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Zwei LIEBHERR Litronic A 900 C ZW Li () / 1031 Zweiwegebagger mit Vier-Punkt-Abstützung der Gebr. Frank (Baumaschinenhändler, heute Beutlhauser-Gruppe) abgestellt am 03.09.2014 in Koblenz-Ehrenbreitstein.
Links Kleinwagen Nr. 99 80 9903 078-0 D-FRANK und rechts Kleinwagen Nr. 99 80 9903 048-3 D-FRANK.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Zweiwegebagger / Liebherr / A 900 ZW Litronic
113 1200x813 Px, 28.12.2021
Die 218 261-6 der Bahnbau Gruppe (DB Gleisbau) fährt am 09.03.2014 mit einem Langschienenzug durch Koblenz-Ehrenbreitstein in Richtung Süden (Rheinaufwärts).
Die V 164 wurde 1973 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31738 gebaut und an die DB geliefert, seither wird sie auch als 218 261-6 bezeichnet. Im November 2008 wurde sie z-gestellt und dann an die Deutsche Bahn Gleisbau GmbH verkauft.
Technische Daten:
Achsformel: B'B'
Spurweite: 1.435 mm
Länge: 16.400 mm
Gewicht: 79 Tonnen
Radsatzfahrmasse: 20,0 Tonnen
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ MA 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert) mit Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung
Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1500 U/min
Motorhubraum: 114,67 Liter (insgesamt)
Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler)
Leistungsübertragung: hydraulisch
Tankinhalt: 3.150 l
Bremse: hydrodynamische Bremse KE-GPR2R-H mZ
NVR-Nummer: 92 80 1 218 261-6-D-DBG
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Die 218 261-6 der Bahnbau Gruppe (DB Gleisbau) fährt am 09.03.2014 mit einem Langschienenzug durch Koblenz-Ehrenbreitstein in Richtung Süden (Rheinaufwärts).
Die V 164 wurde 1973 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31738 gebaut und an die DB geliefert, seither wird sie auch als 218 261-6 bezeichnet. Im November 2008 wurde sie z-gestellt und dann an die Deutsche Bahn Gleisbau GmbH verkauft.
Technische Daten:
Achsformel: B'B'
Spurweite: 1.435 mm
Länge: 16.400 mm
Gewicht: 79 Tonnen
Radsatzfahrmasse: 20,0 Tonnen
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ MA 12 V 956 TB 11 (abgasoptimiert) mit Direkteinspritzung und Abgasturboaufladung mit Ladeluftkühlung
Motorleistung: 2.800 PS (2.060 kW) bei 1500 U/min
Motorhubraum: 114,67 Liter (insgesamt)
Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler)
Leistungsübertragung: hydraulisch
Tankinhalt: 3.150 l
Bremse: hydrodynamische Bremse KE-GPR2R-H mZ
NVR-Nummer: 92 80 1 218 261-6-D-DBG
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Das Oberleitungsmontagefahrzeug (OMF 1), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 99 10 103 17-0, der DB Bahnbau Gruppe, fährt am 19.09.2018 durch den Hauptbahnhof Brandenburg an der Havel in Richtung Berlin,
Das Unternehmen Gleisbaumechanik Brandenburg stellte dieses Oberleitungs-Montagefahrzeug auf der Hannover Messe 1997 unter der Bezeichnung „OMF 1“ vor. Drei der Fahrzeuge wurden für die Deutsche Bahn gefertigt, die sie unter der Baureihe 706 einreihen wollte. Bei der Abnahme erhielten sie jedoch die Nebenfahrzeugnummern 97 99 10 101–103.
Der Fahrzeugrahmen ist aus Quer- und Längsträgern zusammengeschweißt, wobei die Längsträger für Pufferstöße von bis zu 1.500 kN ausgelegt sind. Das Fahrzeug ruht auf zwei Drehgestellen vom Typ „GPH200“ mit je zwei Achsen. Das eine der beiden Drehgestelle ist angetrieben, das andere ist nur ein Laufdrehgestell. Neben Zug- und Stoßeinrichtungen der Regelbauart besitzt das OMF 1 auch Kupplungen und Bremsanschlüsse für das Mitführen von Anhängern in Nebenfahrzeug-Bauart. Der Wagenkasten besitzt eine Außenhaut aus Stahlblech.
Das OMF 1 besitzt an beiden Enden Führerstände, die eigene Außentüren besitzen. An einem Ende des Fahrzeugs ist vor dem Führerstand ein Drehkran auf einer Plattform installiert. Hinter diesem Führerstand folgt ein Sozialraum, in dem sich auch der Zugang zum Dach befindet. Den Rest des Fahrzeugaufbaus nimmt der Laderaum mit kleinem Werkstattbereich ein, der auf beiden Seiten durch 5 Meter breite Ladeöffnungen mit Rolltoren verfügt. Auf dem Dach befinden sich ein Messstromabnehmer, ein Hubsteiger mit Arbeitsbühne sowie eine Anhebevorrichtung für die Oberleitung.
Antrieb:
Das Fahrzeug verfügt über zwei verschiedene Motoren. Bei der Streckenfahrt ist ein MAN-Zehnzylinder-Dieselmotor des Typs „D 2840 LF20“ mit einer Leistung von 441 kW bei 1.900 U/min im Einsatz. Für Arbeitsfahrten mit bis zu 5 km/h ist zusätzlich ein hydrostatischer Antrieb eingebaut worden, dieser wird von einem MAN-Vierzylinder-Dieselmotor des Typs „D 0824 LFL 06“ mit einer Leistung von 89 kW bei 1.500 U/min angetrieben. Dieser Motor dient auch der Versorgung von Hydraulikaggregaten für Hubbühne und Kran sowie des Luftpressers.
TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung: 97 99 10 101–103
Gebaute Anzahl: 3
Baujahre: 1997–1998
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsformel: B'2'
Länge über Puffer: 18.700 mm
Höhe: 4.300 mm
Breite: 3.100 mm
Drehzapfenabstand: 11.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Dienstgewicht: 68,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Installierte Leistung: 441 kW (89 kW bei Arbeitsfahrt)
Treib- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Leistungsübertragung: hydrodynamisch
Tankinhalt: 680 l
Kupplungstyp: Schraubenkupplung und Lkw-Kupplung
Nutzlast: 5 t
Zul. Anhängelast: 80 t (an Nebenfahrzeug Kuppelung 40 t)
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Streckenklasse: B1
Armin Schwarz
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Das Oberleitungsmontagefahrzeug (OMF 1), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 99 10 103 17-0, der DB Bahnbau Gruppe, fährt am 19.09.2018 durch den Hauptbahnhof Brandenburg an der Havel in Richtung Berlin,
Das Unternehmen Gleisbaumechanik Brandenburg stellte dieses Oberleitungs-Montagefahrzeug auf der Hannover Messe 1997 unter der Bezeichnung „OMF 1“ vor. Drei der Fahrzeuge wurden für die Deutsche Bahn gefertigt, die sie unter der Baureihe 706 einreihen wollte. Bei der Abnahme erhielten sie jedoch die Nebenfahrzeugnummern 97 99 10 101–103.
Der Fahrzeugrahmen ist aus Quer- und Längsträgern zusammengeschweißt, wobei die Längsträger für Pufferstöße von bis zu 1.500 kN ausgelegt sind. Das Fahrzeug ruht auf zwei Drehgestellen vom Typ „GPH200“ mit je zwei Achsen. Das eine der beiden Drehgestelle ist angetrieben, das andere ist nur ein Laufdrehgestell. Neben Zug- und Stoßeinrichtungen der Regelbauart besitzt das OMF 1 auch Kupplungen und Bremsanschlüsse für das Mitführen von Anhängern in Nebenfahrzeug-Bauart. Der Wagenkasten besitzt eine Außenhaut aus Stahlblech.
Das OMF 1 besitzt an beiden Enden Führerstände, die eigene Außentüren besitzen. An einem Ende des Fahrzeugs ist vor dem Führerstand ein Drehkran auf einer Plattform installiert. Hinter diesem Führerstand folgt ein Sozialraum, in dem sich auch der Zugang zum Dach befindet. Den Rest des Fahrzeugaufbaus nimmt der Laderaum mit kleinem Werkstattbereich ein, der auf beiden Seiten durch 5 Meter breite Ladeöffnungen mit Rolltoren verfügt. Auf dem Dach befinden sich ein Messstromabnehmer, ein Hubsteiger mit Arbeitsbühne sowie eine Anhebevorrichtung für die Oberleitung.
Antrieb:
Das Fahrzeug verfügt über zwei verschiedene Motoren. Bei der Streckenfahrt ist ein MAN-Zehnzylinder-Dieselmotor des Typs „D 2840 LF20“ mit einer Leistung von 441 kW bei 1.900 U/min im Einsatz. Für Arbeitsfahrten mit bis zu 5 km/h ist zusätzlich ein hydrostatischer Antrieb eingebaut worden, dieser wird von einem MAN-Vierzylinder-Dieselmotor des Typs „D 0824 LFL 06“ mit einer Leistung von 89 kW bei 1.500 U/min angetrieben. Dieser Motor dient auch der Versorgung von Hydraulikaggregaten für Hubbühne und Kran sowie des Luftpressers.
TECHNISCHE DATEN:
Nummerierung: 97 99 10 101–103
Gebaute Anzahl: 3
Baujahre: 1997–1998
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsformel: B'2'
Länge über Puffer: 18.700 mm
Höhe: 4.300 mm
Breite: 3.100 mm
Drehzapfenabstand: 11.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Dienstgewicht: 68,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Installierte Leistung: 441 kW (89 kW bei Arbeitsfahrt)
Treib- und Laufraddurchmesser: 920 mm (neu)
Leistungsübertragung: hydrodynamisch
Tankinhalt: 680 l
Kupplungstyp: Schraubenkupplung und Lkw-Kupplung
Nutzlast: 5 t
Zul. Anhängelast: 80 t (an Nebenfahrzeug Kuppelung 40 t)
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Streckenklasse: B1
Armin Schwarz
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Schienenbagger SVP 60 (auch Schwellenwechselmaschine SVP 60) der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V., Schweres Nebenfahrzeug 97 20 11 107 21-7, auf dem Vereinsgelände in Bad Nauheim am 20.08.2014.
Der Schienenbagger wurde 1986 von MTH REMONT, s.r.o. Vranov nad Topľou (Slowakei) unter der Fabriknummer 61 gebaut und als SWM 21 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert.
Hinweis: Aufnahme vom Gehweg über den Zaun hinweg.
Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 12,0 t
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 60 km/h
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 3 (einschl. Fahrer)
Fahrantrieb: Hydraulisch
Mit einen Anbaugerät können mit diesem Fahrzeug einzelne Schwellen gewechselt werden.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Allgem. Gleisbaumaschinen - Normalspur / Schienenbagger / SVP 60
138 1200x800 Px, 27.12.2021
Schienenbagger SVP 60 (auch Schwellenwechselmaschine SVP 60) der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V., Schweres Nebenfahrzeug 97 20 11 107 21-7, auf dem Vereinsgelände in Bad Nauheim am 20.08.2014.
Der Schienenbagger wurde 1986 von MTH REMONT, s.r.o. Vranov nad Topľou (Slowakei) unter der Fabriknummer 61 gebaut und als SWM 21 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert.
Hinweis: Aufnahme vom Gehweg über den Zaun hinweg.
Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 12,0 t
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 60 km/h
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 3 (einschl. Fahrer)
Fahrantrieb: Hydraulisch
Mit einen Anbaugerät können mit diesem Fahrzeug einzelne Schwellen gewechselt werden.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Allgem. Gleisbaumaschinen - Normalspur / Schienenbagger / SVP 60
148 1200x816 Px, 27.12.2021
Gleiskraftwagen SKL 25/0 LK, Kleinwagen Nr. 25.0.4320 der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. auf dem Vereinsgelände in Bad Nauheim am 20.08.2014.
(Aufgenommen vom Gehweg über den Zaun).
Diese Gleiskraftwagen SKL 25 wurde für den Gleisbau und die Streckenunterhaltung bei der Deutschen Reichsbahn in der DDR durch das DR Werk für Gleisbaumechanik in Brandenburg entwickelt und gebaut. Es war der Nachfolger des SKL 24.
Die zwei wichtigsten Bauarten des SKL 25 sind mit und ohne Ladekran. Bei der Ausführung mit Ladekran sinkt auf Grund des höheren Eigengewichtes die maximale Zuladung des Fahrzeuges auf 3000 kg. Gebaut wurden insgesamt ca. 500 Fahrzeuge.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Kupplung: 5.510 mm
Radstand: 2.500 mm
Höhe: 2.960 mm
Breite: 2.700 mm
Leergewicht: 7.200 kg
max. Zuladung: 3.000 kg
Ladefläche: 8,4 qm
Zul. Anhängelast: 25 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenanzahl: 7
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Treibraddurchmesser: 560 mm
Getriebe: mechanisches 5-Gang, mit mechanischem Wendegetriebe
Motor: 4 Zyl.4 Takt DM Deutz FL 913
Leistung: 46 kW (62 PS) bei 2200 U/min
Bremse: Druckluftbremse (Dir-Dbr.)
Kupplungstyp: Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Bahndienstfahrzeuge (Länder spez.) / Deutschland / Gleiskraftwagen SKL 25/0 LK
147 1200x855 Px, 27.12.2021
Die ehemaligen ÖBB Motorbahnwagen vom Typ BM 100, wegen ihrer gelben Farbe auch "Postkasterl" genannt, SKL X 626.134 und KL X 626 228 der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. in Bad Nauheim am 20.08.2014.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Bahndienstfahrzeuge (Länder spez.) / Österreich / X 626 (Motorbahnwagen)
130 1200x850 Px, 27.12.2021
Der Aachener Einheitshilfsgerätewagen (Einheitshilfszuggerätewagen) D-DB 60 80 9911 080-1 (60 80 99-11 080-1) der Gattung Ehg 388 (ex 368.1), der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik), ex DB Stg 5605, ex 2x Mci, ist am 03.10.2015 beim Hbf Aachen abgestellt. Er ist einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügen über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügen sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er ist dann mit einem Leiter und sechs Mitarbeitern besetzt.
Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Havarie- bzw. Unglücksfall wird der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Die Wagen wurden vorzugsweise bei Hansa Waggon Bremen aus Teilen ausgemusterter Packwagen MCi 43 sowie altbrauchbaren Drehgestellen amerikanischer Bauart ("Schwanenhals-Drehgestelle") neu aufgebaut. Die MCi wurden zerlegt und die verwendbaren Profile auf ein neues Untergestell gesetzt. Anschließend kamen neue Bretterverkleidungen, Fenster, Türen und natürlich eine vollständig andere Inneneinrichtung dazu. Die der DB-Familie laufen heute meist mit Plattenwänden (Sperrholz) und sind rot lackiert.
TECHNISCHE DATEN:
Hersteller (Umbau)/Umbaujahr: AW München-Neuaubing / 1964
Gattung: Ehg 388
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 23.000 mm
Drehzapfenabstand: 15.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.150 mm
Laufraddurchmesser: 940 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit:120 km/h
Eigengewicht: 36 t
Nutzlast: 8 t
Bremse: KE-GP
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Unternehmen (Länder spez.) / Deutschland / DB Netz AG, Bahndienstfahrzeuge (Länder spez.) / Deutschland / Hilfszug-Wagen
154 1200x811 Px, 27.12.2021
Der Aachener Einheitshilfsgerätewagen (Einheitshilfszuggerätewagen) D-DB 60 80 9911 080-1 (60 80 99-11 080-1) der Gattung Ehg 388 (ex 368.1), der DB Netze AG (DB Netz Nofalltechnik), ex DB Stg 5605, ex 2x Mci, ist am 03.10.2015 beim Hbf Aachen abgestellt. Er ist einer von 53 in Deutschland stationierten Wagen der Deutsche Bahn AG. Diese verfügen über Hilfsmittel und Bahnspezifischen Ausrüstungen zur Bewältigung von Unglücksfällen mit Zügen. Insbesondere verfügen sie über Auffangbehälter, Dichtungsmaterialien, Bahnspezifische Armaturen und Hebe- und Zuggeräte für große Lasten. Er ist dann mit einem Leiter und sechs Mitarbeitern besetzt.
Diese unterstützen vor Ort mit den im Wagen vorhandenen Gerätschaften die Hilfskräfte vor Ort (Feuerwehr, THW). Im Havarie- bzw. Unglücksfall wird der Wagen über das Notfallmanagement der DB AG angefordert.
Die Wagen wurden vorzugsweise bei Hansa Waggon Bremen aus Teilen ausgemusterter Packwagen MCi 43 sowie altbrauchbaren Drehgestellen amerikanischer Bauart ("Schwanenhals-Drehgestelle") neu aufgebaut. Die MCi wurden zerlegt und die verwendbaren Profile auf ein neues Untergestell gesetzt. Anschließend kamen neue Bretterverkleidungen, Fenster, Türen und natürlich eine vollständig andere Inneneinrichtung dazu. Die der DB-Familie laufen heute meist mit Plattenwänden (Sperrholz) und sind rot lackiert.
TECHNISCHE DATEN:
Hersteller (Umbau)/Umbaujahr: AW München-Neuaubing / 1964
Gattung: Ehg 388
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 23.000 mm
Drehzapfenabstand: 15.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.150 mm
Laufraddurchmesser: 940 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit:120 km/h
Eigengewicht: 36 t
Nutzlast: 8 t
Bremse: KE-GP
Armin Schwarz
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Unternehmen (Länder spez.) / Deutschland / DB Netz AG, Bahndienstfahrzeuge (Länder spez.) / Deutschland / Hilfszug-Wagen
149 1200x1036 Px, 27.12.2021
Die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 18 (92 80 4180 001-4 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Langschienenzug, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.
Die Lok wurde 2011 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001927 gebaut.
Die G 18 wie auch die G 12 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben L530breU2 von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden.
Von der G 18 sind derzeit 3 Loks gebaut worden, diese ist die erste Lok von diesem Typ.
Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordung: B‘B‘
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Dieselmotorleistung: max. 1.800 kW
Dieselmotor: MTU 12V 4000 R43 (L)
Dieselmotordrehzahl 1.800 min-1
Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB
Anfahrzugkraft: 291 kN
Dienstgewicht: 80 t
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Länge über Puffer : 17.000 mm
Größte Höhe: 4.310 mm
Größte Breite: 3.080 mm
Strömungsgetriebe: Voith L 530 breU2
Hydrodynamische Bremsleistung: max. 1.600 kW
Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Armin Schwarz
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Immer noch ein Einzelstück, die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 12 - SP - 012 (92 80 4120 001-7 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von der Vossloh Mobile Railservices GmbH , beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.
Die Vossloh G 12 wurde 2010 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001919 gebaut und bereits auf der InnoTrans 2010 präsentiert. Seit 2017 gehört sie der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) und trägt neben der NVR-Nummer 92 80 4120 001-7 D-KAF den Namen "Karl August".
Armin Schwarz
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Gleisbauunternehmen / Spitzke SE (Unternehmensgruppe) / Logistik (Triebfahrzeuge), Gleisbauunternehmen / Vossloh-Rail-Services / Bahntechnik, Allgem. Gleisbaumaschinen - Normalspur / Schienentransport, -wechselzüge, Be- und Entladung / Schienenwechselsystem Railer 3000, Triebfahrzeuge / Loks der Baureihe / BR 120 (BR 4 120 / Vossloh G 12)
127 1200x823 Px, 26.12.2021
Immer noch ein Einzelstück, die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 12 - SP - 012 (92 80 4120 001-7 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von der Vossloh Mobile Railservices GmbH , beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.
Die Vossloh G 12 wurde 2010 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001919 gebaut und bereits auf der InnoTrans 2010 präsentiert. Seit 2017 gehört sie der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) und trägt neben der NVR-Nummer 92 80 4120 001-7 D-KAF den Namen "Karl August".
Armin Schwarz
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Der Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ der Vossloh Mobile Railservices GmbH ist am 12.09.2015 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.
Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m.
Das Schienenwechselsystem „Railer 3000“ besteht aus einem Railer 3000 / Wechselmodul und einem AAW III / Aufnahme- und Abzugswagen, hier im Bild der AAW III, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 97 30 15 903 57-6, „Bützow“.
TECHNISCHE DAREN des AAW 3:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 22.240 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 34 t
Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 9
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Der Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ der Vossloh Mobile Railservices GmbH ist am 12.09.2015 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.
Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m.
Das Schienenwechselsystem „Railer 3000“ besteht aus einem Railer 3000 / Wechselmodul und einem AAW III / Aufnahme- und Abzugswagen, hier im Bild der AAW III, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 97 30 15 903 57-6, „Bützow“.
TECHNISCHE DAREN des AAW 3:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 22.240 mm
Drehzapfenabstand: 16.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 34 t
Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 9
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Der Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ der Vossloh Mobile Railservices GmbH ist am 12.09.2015 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.
Mit dieser Einheit werden in Kombination mit Langschienentransporteinheiten, z.B. der Bauart Robel, werden Langschienen bis zu 360 m Länge gewechselt. Dabei werden im ersten Arbeitsgang die Altschienen, in Gleismitte oder auf den Schwellenköpfen, abgelegt und die neuen Schienen verlegt (bis zu 800m/Std.). Im zweiten Arbeitsgang werden dann die Altschienen aufgenommen und auf die Langschienentransporteinheiten verladen (bis zu 800m/Std.). Der kleinste Arbeitsgleisbogen beträgt dabei 350 m.
Das Schienenwechselsystem „Railer 3000“ besteht aus einem Railer 3000 / Wechselmodul und einem AAW III / Aufnahme- und Abzugswagen, hier im Bild der RAILER 3000 / Wechselmodul, Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 97 35 53 901 57-8.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 24.700 mm
Drehzapfenabstand: 19.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.000 mm
Eigengewicht: 48,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: KE-GP
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 130 m
Armin Schwarz
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Schema von dem Schienenwechselsystem von Vossloh:
1. Wenn die Schienenbefestigungen gelöst wurden, fährt der Schienenwechselzug ins Baugleis ein.
2. Die Altschiene wird mit dem Kran des Wechselmoduls angehoben und durch die Führungsrollen des Wechselmoduls justiert.
3. Die Neuschienen werden mit dem Lade und Entlademodul durch die Führungsrollen des Wechselmoduls bis zum Baustellenanfang gezogen.
4. Mit Speziallaschen werden die Neuschienen mit den Altschienen verbunden. Nun beginnt der Ablade und Wechselvorgang.
5. Die einzuwechselnden Schienen werden von der Langschienentransporteinheit in die Schienenlager, die auszuwechselnden Schienen nach außen auf die Schwellenköpfe geführt.
6. Nachdem mehrere Schienenlängen gewechselt wurden, startet das Verschweißen der eingewechselten Schienen, zumeist per Abbrennstumpfschweißverfahren mit dem Schweißmodul (auf 2-Wege-LKW)
7. Die Herstellung des Spannungsausgleichs erfolgt parallel mit dem Verschweißen der Schienen.
8. Die Aufnahme der ausgebauten Schienen erfolgt in umgekehrter Arbeitsrichtung wie das Abladen und Wechseln der Schienen durch Unterfahren der Altschienen mit dem Schienenwechselzug.
9. Schließlich erfolgen die Nachlaufarbeiten, also der Wiedereinbau der Erdungen, Gleisschaltmittel, Schutzschienen, Bahnübergänge, Wanderschutzklemmen etc.
Quelle: Vossloh (Text nach gearbeitet)
Armin Schwarz
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ZWEIWEG-Schienenschweißfahrzeug ein Zwei-Wege-Daimler Actros 3346 BlueTec EEV (Mercedes-Benz) mit Schienenschweißanlage (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9906 015-9 D-VMRS), Straßenkennzeichen (TR) 34 BU 8648, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH ist am 12.09.2015 beim ICE-Bahnhof Montabaur aufgegleist abgestellt.
Der Aufbau und die Schieneneinrichtung sind von der Fa. Zweiweg International GmbH & Co. KG (zur ZARGO Group), die Abbrennstumpfschweißanlage ist von Schlatter Industries AG aus Schlieren (Schweiz).
In dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, welche mittels einer Hebevorrichtung aus dem Fahrzeug an die Schienen gehoben wird. Zur Herstellung lückenloser Gleise wird weltweit zunehmend das Schienen-Abbrennstumpfschweißen eingesetzt. Die wesentlichen Vorteile dieses Verfahren sind:
Gleichbleibende und reproduzierbare hohe Qualität der Schweißungen;
seitliche und vertikale Ausrichtqualität, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsstrecken;
äußerst einfache Bedienung;
und enorme Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Schweißverfahren.
Fahrzeugdaten (Schiene):
Eigengewicht: 35,0 t
Bremse: pneumatisch-hydraulische Bremse
Höchstgeschwindigkeit : 25 km/h
Länge über Alles: 11.950 mm
Achsanzahl: 4
Äußerer Abstand: 6.850 mm
Schienenfahrantrieb: Hydraulisch
Armin Schwarz
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Gleisbauunternehmen / Vossloh-Rail-Services / Bahntechnik, Zweiwegefahrzeuge / Normalspur / Schienenschweißfahrzeuge
242 1200x800 Px, 25.12.2021
ZWEIWEG-Schienenschweißfahrzeug ein Zwei-Wege-Daimler Actros 3346 BlueTec EEV (Mercedes-Benz) mit Schienenschweißanlage (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9906 015-9 D-VMRS), Straßenkennzeichen (TR) 34 BU 8648, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH ist am 12.09.2015 beim ICE-Bahnhof Montabaur aufgegleist abgestellt.
Der Aufbau und die Schieneneinrichtung sind von der Fa. Zweiweg International GmbH & Co. KG (zur ZARGO Group), die Abbrennstumpfschweißanlage ist von Schlatter Industries AG aus Schlieren (Schweiz).
In dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, welche mittels einer Hebevorrichtung aus dem Fahrzeug an die Schienen gehoben wird. Zur Herstellung lückenloser Gleise wird weltweit zunehmend das Schienen-Abbrennstumpfschweißen eingesetzt. Die wesentlichen Vorteile dieses Verfahren sind:
Gleichbleibende und reproduzierbare hohe Qualität der Schweißungen;
seitliche und vertikale Ausrichtqualität, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsstrecken;
äußerst einfache Bedienung;
und enorme Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Schweißverfahren.
Fahrzeugdaten (Schiene):
Eigengewicht: 35,0 t
Bremse: pneumatisch-hydraulische Bremse
Höchstgeschwindigkeit : 25 km/h
Länge über Alles: 11.950 mm
Achsanzahl: 4
Äußerer Abstand: 6.850 mm
Schienenfahrantrieb: Hydraulisch
Armin Schwarz
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Gleisbauunternehmen / Vossloh-Rail-Services / Bahntechnik, Zweiwegefahrzeuge / Normalspur / Schienenschweißfahrzeuge
151 1200x806 Px, 25.12.2021
ZWEIWEG-Schienenschweißfahrzeug ein Zwei-Wege-Daimler Actros 3346 BlueTec EEV (Mercedes-Benz) mit Schienenschweißanlage (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9906 015-9 D-VMRS), Straßenkennzeichen (TR) 34 BU 8648, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH ist am 12.09.2015 beim ICE-Bahnhof Montabaur aufgegleist abgestellt.
Der Aufbau und die Schieneneinrichtung sind von der Fa. Zweiweg International GmbH & Co. KG (zur ZARGO Group), die Abbrennstumpfschweißanlage ist von Schlatter Industries AG aus Schlieren (Schweiz).
In dem Fahrzeug befindet sich eine Abrennstumpfschweißanlage, welche mittels einer Hebevorrichtung aus dem Fahrzeug an die Schienen gehoben wird. Zur Herstellung lückenloser Gleise wird weltweit zunehmend das Schienen-Abbrennstumpfschweißen eingesetzt. Die wesentlichen Vorteile dieses Verfahren sind:
Gleichbleibende und reproduzierbare hohe Qualität der Schweißungen;
seitliche und vertikale Ausrichtqualität, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsstrecken;
äußerst einfache Bedienung;
und enorme Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Schweißverfahren.
Fahrzeugdaten (Schiene):
Eigengewicht: 35,0 t
Bremse: pneumatisch-hydraulische Bremse
Höchstgeschwindigkeit : 25 km/h
Länge über Alles: 11.950 mm
Achsanzahl: 4
Äußerer Abstand: 6.850 mm
Schienenfahrantrieb: Hydraulisch
Armin Schwarz
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Gleisbauunternehmen / Vossloh-Rail-Services / Bahntechnik, Zweiwegefahrzeuge / Normalspur / Schienenschweißfahrzeuge
178 1200x808 Px, 25.12.2021
Die Anschriftentafel vom ZWEIWEG-Schienenschweißfahrzeug einem Zwei-Wege-Daimler Actros 3346 BlueTec EEV (Mercedes-Benz) mit Schienenschweißanlage (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9906 015-9 D-VMRS), Straßenkennzeichen (TR) 34 BU 8648, der Vossloh Mobile Rail Services GmbH ist am 12.09.2015 beim ICE-Bahnhof Montabaur aufgegleist abgestellt.
Armin Schwarz
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Gleisbauunternehmen / Vossloh-Rail-Services / Bahntechnik, Zweiwegefahrzeuge / Normalspur / Schienenschweißfahrzeuge
167 1075x1024 Px, 25.12.2021
Immer noch ein Einzelstück, die an die SLG Spitzke Logistik GmbH vermietete und der Vossloh Locomotives GmbH gehörende G 12 - SP - 012 (92 80 4120 001-7 D-VL) im am 12.09.2015, mit einem Schienenwechselzug (Schienenwechselsystem) „Railer 3000“ von Vossloh Rail Service, beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Ein Jahr vorher konnte ich sie auf der InnoTrans 2014 sehen, siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~unternehmen~spitzke-ag-unternehmensgruppe/408175/die-fuer-die-slg-spitzke-logistik.html
Die Vossloh G 12 wurde 2010 von Vossloh in Kiel unter der Fabriknummer 5001919 gebaut und bereits auf der InnoTrans 2010 präsentiert. Seit 2017 gehört sie der KAF Falkenhahn Bau AG (Kreuztal) und trägt neben der NVR-Nummer 92 80 4120 001-7 D-KAF den Namen "Karl August".
Die G 12 wie auch die G 18 sind neue dieselhydraulische Lokomotiven für den Rangier- und Güterzugdienst von Vossloh Locomotives. Die G 12 mit 1.200 kW sowie die G 18 mit 1.800 kW. Angetrieben werden die Vierachser von den optimierten Turbo-Flex-Getrieben von Voith. Ein neues Drei-Wandler-Getriebe verbessert den Wirkungsgrad und ist mit einem leistungsfähigen Retarder zum verschleißfreien Bremsen ausgerüstet. Das Gesamtgewicht der Loks kann flexibel zwischen 80 und 90 t ausgelegt werden.
Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordung: B‘B‘
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Dieselmotorleistung: max. 1.200 kW
Dieselmotor: MTU 8V 4000 R43 (L)
Dieselmotordrehzahl 1.800 min-1
Abgasvorschriften: EU/2004/26 Stufe IIIA/prepared for stage IIIB
Anfahrzugkraft: 259 kN
Dienstgewicht: 80 t
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Länge über Puffer : 17.000 mm
Größte Höhe: 4.310 mm
Größte Breite: 3.080 mm
Drehzapfenabstand: 8.100 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Strömungsgetriebe: Voith L 4r4 zseU2
Hydrodynamische Bremsleistung: max. 1.000 kW
Kleinster befahrbarer Bogenradius: 55 m
Armin Schwarz
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Ein Teil der Langschienentransporteinheit TE 633 (Ladelänge 120 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestell-Flachwagen der Gattung Skks) der voestalpine Rail Center Königsborn GmbH abgestellt am 12.09.2015 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Hier im Vordergrund der Endwagen 33 80 4662 292-8 D-VRCK, Gattung Skks.
Technische Daten des Wagens:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 22.400 mm
Drehzapfenabstand: 16.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Eigengewicht: 37.500 kg
Tragfähigkeit: 52,5 t (ab Streckenklasse D)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 180 m
Bremse: KE – GP – A
Diese Langschienentransporteinheiten (LSE) sind Teile des Systems Robel, welches aus LSE und SLW-Schienenladewagen besteht.
Der SLW, ein selbst angetriebener Kranportalwagen, fährt auf Schienen, die über die gesamte Länge der Robel-Transporteinheit verlegt sind. Mit Hilfe von Greifern, die am Portalwagen angebracht sind, ist ein schnelles, sicheres und wirtschaftliches Auf- und Abziehen von Langschienen möglich.
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