KRC 910 wurde 2016 von der Kirow Ardelt GmbH (Leipzig) unter der Fabriknummer MT2012170370 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 910, er wird von der DB AG als Baureihe 733 geführt. TECHNISCHE DATEN: Eigengewicht: 104 t (in Transportstellung) Länge über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger), in Transportstellung mit den beiden Schutzwagen 13.000 mm + 2 x19.900 mm = 52.800 mm Achsanzahl: 8 Drehzapfenabstand: 8.000 mm Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 4,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1 Achsfolge: 1'A'1A' A1'A1' Lauf- und Treibraddurchmesser: 730 mm (neu) Achslast: 13,0 t (Streckenlast 8,0 t/m) Zugelassene Streckenklasse: CE oder höher Dieselmotor: Wassergekühlter Cummins 6-Zylinder Reihenmotor mit Partikel-Filter Motorleistung: 200 kW Not-Dieselmotor: Luftgekühlter 2-Zylinder Viertakt-Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung vom Typ Hatz 2 G 40 mit einer Leistung16 kW bei 3000 U/min Fahrgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 19 km/h Zul. Anhängelast: 160 t kleinster befahrbarer Radius: 80 m Bremse: KE-GP mZ Max. Tragfähigkeit abgestützt: 100 t Max. Tragfähigkeit freistehend: 90 t Max. Traglast bei max. Ausladung: 23 t Max. Hakenhöhe: 21.000 mm Besondere Ausstattung Überhöhungsausgleich bis 180 mm Schwenkradius: ± 360° Abstützung ausfahrbar bis 8 m Gegengewicht stufenlos verstellbar In Transportstellung wird der Kran immer mit zwei Schutzwagen gefahren. Vorne der Kranauslegerschutzwagen KRC 910 - 785 101(99 80 9370 073-5 D-DB) und hinten der Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) 786 101 (99 80 9 370 077-6 D-DB). Der Kran gehört zu einer der größten Gleisbaukranklassen, in der Transportstellung wird der Gegengewicht-Teleskopausleger auf dem Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) und der Kranausleger auf dem Kranauslegerschutzwagen KRC 910 abgestützt. Durch diese Abstützungen auf den beiden Schutzwagen wird eine Streckenlast (Meterlast) von 8,0 t/m nicht überschritten. Bei 104 t Eigengewicht und 8 Achsen ergibt sich ja zwar nur eine Achslast von 13 t, aber die Streckenlast wäre sonst zu hoch. Zum Kran gehören zudem noch der Schlaf- und Sanitärwagen 99 80 9 370 011-5 D-DB, sowie der Wohn-, Werkstatt- und Energiewagen 99 80 9 370 101-4 D-DB als Begleitfahrzeuge, sind aber für den Transport nicht zwingend erforderlich.
Armin Schwarz

Der 100t - Eisenbahnkran 733 001  Bulldog   (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9471 004-8) der DB Netz AG, Maschinenpool, Standort Wanne-Eickel, am 02.09.2020 im Einsatz beim Bahnhof Niederlahnstein. Hier hebt er eine Seite eines Kesselwagens und setzt das Drehgestell auf einem Hilfsabschleppwagen DOLLY ab. Am Kran der zugehörige Kranauslegerschutzwagen KRC 910 – 785 101 (D-DB 99 80 9370 073-5). Im Bf Niederlahnstein war am 30.08.2020 ein Kesselwagenzug entgleist.

Der Kran vom Typ KIROW Multi Tasker KRC 910 wurde 2016 von der Kirow Ardelt GmbH (Leipzig) unter der Fabriknummer MT2012170370 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 910, er wird von der DB AG als Baureihe 733 geführt.

TECHNISCHE DATEN:
Eigengewicht: 104 t (in Transportstellung)
Länge über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger), in Transportstellung mit den beiden Schutzwagen 13.000 mm + 2 x19.900 mm = 52.800 mm
Achsanzahl: 8
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm
Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm
Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 4,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1
Achsfolge: 1'A'1A' A1'A1'
Lauf-  und Treibraddurchmesser: 730 mm (neu)
Achslast: 13,0 t (Streckenlast 8,0 t/m)
Zugelassene Streckenklasse: CE oder höher
Dieselmotor: Wassergekühlter Cummins 6-Zylinder Reihenmotor mit Partikel-Filter
Motorleistung: 200 kW
Not-Dieselmotor: Luftgekühlter 2-Zylinder Viertakt-Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung vom Typ Hatz 2 G 40 mit einer Leistung16 kW bei 3000 U/min
Fahrgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h
Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 19 km/h
Zul. Anhängelast: 160 t
kleinster befahrbarer Radius: 80 m
Bremse: KE-GP mZ
Max. Tragfähigkeit abgestützt: 100 t
Max. Tragfähigkeit freistehend: 90 t
Max. Traglast bei max. Ausladung: 23 t
Max. Hakenhöhe: 21.000 mm

Besondere Ausstattung
Überhöhungsausgleich bis 180 mm
Schwenkradius: ± 360°
Abstützung ausfahrbar bis 8 m
Gegengewicht stufenlos verstellbar

In Transportstellung wird der Kran immer mit zwei Schutzwagen gefahren. Vorne der Kranauslegerschutzwagen KRC 910 - 785 101(99 80 9370 073-5 D-DB) und hinten der Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) 786 101 (99 80 9 370 077-6 D-DB). Der Kran gehört zu einer der größten Gleisbaukranklassen, in der Transportstellung wird der Gegengewicht-Teleskopausleger auf dem Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) und der Kranausleger auf dem Kranauslegerschutzwagen KRC 910 abgestützt. Durch diese Abstützungen auf den beiden Schutzwagen wird eine Streckenlast (Meterlast) von 8,0 t/m nicht überschritten. Bei 104 t Eigengewicht und 8 Achsen ergibt sich ja zwar nur eine Achslast von 13 t, aber die Streckenlast wäre sonst zu hoch.

Zum Kran gehören zudem noch der Schlaf- und Sanitärwagen 99 80 9 370 011-5 D-DB, sowie der Wohn-, Werkstatt- und Energiewagen 99 80 9 370 101-4 D-DB als Begleitfahrzeuge, sind aber für den Transport nicht zwingend erforderlich.
Der 100t - Eisenbahnkran 733 001 "Bulldog" (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9471 004-8) der DB Netz AG, Maschinenpool, Standort Wanne-Eickel, am 02.09.2020 im Einsatz beim Bahnhof Niederlahnstein. Hier hebt er eine Seite eines Kesselwagens und setzt das Drehgestell auf einem Hilfsabschleppwagen DOLLY ab. Am Kran der zugehörige Kranauslegerschutzwagen KRC 910 – 785 101 (D-DB 99 80 9370 073-5). Im Bf Niederlahnstein war am 30.08.2020 ein Kesselwagenzug entgleist. Der Kran vom Typ KIROW Multi Tasker KRC 910 wurde 2016 von der Kirow Ardelt GmbH (Leipzig) unter der Fabriknummer MT2012170370 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 910, er wird von der DB AG als Baureihe 733 geführt. TECHNISCHE DATEN: Eigengewicht: 104 t (in Transportstellung) Länge über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger), in Transportstellung mit den beiden Schutzwagen 13.000 mm + 2 x19.900 mm = 52.800 mm Achsanzahl: 8 Drehzapfenabstand: 8.000 mm Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 4,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1 Achsfolge: 1'A'1A' A1'A1' Lauf- und Treibraddurchmesser: 730 mm (neu) Achslast: 13,0 t (Streckenlast 8,0 t/m) Zugelassene Streckenklasse: CE oder höher Dieselmotor: Wassergekühlter Cummins 6-Zylinder Reihenmotor mit Partikel-Filter Motorleistung: 200 kW Not-Dieselmotor: Luftgekühlter 2-Zylinder Viertakt-Dieselmotor mit Direkt-Einspritzung vom Typ Hatz 2 G 40 mit einer Leistung16 kW bei 3000 U/min Fahrgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 19 km/h Zul. Anhängelast: 160 t kleinster befahrbarer Radius: 80 m Bremse: KE-GP mZ Max. Tragfähigkeit abgestützt: 100 t Max. Tragfähigkeit freistehend: 90 t Max. Traglast bei max. Ausladung: 23 t Max. Hakenhöhe: 21.000 mm Besondere Ausstattung Überhöhungsausgleich bis 180 mm Schwenkradius: ± 360° Abstützung ausfahrbar bis 8 m Gegengewicht stufenlos verstellbar In Transportstellung wird der Kran immer mit zwei Schutzwagen gefahren. Vorne der Kranauslegerschutzwagen KRC 910 - 785 101(99 80 9370 073-5 D-DB) und hinten der Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) 786 101 (99 80 9 370 077-6 D-DB). Der Kran gehört zu einer der größten Gleisbaukranklassen, in der Transportstellung wird der Gegengewicht-Teleskopausleger auf dem Materialwagen für KRC 910 (Schutzwagen Gegenlastseitig) und der Kranausleger auf dem Kranauslegerschutzwagen KRC 910 abgestützt. Durch diese Abstützungen auf den beiden Schutzwagen wird eine Streckenlast (Meterlast) von 8,0 t/m nicht überschritten. Bei 104 t Eigengewicht und 8 Achsen ergibt sich ja zwar nur eine Achslast von 13 t, aber die Streckenlast wäre sonst zu hoch. Zum Kran gehören zudem noch der Schlaf- und Sanitärwagen 99 80 9 370 011-5 D-DB, sowie der Wohn-, Werkstatt- und Energiewagen 99 80 9 370 101-4 D-DB als Begleitfahrzeuge, sind aber für den Transport nicht zwingend erforderlich.
Armin Schwarz

Der vierachsige Kranauslegerschutzwagen KRC 910  - 785 101 (99 80 9370 073-5 D-DB) der DB Netz AG, Maschinenpool, Standort Wanne-Eickel, am 02.09.2020 angekuppelt am 100t - Eisenbahnkran 733 001  Bulldog   (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9471 004-8) welcher im Bahnhof Niederlahnstein im Einsatz ist. Nach der Entgleisung eines Kesselwagenzuges am 30.08.2020 waren hier die Aufräumarbeiten im vollen Gange. 

Der Wagen ist dem KRC 910 Notfallkran 733 001  Bulldog  auch zugeordnet. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen KRC 910 (Schutzwagen auslegerseitig) umgebaut. Auf dem Wagen befinden sich die zugeh. Traversen, Anschlagmittel und Zubehör, zudem wird hier in der Transportstellung der Kranausleger hydraulisch auf dem Schutzwagen abgestützt, der Stempel ist hier rechts gut sichtbar. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 8 t/m reduziert.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladelänge: 18.500 mm
Eigengewicht: 23.200 kg
Max. Zuladung: 54.5 t (ab Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Handbremse: Ja
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 75 m
Der vierachsige Kranauslegerschutzwagen KRC 910 - 785 101 (99 80 9370 073-5 D-DB) der DB Netz AG, Maschinenpool, Standort Wanne-Eickel, am 02.09.2020 angekuppelt am 100t - Eisenbahnkran 733 001 "Bulldog" (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9471 004-8) welcher im Bahnhof Niederlahnstein im Einsatz ist. Nach der Entgleisung eines Kesselwagenzuges am 30.08.2020 waren hier die Aufräumarbeiten im vollen Gange. Der Wagen ist dem KRC 910 Notfallkran 733 001 "Bulldog" auch zugeordnet. Der Wagen ist ein ehemaliger Wagen der Gattung Res und wurde von Kirow zum Kranauslegerschutzwagen KRC 910 (Schutzwagen auslegerseitig) umgebaut. Auf dem Wagen befinden sich die zugeh. Traversen, Anschlagmittel und Zubehör, zudem wird hier in der Transportstellung der Kranausleger hydraulisch auf dem Schutzwagen abgestützt, der Stempel ist hier rechts gut sichtbar. Durch die Abstützung wird die Achslast und folglich die Streckenlast (Meterlast) vom Kran auf max. 8 t/m reduziert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Ladelänge: 18.500 mm Eigengewicht: 23.200 kg Max. Zuladung: 54.5 t (ab Streckenklasse C) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Bremse: KE-GP Handbremse: Ja Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 75 m
Armin Schwarz

Der 100t - Eisenbahnkran 733 001  Bulldog   (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9471 004-8) der DB Netz AG, Maschinenpool, Standort Wanne-Eickel, am 02.09.2020 im Einsatz beim Bahnhof Niederlahnstein. Hier hebt er eine Seite eines Kesselwagens und setzt das Drehgestell auf einem Hilfsabschleppwagen DOLLY ab. Am Kran der zugehörige Kranauslegerschutzwagen KRC 910 – 785 101 (D-DB 99 80 9370 073-5). Im Bf Niederlahnstein war am 30.08.2020 ein Kesselwagenzug entgleist.

Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 910, er wird von der DB AG als Baureihe 733 geführt.
Der 100t - Eisenbahnkran 733 001 "Bulldog" (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DB 99 80 9471 004-8) der DB Netz AG, Maschinenpool, Standort Wanne-Eickel, am 02.09.2020 im Einsatz beim Bahnhof Niederlahnstein. Hier hebt er eine Seite eines Kesselwagens und setzt das Drehgestell auf einem Hilfsabschleppwagen DOLLY ab. Am Kran der zugehörige Kranauslegerschutzwagen KRC 910 – 785 101 (D-DB 99 80 9370 073-5). Im Bf Niederlahnstein war am 30.08.2020 ein Kesselwagenzug entgleist. Der Notfallkran ein Kirow MULTI TASKER KRC 910, er wird von der DB AG als Baureihe 733 geführt.
Armin Schwarz

Niederlahnstein: Am Sonntagabend des 30.08.2020 gegen 18:40 Uhr kam es mitten im Bahnhof Niederlahnstein zu einem Unglück, ein mit Diesel beladener Kesselwagenzug entgleiste aus noch unbekannter Ursache. Verletzt wurde glücklicherweise keiner. Die Feuerwehr hat bereits das Diesel aus allen umgekippten bzw. leckgeschlagenen Wagen abgepumpt und abtransportiert.

Am 02.09.2020 waren die Aufräumarbeiten im vollen Gange, hier hat der 100t -Eisenbahnkran 733 001  Bulldog  das Drehgestell eines havarierten Kesselwagens nun auf einen Hilfsabschleppwagen DOLLY gesetzt.
Niederlahnstein: Am Sonntagabend des 30.08.2020 gegen 18:40 Uhr kam es mitten im Bahnhof Niederlahnstein zu einem Unglück, ein mit Diesel beladener Kesselwagenzug entgleiste aus noch unbekannter Ursache. Verletzt wurde glücklicherweise keiner. Die Feuerwehr hat bereits das Diesel aus allen umgekippten bzw. leckgeschlagenen Wagen abgepumpt und abtransportiert. Am 02.09.2020 waren die Aufräumarbeiten im vollen Gange, hier hat der 100t -Eisenbahnkran 733 001 "Bulldog" das Drehgestell eines havarierten Kesselwagens nun auf einen Hilfsabschleppwagen DOLLY gesetzt.
Armin Schwarz

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